Aktien für Anfänger: Wie man damit Geld verdienen kann!

Mit Aktien oder Wertpapieren beteiligt man sich an Unternehmen. Aber der eigentliche Grund warum man Aktien kauft ist ganz einfach auf den Punkt gebracht. Man möchte mit Aktien Geld verdienen. Wie man als Anfänger mit Aktien Geld verdienen kann, wo man Aktien kaufen kann und welche Broker, Spesen und Gebühren es gibt. Das alles habe ich getestet und hier dokumentiert.

Im Prinzip kann man online schnell und einfach Aktien kaufen. Aber bevor man Aktien kauft, sollte man wissen wo und wie man Wertpapiere kaufen kann. An welchen Börsen und mit welchen Broker-Plattformen sollte man sein Aktien Depot anlegen?


In den nächsten 5-Minuten beantworte ich diese grundlegenden Fragen wie man als Anfänger Aktien kaufen kann und was man dabei alles zu beachten hat. Zudem findest Du eine solide Review & Überblick aller Online-Broker. Wer hat was zu bieten und wo man Aktien günstig kaufen kann.

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Wie Du mich kennst bin ich stets daran interessiert Geld zu sparen. Und auch bei Online-Broker ist es wichtig Angebote, Preise und Gebühren zu vergleichen. Und das habe ich getan und hier dokumentiert.

Wer mich kennt, weiß daß ich ein Minimalist bin der stets versucht mit den günstigsten Mittel maximale Profite zu erlangen. Und auch bei Aktienkäufe möchte ich die günstigsten Broker verwenden um auch beim Aktien kaufen Geld sparen zu können! Meine Test-Resultate aller unterschiedlicher Broker-Häuser, Kosten, Spesen, Features, Depots, etc. – alles hier im Überblick.


Was ist eine Aktie?

Eine Aktie ist ein Wertpapier, das einen Anteil an einer Aktiengesellschaft verbrieft. Frei übersetzt: Beim Kauf einer Aktie wird Ihnen schriftlich bestätigt, dass Sie einen Anteil einer bestimmten Firma erstanden haben. Aktien sind somit Sachwerte.


In Zeiten von steter Inflation, niedrigen Zinsen und (historisch gesehen) wiederholter Geldentwertung ist das grundsätzlich keine schlechte Ausgangsposition. Vor allem, wenn der Anleger auf Dividenden Aktien setzt.

Aktien bieten Chancen und Risiken!

Aktien-kaufen-fuer-Anfaenger
Aktien-kaufen-fuer-Anfaenger

Als Firmen-Mitbesitzer partizipieren Sie sowohl an den Gewinnen als auch an den Verlusten „Ihrer” Firma. Im optimalen Fall verdient die Firma gutes Geld, wird immer mehr Wert und zahlt Ihnen eventuell auch noch eine Dividende (eine sehr clevere Methode, wie Sie ihr Geld vermehren können)!

Im schlechtesten Falle geht die Aktiengesellschaft bankrott, dann ist Ihr eingesetztes Geld schlicht weg – vernichtet!

Als Aktieninhaber haben Sie (meistens) auch ein Stimmrecht. Theoretisch können Sie auf das Geschäfsgebaren der Firma einwirken. In der Praxis wird das eher nicht der Fall sein.

Denn es ist davon auszugehen, dass Sie nur einen sehr, sehr geringen Teil der insgesamt ausgegebenen Aktien besitzen.

Hätten Sie z. Bsp. 100 Stück der Infineon Aktie erworben, und die Firma hätte insgesamt einhundert Millionen Stück Aktien ausgegeben, dann würden Sie genau ein Millionstel der Firma besitzen.

Es ist davon auszugehen, dass es andere Investoren gibt, die weitaus mehr Anteile und damit ein weitaus gewichtigeres Stimmrecht haben als Sie.

Diese groben Parameter gelten für alle Aktien. Es ist unerheblich, ob sie die Wertpapiere in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz kaufen oder ob Sie China Aktien erwerben.

Aktien für Anfänger

Es gibt Tanzkurse für Anfänger und Skikurse für Anfänger, aber „Aktien für Anfänger” existieren nicht. Gemeint sind damit wohl Aktien, die „sehr sicher” sind, bei denen wenig schiefgehen kann.

Aber leider: „Sichere Aktien” gibt es nicht! Auch dann nicht, wenn Sie ein ganzes Paket an Aktien (über einen Aktienfond oder über einen Dividenden ETF) kaufen.

Auch jene Wertpapiere, in die man unbedingt investieren sollte, können sich mitunter als die schlechtesten Anfänger Tipps entpuppen. Beispiel gefällig?

Die Deutsche Bank: Der einstige Stolz der deutschen Finanzwelt wird seit Jahren von einem Skandal nach dem anderen erschüttert und befindet sich in der Krise.

Was im Umkehrschluss aber nicht heißen soll, dass diese Aktie grundsätzlich „schlecht” ist. Natürlich kann ein vernünftiges Management in Zukunft wieder die Gewinne sprudeln lassen.

Einfaches Fazit: Aktienkurse schwanken, gehen rauf und runter. Wer das nicht akzeptiert, sollte von vornherein die Finger vom Aktien Handel lassen.

Es gibt schlicht keinen Aktienhandel für Anfänger, in dem Sie mal probeweise die kleine Zehe hineinstecken können. Da helfen auch sogenannte Demo Konten nichts, in denen man wie beim Monopoly „Spielgeld” einsetzen kann.

Denn Spielgeld ist nun einmal etwas anderes als das eigene, echte und schwer verdiente Geld!

Die gute Nachricht: Für alle diese Fragen gibt es Antworten – und die sind in den meisten Fällen auch für einen Aktien Anfänger gar nicht so schwierig zu finden! mit Aktien Geld verdienen ist keine Hexerei!

Grundlegende Einstellung zu Aktien

Bevor Sie sich ernsthafte Gedanken darüber machen, wie Aktien zu kaufen sind und sich die immerwährende Frage stellen „Welche Aktien jetzt kaufen?“, sollten Sie sich von einigen Schlagwörtern in Zusammenhang mit Aktien auseinandersetzen!

„Mit Aktien kann man schnell reich werden!”
„Bei einem Börsencrash ist alles weg!”

Beide Aussagen sind nicht grundsätzlich falsch, treffen aber nur in den seltensten Fällen zu.
Denn: Leider wird nur ein äußerst geringer Teil jener Menschen, die mit Aktien handeln, tatsächlich schnell reich.

Die gute Nachricht: Bei einem sogenannten Börsencrash ist auch nur in den seltensten Fällen alles weg!

Im Gegenteil, die wirklich smarten Aktienanleger warten wohl schon begierig auf den nächsten Aktiencrash. Warum? Das werden Sie hoffentlich noch herausfinden, bevor Sie selbst Ihre ersten Dax Aktien kaufen.

Die Wahrheit liegt wie so oft in der goldenen Mitte. Diejenigen, die mit Hirn und Verstand, ohne allzu große Gier und Träumereien vom schnellen Geld in Aktien anlegen, denen winken auf Dauer vernünftige Erträge, die das Leben erheblich erleichtern können.

Wie kann ich in Aktien investieren?

Weil Sie hier lesen, wollen Sie höchstwahrscheinlich eine Aktie kaufen (ob Sie Aktien online kaufen oder den Kauf über eine Bank abwickeln, ist dabei völlig egal), und Sie tun das natürlich nur aus einem einzigen Grund. Sie wollen reicher werden! Sie wollen mehr Geld besitzen!

Sie wollen Aktien mit hoher Dividende und einer regelmäßigen Dividendenauszahlung oder Sie erhoffen sich eine Wertsteigerung ihrer Aktien.

Wenn Sie „mehr Wert” durch Ihre Aktiengeschäfte lukrieren möchten, dann gibt es nur zwei Möglichkeiten.

1) Sie „handeln” damit.
Wie handle ich mit Aktien? Nun, Sie kaufen eine Aktie zu einem bestimmten Preis und verkaufen (im besten Fall) die Aktie zu einem höheren Preis. Die Differenz ist Ihr Gewinn. Durch den Online Aktienhandel werden Ihnen zahlreiche Möglichkeiten geboten. Gratuliere! Sie haben es blitzschnell geschafft, an der Börse zu handeln und auf diese Weise Geld zu verdienen! It´s so easy!

Hoffentlich registrieren Sie den leichten Sarkasmus in diesen Worten. Denn genau diese Träumereien vom schnellen Aktien Kauf und baldigen Aktien Verkauf sind ein optimales Instrument, um viel Geld zu verlieren!

Statt sich also Gedanken zu machen „Wie und wo kaufe ich Aktien, um sie schnell und gewinnbringend wieder verscherbeln zu können”, sollten Sie sich lieber überlegen „Wie investiere ich in Aktien?”

2) Der bessere Weg – in Aktien investieren
Diese Strategie dürfte wohl für 95% all jener Menschen, die Geld in Aktien stecken, der richtige Weg sein, um tatsächlich wohlhabender zu werden. Wohlhabender! Nicht im Rekordtempo reich werden!

Wer investiert, der schaltet den Rhythmus „Aktien kaufen und verkaufen” auf ein Minimum. Investieren bedeutet, eine Aktie möglichst lange zu besitzen. Die Aktie soll ihren „Inneren Wert” Jahr für Jahr erhöhen und Sie an dieser Wertsteigerung teilhaben lassen.

Im besten Fall erhalten Sie als Aktienbesitzer jährlich oder vierteljährlich (manchmal sogar monatlich) eine Barauszahlung in Form einer sogenannten Dividende. Dividenden können (auch wenn es finanztechnisch nicht richtig ist!) als Zinsen ihrer Aktien betrachtet werden. Im besten Falle weisen sie zudem noch ein Dividendenwachstum auf.

Der Vorteil beim Investieren: Sie schlafen garantiert besser und leben stressfreier als der „Aktienhändler”. Alle Charts (= Aufzeichnungen von Aktienpreisen über einen bestimmten Zeitraum) zeigen: Auf Dauer werden Sie von einer positiven Aktienentwicklung profitieren.

In Aktien investieren ist also ein Langzeitprozess! Geld anlegen in Aktien ist eine vernünftige Sache, vor allem wenn Sie Zeit und Geduld mitbringen und sichtbare Erträge nicht morgen, sondern vielleicht erst in einigen Jahren erwarten.

Wer investiert, kann sich oftmals auf seinen Hausverstand verlassen und ist weitaus weniger von Börseninformationen, von irgendeiner dubiosen Aktien Analyse oder von den aktuellsten Aktien Einsteiger Tipps abhängig.

Die Procter & Gamble Aktie, die Southern Company, die Generals Mills Aktie oder Coca-Cola gehören zu einer langen Liste an Wertpapieren, die als relativ sichere Aktien gelten. Ein Paradebeispiel ist für diese Art des Investments ist die Coca-Cola Dividende.

Wovon Sie sich allerdings verabschieden müssen, ist der „schnelle Reichtum”!

Die Wahl dürfte (gerade für einen Aktien Einsteiger) nicht allzu schwierig!

Wie und wo kann ich Aktien kaufen?

Aktien zu kaufen, bedeutet nichts anderes als auf einen Markt zu gehen, dort die gewünschten Produkte auszuwählen und eventuell sogar wie auf einem orientalischen Bazar ein wenig um den Preis des gewünschten Produktes zu feilschen.

Der Unterschied: Sie gehen weder auf den Münchner Viktualienmarkt noch auf den Naschmarkt in Wien, auch nicht auf einen der großen Märkte in Zürich (z. Bsp. am Helvetiaplatz) um Fleisch, Wurst usw. zu kaufen.

Nein, Sie müssen einen Markt besuchen, den Sie mit größter Wahrscheinlichkeit nie wirklich betreten werden: nämlich einen Markt für Aktien. Dieser Markt nennt sich Börse!

Was ist eine Börse?

Börsen befinden sich zwar in greifbaren Gebäuden, teilweise wird darin auch noch aktiv von „Mensch zu Mensch” gehandelt. Aber überwiegend bestehen diese Börsen nur mehr aus Computersystemen, die Käufer und Verkäufer zusammenbringen.

Ein erster Einkauf gefällig?

Sie kaufen an der Börse allerdings nicht 1 kg Tomaten, sondern wollen 20 Stück Siemens Aktien erstehen. Schlau wie Sie nun einmal sind, haben Sie sich tags zuvor schon Kilopreise für Tomaten angeschaut (bzw. den Siemens Aktienkurs). Sie brauchen diese Information! Denn es ist zu bezweifeln, ob Sie sich einen Kilogramm Tomaten noch leisten wollen, wenn sich deren Preis innerhalb eines Tages verdoppelt hat!

Da werden plötzlich Paprika sehr schmackhaft, um Ihren Vitaminbedarf zu stillen. Vor allem dann wenn, die Paprikapreise gegenüber dem Vortag gleich geblieben sind.

Umgemünzt auf die Aktie Siemens: Sie werden wohl auf diese 20 Stück verzichten, neue Überlegungen anstellen und vielleicht auf 20 Stück der Aktie Daimler zurückgreifen – weil sich der Aktienkurs Daimler gegenüber dem Vortag nicht dramatisch erhöht hat.

Der Preis der Daimler Aktie wird Ihnen wohl deutlich besser gefallen als jener der Siemens Aktie. Sie bekommen für Ihr Geld im wahrsten Sinne des Wortes „mehr Wert”, wenn Sie sich für Daimler entscheiden.

Sie sind zwar überzeugt, dass sowohl Siemens als auch Daimler Spitzenprodukte liefern, aber Sie halten Siemens zu diesem Zeitpunkt einfach für zu teuer. Diese Überlegungen entsprechen übrigens genau der Strategie von Warren Buffet. Falls Sie diesen völlig unspektakulären, älteren Herren noch nicht kennen – er ist der erfolgreichste Aktieninvestor aller Zeiten.

Ein Broker bringt Sie an die Börse

Sie wissen, Aktien werden an Börsen gekauft und verkauft. Aber nachdem Sie ja dort nie hingehen werden, wie kommt nun der Kauf der Aktien tatsächlich zustande? Sie brauchen einen Vermittler, einen Zwischenhändler, einen sogenannten Broker!

Am besten vergleichbar ist die Arbeit eines Brokers mit einem Immobilienmakler. Der Makler weiß, wer eine Immobilie verkaufen will und weiß gleichzeitig auch, wer eine kaufen will. Für dieses Wissen und für die Zusammenführung dieser beiden Parteien kassiert der Makler (und auch der Broker an der Börse) eine Provision.

Im Börsenjargon werden diese Provisionen Aktien Gebühren genannt. Ob Sie nun BP Aktien kaufen wollen oder japanische Aktien kaufen oder als treuer Fan des BVB Dortmund Aktien erstehen wollen, ist egal.

Zu den bekanntesten Börsenmaklern im deutschen Raum zählen

  • Banx Broker
  • comdirect
  • s broker
  • degiro
  • captrader
  • consorsbank
  • flatex
  • ING-DiBa
  • Lynx Broker

Als Broker kann rein theoretisch Ihre Hausbank agieren. Es ist also kein Problem das Geldinstitut zu kontaktieren und folgenden Auftrag zu geben: „Ich möchte die Aktie Facebook kaufen, 30 Stück!”

Sie könnten sogar einen ganz vagen Auftrag geben: „Ich habe 5000 Euro und möchte Aktien kaufen. Ich verlasse mich auf Ihre Empfehlungen.”
Zugegeben, der zweite Auftrag ist schon weit hergeholt (kein vernünftiger Mensch würde einfach auf gut Glück seinen Bankberater über die eigenen Aktienkäufe entscheiden lassen).

Broker verlangen Gebühren

Die zuvor erwähnten „Aufträge” sollen das unterschiedliche Arbeitsvolumen der Broker demonstrieren. Je mehr der Broker für Sie beim Aktienkauf arbeiten muss, umso größer wird seine Provision (und umso kleiner ihre investierte Summe sein).

Neben der technischen Entwicklung der Börsen (Computerprogramme bringen die Trader Online zusammen) war es schließlich das Internet, das den Aktienhandel endgültig und direkt in die privaten Haushalte katapultierte.

Das World-Wide-Web entpuppte sich als billige und trotzdem sehr sichere Schnittstelle zu diesen „Börsen”. Damit konnte die Arbeit des Brokers auf ein Minimum beschränkt werden. Die Online-Broker waren geboren – „Herr Müller” oder „Fräulein Meier” konnten ab sofort selbst an den Börsen agieren!

Mittlerweile gibt es eine riesige Zahl an Online Brokern, die Ihnen über das Internet de facto nur mehr den Zugang zu den verschiedensten elektronischen Börsen (Handelsplattformen) zur Verfügung stellen. Alle anderen Entscheidungen liegen ausschließlich in Ihren eigenen Händen!

Online Handel ist sicher!

Online Broker haben sich mittlerweile zu echten Spezialisten entwickelt und lassen in der Regel die etablierten Bankhäuser in diesem Sektor ziemlich alt aussehen.

Aber Sie können durchaus (falls im deutschsprachigen Raum zuhause) auch über eine Raiffeisenbank oder eine Sparkasse Aktien online kaufen.

Klassische Hausbanken können mit ihren Online Aktien-Sparten mit den neuen, jüngeren und strukturell weitaus „schlankeren” Online Brokern puncto Spesen, Provisionen usw. allerdings schwer mithalten.

Daneben ist für Sie als Kunden der Sicherheitsaspekt bei Transaktionen von herausragender Bedeutung. Die beruhigende Nachricht: Sowohl die „reinen Online Broker” als auch Haus- und Großbanken haben ausgezeichnete Systeme entwickelt, um Sie vor Missbrauch oder Betrug zu schützen.

Bremsen Sie sich ein!

„Wie kann ich Aktien handeln?” – Diese Frage ist beantwortet. Sie haben inzwischen einen Account bei einem Broker eingerichtet und haben sich jene Börse(n) ausgesucht, an denen die von Ihnen bevorzugten Aktien gehandelt werden.

Aktien kaufen über einen Online Broker bringt Ihnen also den Vorteil der geringsten Gebühren. Schließlich erledigen Sie ja jegliche Arbeit selbst. Sie können nun in Sekundenschnelle zu minimalen Provisionen Aktien kaufen und verkaufen. Klingt gut, ist gut, birgt aber auch eine ziemliche Gefahr. Bremsen Sie sich ein!

Da es ja in der menschlichen Natur liegt, immer zu glauben, dass man schlauer ist als andere, verlocken die Online Broker mit ihren niedrigen Gebühren dazu, Aktien in ziemlich kurzen Zeitabständen zu handeln! Statt systematisch und langsam zu investieren, hofft der Trader Online auf den schnellen Gewinn. Für ihn sind Aktien keine langfristige Geldanlage, sonder nur ein Tradingobjekt.

Grundsätzlich in Ordnung – aber Anfänger in diesem Metier sollten davon unbedingt die Finger lassen und dieses Feld Profis und Semiprofis (zu dem man sich ja langsam entwickeln kann!) überlassen. Nicht ohne Grund muss der absolute Großteil dieser „Hobbytrader“ in Form von hohen Verlusten bitteres und teures Lehrgeld zahlen.

Aktien Vorteile und Nachteile

Es ist bekanntlich nicht alles Gold, was glänzt – und das gilt natürlich auch für Aktien.

Positive Aspekte:
• Mit Aktien sind enorme Wertsteigerungen möglich sind.
• Mit Aktien schlagen Sie der Inflation ein Schnippchen.
• Aktien kaufen, das braucht keine allzu langen Vorbereitungen – und fast noch wichtiger: Aktien verkaufen, auch das geht (wenn nötig) in Sekundenschnelle!
• Aus diesem Grund sind als Aktionär auch keinerlei Liquiditätsprobleme zu fürchten.

Negative Aspekte:
• Schwankende Aktienpreise
• Mieses Management in „Ihrer” Firma
• Keine direkten Informationen
• Auch Analysten liegen falsch

Börsen im deutschsprachigen Raum

Wo kauft man Aktien eigentlich?

Praktisch jedes Land mit freier Marktwirtschaft verfügt zumindest über einen Börsenplatz. Je nach Größe und entsprechender Aktienkultur kann es aber auch mehrere unterschiedliche Börsen bzw. Börsenplätze geben.

Deutschland hat entsprechend seiner wirtschaftlichen Vormachtstellung in Europa gleich mehrere Börsenplätze anzubieten.

Die „Hauptbörse” (ist allerdings nicht mit „bester Börse” gleichzusetzen) bietet jeweils einen Mix der wichtigsten und kapitalstärksten Aktienunternehmen des jeweiligen Landes an. Grundsätzlich bilden Börsen verschiedene „Segmente” mit jeweils ähnlichen Produkten. Diese Segmente bezeichnet man als Index. Diese Indizes sollen nur einen groben Überblick verschaffen, haben auf den tatsächlichen Ankauf oder Verkauf eines Wertpapiers keinen Einfluss.

Die richtige WKN ist gefragt!

An einer Börse werden nicht nur Aktien, sondern auch viele andere Finanzinstrumente gehandelt. Daher können Sie nicht einfach nur die BMW Aktie ordern.

Damit es zu keinen Missverständnissen kommt, wird jeder Aktie und allen ihren zugeordneten Finanzinstrumenten eine exakte Kennzahl zugeordnet: die Wertpapierkennnummer, auch als WKN bekannt.

Sind Sie vom Superjumbo Airbus A 380 überzeugt, dann kaufen Sie die EADS Aktie mit der WKN 938914. Nur so ist gewährleistet, dass Sie die Aktie von EADS bekommen, und nicht andere hochspekulative Finanzinstrumente rund um EADS!

Wie schon erwähnt: Anfänger sollen investieren, Profis und Semiprofis dürfen ruhig auch handeln – neudeutsch „traden“.

„Wann Aktien kaufen? – „ Wann Aktien verkaufen?“
Wertvolle Tipps für Ihr Timing an der Börse

Wer steckt hinter den DAX 30?

In Deutschland werden 30 ausgewählte Unternehmen zum „Deutscher Aktienindex” zusammengefasst, der unter dem Kurznamen Dax 30 weltweit bekannt ist.
Hier finden sie die Creme de la Creme der deutschen Industrie. Schwergewichte wie die Deutsche Telekom Aktie, Allianz Aktien, Siemens Aktien, MAN Aktie, Deutsche Post Aktie usw. werden hier in allen Formen (Stammaktien, Vorzugsaktien, Inhaberaktien, Namensaktien) gehandelt – aber zum Großteil nur mehr rein elektronisch.

Die „Deutsche Börse AG” in Frankfurt bietet über ein rein elektronisches System namens XETRA den Handel der Dax 30 an. Um die 98% aller Käufe und Verkäufe im DAX werden über XETRA abgewickelt.

Traditionelles Handeln

Natürlich gib es an der Börse in Frankfurt auch noch Händler, die Aktienorder annehmen und ausführen. Dieser Teil der Börse wird Parkett- oder Präsenzbörse genannt. Verabschieden Sie sich aber von dem Gedanken, dass hier ausschließlich mit Papier, Zettel und Telefon gearbeitet wird. Natürlich greift auch bei den Parkett- oder Präsenzbörsen der Tausendsassa Computer unterstützend ein.

Starke Konkurrenz im Ländle

Weitere Börsenplätze in Deutschland sind die Börse Berlin, die Börse München, die Börse Stuttgart sowie die Börsen Hamburg-Hannover und Düsseldorf.

Jede einzelne dieser Handelsplattformen/Präsenzbörsen hat sich auf bestimmte Finanzprodukte spezialisiert. „Klein, aber oho” sozusagen!

Deutschlands Nachbarn SMI und ATX

Eine weitere Börse im deutschsprachigen Raum ist die SIX – die Swiss Exchange mit Sitz in Zürich. Den Schweizer Aktienindex haben die Eidgenossen Swiss Market Index (kurz SMI) getauft. Darin sind die Aktienkurse der 20 wichtigsten Schweizer Unternehmen zu finden.

Die Österreicher nennen ihren Index ATX (Austrian Traded Index), er enthält die 20 wichtigsten österreichischen Unternehmen. Aktien kaufen in Österreich bedeutet für Sie als Anleger, die rot-weiß-roten Aktien an der Börse in Wien zu erstehen bzw. eine andere Börse zu finden, die diese Aktien ebenfalls in ihrem Angebot hat.

Aktienkurse realtime

Die Börse, dieser Marktplatz, ist für jeden Anleger unumgänglich. Hier treffen Angebot und Nachfrage aufeinander, so wird ständig der aktuelle Kurs einer Aktie „gebildet”: Realtimekurse.

Diese Realtime Aktienkurse sind wichtig, nur dadurch bleiben Sie bereits beim Kauf vor einem möglichen Verlust verschont und bieten „marktgerecht“.

Bedenken Sie: Selbst wenn Sie beim Kurs nur um 0,5 € daneben liegen, macht das beim Kauf von 100 Stück schon 50 €, die Sie direkt beim Kauf „verschenkt” haben. Das sollte auch einem Aktien Anfänger nie passieren.

Geschäftszeiten der Börsen

Der Bauernmarkt in Ihrem Ort oder in Ihrer Stadt hat auch nicht rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr geöffnet. So verhält es sich auch mit den Aktienbörsen. Jeder Handelsplatz legt seine „Öffnungszeiten” fest.

Also, schnell mal Aktien kaufen am Wochenende, weil man gerade eine finanzielle Eingebung hat, das spielt es nicht. Nur innerhalb der Öffnungszeiten können Sie handeln. In diesem Zeitraum steht es Ihnen frei, Wertpapiere nach Lust und Laune zu erwerben bzw. wieder zu verkaufen.

Der Broker Ihrer Wahl

Wo kann man Aktien kaufen? Diese Frage ist beantwortet, der zuständige Marktplatz ist eine Aktienbörse. Wie kann man Aktien kaufen? Das ist bislang nicht im Detail geklärt. Ihnen fehlt der Zugang zu einer Börse, egal ob Sie in Deutschland die Aktie Telekom und die Lufthansa Aktie oder Aktien in der Türkei kaufen wollen, wie zum Beispiel in Ankara den türkischen Telefonriesen Turkcell.

Das Gleiche gilt für Österreich, wenn Sie Aktien in Wien im ATX kaufen oder an Wertpapieren am Schweizer Markt interessiert sind. Ohne Broker stehen sie vor verschlossenen (Börsen)Türen.

Um Aktien zu kaufen, brauchen sie außerdem ein Depot. Sie eröffnen daher beim Broker ihrer Wahl ein Konto bzw. ein Wertpapierdepot. Oftmals wird auch von einem Account gesprochen.

Dieser Broker könnte Ihre Hausbank sein (falls die ein derartiges Angebot im Repertoire hat) oder ein „reiner Broker”, also ein Finanzinstitut, das sich ausschließlich auf den Handel mit Aktien und sonstigen Finanzprodukten spezialisiert hat.

Die Wahl des Brokers ist eine knifflige Sache. Zum einen, weil es mittlerweile ein breitgefächertes Angebot gibt (Wer die Wahl hat, hat die Qual!) und zum anderen, weil es verschiedene Kriterien zu berücksichtigen gibt.

Gebührenvergleich erforderlich

Das erste und zugegebenermaßen sehr wichtige Auswahlkriterium sind die Gebühren, die beim Kauf von Wertpapieren anfallen. Somit ist ein Gebührenvergleich zwischen den verschiedenen Anbietern unausweichlich.

Wenn Sie Aktien kaufen, sind Gebühren fällig! Wenn Sie verkaufen, schlagen abermals Gebühren zu Buche! Je kleiner die investierten Beträge sind, desto größer sind die (negativen) prozentuellen Auswirkungen auf ihren Geldeinsatz!

Aktien kaufen ohne Gebühren wäre eine feine Sache, ist aber nicht möglich. Und sollte so ein Angebot auftauchen, dann sollten Sie schleunigst nach dem berühmten „Haken” suchen. Denn irgendwo muss Ihr Broker ja sein Geld verdienen.

Handelssystem testen!

Das Handelssystem eines Brokers muss übersichtlich und einfach zu bedienen sein. Was nutzen die billigsten Gebühren, wenn die Kauf- und Verkaufsabwicklungen dermaßen umständlich funktionieren, dass Sie sich bei jedem Kaufauftrag und jedem Verkaufsauftrag grün und blau ärgern?

Sie können die Gebührenstruktur eines Brokers studieren und Reviews über verschiedene Börsenmakler studieren. Aber was Hinz gefällt, kann Kunz ordentlich nerven.

Grundsätzlich können Sie den Komfort des Handelssystems nur beurteilen, wenn Sie dieses auch ausprobieren können. Beim Online Aktienhandel für Einsteiger sind Börsenmakler mit einem Demokonto bzw. Testdepot daher klar im Vorteil. Sie lassen sich direkt in die Karten schauen!

Für die Eröffnung eines Brokeraccounts ist einige Papierarbeit zu leisten. Nichts ist ärgerlicher, als diesen Account sofort wieder schließen zu müssen, weil das Handelssystem nervt.

Sicherheit für Ihre Aktien und Ihr Geld

Was passiert mit Ihrem Geld und Ihren Aktien, wenn ein Broker insolvent wird? Die Aktien sind dabei kein Problem. Schließlich verwahrt der Broker nur Ihre Wertpapiere – das heißt, sie bleiben Besitzer dieser Papiere, was immer auch geschieht. In diesem Sinne haben Sie also immer sichere Aktien.

Problematischer ist das Geld, das sich auf dem Konto des Brokers befindet. In der Regel sind Summen im Bereich von 100.000 € durch den jeweiligen staatlichen Einlagensicherungsfond gedeckt. Sie sollten sich also genau überlegen, ob Ihnen ein Broker mit Geschäftssitz in Deutschland, Österreich, Schweiz, England oder den USA nicht vielleicht doch lieber ist, als ein Broker mit „Stammsitz” in Zypern, Malta, Kongo oder Venezuela, um es mal drastisch zu sagen!

Der Handel mit Wertpapieren ist eine Vertrauenssache, und Sie sollten unbedingt das staatliche und politische Umfeld Ihres Brokers berücksichtigen. Sonst kann der Einstieg in den Aktienhandel zu einem bösen Erwachen führen.

Was bietet ein Broker noch?

Aktuelle Börsenkurse sind eine Selbstverständlichkeit. Mit diesem Service kann man kaum Kunden anlocken. Um sich von der Konkurrenz zu unterscheiden, bieten die Broker verschiedene Zusatzservices an.

Das können aktuelle Nachrichten aus der Börsenwelt oder Videotutorials und Webinare sein, um Sie mit der Handelsoberfläche wirklich zu vertraut zu machen. Oder ein exzellenter Livesupport usw.

Fazit: Nicht ein Kriterium entscheidet, sondern der Mix aus Sicherheit, Vertrauen, Support und technischer Stabilität ergibt den Broker Ihrer Wahl!

Wer darf Aktien kaufen und verkaufen?

Grundsätzlich kann jedermann Aktien kaufen, wenn er geschäftsfähig ist, einen festen Wohnsitz hat und seine Identität nachweisen kann. Aktien kaufen unter 18 (diese Personen sind nur beschränkt geschäftsfähig) ist nur möglich, wenn zumindest ein Erziehungsberechtigter zusätzlich unterschreibt.

Mama und Papa können aber auf eigenes Risiko ein Depot eröffnen, in dem der Sprößling „investieren” darf. Wer kann schon überprüfen, welche Person hinter dem Computer agiert?

Die einzige Schwelle, an der ein zukünftiger Aktieninvestor scheitern könnte, ist der Mindestbetrag, der von einem Broker im neu eröffneten Wertpapierkonto eingefordert wird. Diese Summe bewegt sich in der Regel zwischen € 500 und € 25.000.

Welche Kosten entstehen beim Aktienkauf?

Diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten. Sicher ist nur, dass Sie bei jedem Kauf und bei jedem Verkauf an Ihren Broker eine Gebühr zu entrichten haben. Die ist – wie oben beschrieben – von Makler zu Makler und von Produkt zu Produkt unterschiedlich.

Einige Beispiele: Während ein Broker mit besseren Gebühren bei großen Ordervolumen lockt, spezialisiert sich ein anderer auf Kleinanleger. Also jene, die zuerst kleine Beträge investieren.

Oder: Broker A hat unschlagbare Gebühren, wenn es um den Kauf von Aktien geht. Broker B bietet dafür unschlagbare Konditionen, wenn es um Optionsscheine oder Optionen oder Futures geht.

Eventuell sind minimale Gebühren zu entrichten, wenn über einen bestimmten Zeitraum seitens des Kunden kein Handel stattfindet.

Andererseits können hochaktive Kunden mit besonders guten Konditionen „belohnt” werden.

Völlig unterschiedlich werden auch Geldabhebungen von den Konten gehandhabt. Befindet sich der Broker in Europa und das Zielkonto ebenfalls in Europa, dann liegen diese Gebühren meist sehr niedrig.

Wer auf einen amerikanischen Broker setzt und sein Geld nach Europa transferiert, der kann oftmals böse Überraschungen erleben. Da langen die Amis meist ordentlich zu.

Manche Broker verlangen Gebühren für die Realtime Börsenkurse, wenn der Kunde in einem bestimmten Zeitraum nicht eine bestimmte Summe an Kauf- und Verkaufsgebühren angehäuft hat.

Sie sehen: Fast immer bietet ein Broker in einem bestimmten Bereich hervorragende Konditionen an, lässt sich dafür anderweitig „fürstlich” entlohnen. Es ist definitiv keine leichte Aufgabe, in diesem Gebührendschungel das optimale Produkt – sprich den optimalen Broker für die eigenen Bedürfnisse – herauszufinden.

Es geht los!

Aktien online kaufen – zumindest bei den ersten Käufen oder Verkäufen entsteht ein leicht mulmiges Gefühl. Es fehlen einfach die Erfahrungswerte bezüglich des Brokers.

  • Hat der Kauf so funktioniert, wie ich wollte?
  • Habe ich tatsächlich die Aktien in meinem Depot?
  • Wie wird mein erster Verkauf funktionieren?
  • Habe ich sofort das Geld auf meinem Konto?
  • Wie schnell erfolgt eine Geldüberweisung auf mein privates Girokonto?

Fragen über Fragen, die sich im Laufe der Zeit durch „Learning by doing“ von selbst beantworten!

Vom technisch strukturellen Umfeld her ist das Handeln von Aktien über einen Online Broker überaus sicher. Sie brauchen keine Angst zu haben, dass sich Ihr Geld oder Ihre Wertpapiere ins elektronische Nirwana verabschieden oder von Hackern schlichtweg „geklaut” werden.

Es ist immer alles bis ins kleinste Detail nachvollziehbar: in welcher Sekunde erfolgte der Kauf/Verkauf, an welcher Börse, wie viele Stück zu welchem Preis usw.

Mit einem Klick hat sich Ihr hart erspartes Kapital in Wertpapiere verwandelt, deren zukünftige Entwicklung niemand mit absoluter Genauigkeit vorhersagen kann. Das bleibt der einzige „Unsicherheitsfaktor”. Doch dessen sind Sie sich als smarter Investor ja schon vor dem ersten Kauf bewusst gewesen.

Geld verdienen mit Aktien – die Blaupause von Berkshire Hathaway

so kannst Du mit Aktien Geld verdienen!

mit Aktien Geld verdienen: Es ist wieder mal soweit. Ich habe mich weiter damit beschäftigt und dazu ein neues interessantes Buch gefunden. Ein Buch, daß Du unbedingt gelesen haben solltest wenn Du Aktien kaufen möchtest.

Blanker Wahnsinn oder geniale Idee um an Geld zu kommen?

Kredit für Aktien – Genial oder blanker Wahnsinn?

ie Du weißt berichte ich ja ständig über meine persönlichen Erfahrungen, wie Du Aktien kaufen kannst. Wo man Aktien kaufen kann ohne hohen Spesen. Welche Börsenmakler und Depots etwas taugen. Und welche Strategien es gibt um Aktien als langfristige Geldanlage zu verwenden.

Aber Heute möchte ich Euch dieses Aktien Buch vorstellen. Ein Wertpapier Buch von dem ich wirklich total begeistert bin.


Denn ich finde es ist das beste Buch das ich jemals in meinem Leben über Aktien gelesen habe, das auf eine sehr einfache Art und Weise erklärt wie Du mit Aktien selbständig Geld verdienen kannst.

Dieses Buch von dem ich spreche halte ich gerade jetzt in meinen Händen.

Warren Buffett’s Three Favorite Books

ein Aktien Buch für Anfänger und Profis

Wir alle denken wohl immer sofort daran mit Aktien schnelles Geld machen zu können. Dieses Buch erklärt die Grundlagen mit Aktienhandel in absolut einfacher Form. Ich möchte sagen, in der besten und einfachsten Form um den Aktien Handel wirklich zu verstehen!


Mythos oder Wahrheit: Mit Aktien viel Geld verdienen in kurzer Zeit?

Der Autor dieses Buches ist Preston Pysh. da ich sehr viele Bücher lese und eines meiner größten Hobbys lernen ist habe ich immer wieder in verschiedensten Büchereien nach guten Büchern gesucht. Und eines schönen Tages habe ich in einer tollen Bücherei in Portland Oregon genannt Powells Book Store ein wunderbares Buch gefunden.

Man kann es gar nicht glauben aber dieses Buch ist im Prinzip eine Einführung für das Buch des intelligenten Investors -Sicherheitsanalyse und dem Reichtum der Nationen. Diese drei Bücher sind die drei grundlegenden Bücher die auch Warren Buffet empfiehlt zu lesen wenn Du mit Aktien Geld verdienen möchtest! Vor allem beschreibt es auch den Vorgang wann Du Aktien kaufen solltest.

Kann man mit Aktien aus Nichts Geld machen?

Also aus ganz nichts wird das auch mit Aktien kaum möglich sein, weil Du brauchst auch dazu etwas Geld für den Start. Dennoch kann man damit sein Geld vermehren und ein Vermögen anhäufen.

Aber zurück zum Buch. Ich habe dieses eine Buch angefangen zu lesen und ich war von Grund auf begeistert. Warum ist dem so? Nun dieses Buch beschreibt eigentlich nichts und behandelt auch gar nicht wieder erfolgreich mit Aktien oder Anleihen handeln sollst sondern es zeigt dir auf eine absolut fantastische Art und Weise die Grundlagen die du kennen musst um eigentlich erfolgreich mit Aktiengeld verdienen zu können.

Es ist wie bei einem Spiel. Zuerst musst du die Regeln kennen und erst wenn du die Regeln kennt dann kannst du das Spiel auch richtig gut spielen. Ich habe es immer wieder für sehr sehr schwierig gehalten die Grundlagen des Marktes und des Aktienhandels zu verstehen. Und es ist sicher besser mit Aktien Geld zu verdienen als sich von Banken Geld leihen zu wollen!

Nachdem ich mich in jüngeren Jahren damit Außername gesetzt habe und ich mich noch daran zurück erinnern kann als ich als 17 -jähriger in einer kleinen Sparkasse in Österreich die Semperit Aktie gekauft habe die damals einer der billigsten Aktien war und ich denke eine Aktie war mit 18 Schillingen am Markt da hatte ich bereits das Interesse mit Aktien Geld zu verdienen aber ich habe im Prinzip wirklich keine fundamentalen Grundkenntnisse darüber gehabt.

Und deshalb liebe ich dieses Buch so sehr denn dieses Buch beschreibt auf eine sehr praktische und anschauliche Weise wie du eigentlich über Aktien denken solltest. Und zudem war es für mich klar, daß ich ausschließlich legal Geld verdienen wollte.

Und es geht eigentlich auch gar nicht darum dass du in diesem Buch irgendwelche Tricks lernst wie du Aktien oder Anleihen kaufen solltest sondern es behandelt eigentlich mit einfachen Fallbeispielen und einfachen Lektionen die Grundkenntnisse und die Basis vom Aktienhandel. Damit ist es auch einfacher sämtliche Aktien Vor und Nachteile zu verstehen.

Der erste Teil dieses Buches hat auch den Namen die Grundlagen bzw. der Aufbau. Und warum ich dieses Buch auch noch so gut finde ich die Tatsache dass es bereits im ersten Kapitel mit diesem praktischen Fallbeispielen beginnt. Und zwar beginnt es mit einem Limonaden Stand eines Burschen. Der daran denkt Limonade zu pressen und diese zu verkaufen. Und er lernte dabei sehr, sehr viel.

Hinweis: Mehr Geld Tipps findest Du auf meiner Geld verdienen Seite!

Der Name des Jungen ist Bill. Der Junge ist sehr eifrig aber auch stur. Im Sommer hatte er einen kleinen Limonadenstand gekauft. Und mit dem wollte er schon immer Geld machen. Er war auch in einer sehr guten Ausgangslage denn das Haus seiner Familie war direkt an einer Golfanlage. Im Sommer Weine schön war und die Golfer so richtig die Bälle klopften, war es für die Golfer natürlich das allerbeste dass sie eine frische Kühlelimonade trinken konnten.

Der kleine Junge wusste dass wenn er seine Limonade bereit halte er damit immer wieder Geld machen würde. Zusätzlich zum Limonadengeschäft hat es auch verstanden noch zusätzlich etwas zu verkaufen. und was könnte es anders sein? Jawohl es ist ebenso das viele Golfspieler ihre Golfbälle zerschossen haben und so wurde es ein lukratives neben für den jungen auch noch zusätzlich Golfbälle zu verkaufen. Und so lernte der junge Wasser obwohl er eigentlich nur Limonade gepresst hatte auch Golfbälle verkaufen kommt.

Als der Junge in die Schule zurück gegangen ist haben in seine Freunde gefragt von wo er eigentlich das Geld bekommt oder hat. Und Billy hat natürlich voller stolz und Freude seinen Freunden darüber erzählt das ein kleines Limonadengeschäft direkt am Golfplatz hat. Und so kam es dass eines Tages einer seiner Freunde sagte Du Billy ich würde sehr gerne dein Geschäft kaufe.  Ist das denn möglich?

es war sehr lustig denn ein älterer Golfspieler warnte Pille und flüsterte ihm zu unterschätzen nichts den Wert eines kleinen Geschäftes. Und wie konnte es anders sein Pille sagte seinem Freund es tut mir leid aber mein Geschäft ist leider nicht zu verkaufen. Aber sein Freund war hartnäckig und hat den sofort 300 $ angeboten. Billy konnte zunächst gar nicht glauben dass sie dieses Angebot bekommen hatte. Er dachte noch daran das war das gesamte Geld Masse verdient hatte seit er mit seinem Limonaden Stand begonnen hatte.

Und so kam es dazu darüber nachdachte wie viel Sinn Limonaden Stand eigentlich wert ist. Und so hatte er eine kleine Aufstellung gemacht. Und die Aufstellung beinhaltete im Grunde genommen die Anschaffungskosten des kleinen Tisches eines kleinen Sees Einen Limonadenmixer und ein paar Golfbällen.

Als er seine gesamten waren aufgelistet hatte und daneben gleichzeitig auch seinen Investitionsbedarf in Zahlen aufgeschrieben hatte. Der fest stellen dass der gesamte Wert seines Geschäftes zu diesem Zeitpunkt 85 $ war. Das war also das Geld war sehr investiert hatte und damit seine Limonade verkaufen zu können.

Billy war sich völlig sicher und dachte noch,: “was für ein Idiot “. Mein kleines Geschäft ist nur 85 $ wert aber er möchte mir 300 $ dafür geben. Das ist ein tolles Geschäft für mich. Wenn ich ihm meinen Limonaden Stand jetzt verkaufe dann habe ich doch ein gutes Geschäft gemacht. Und ich werde auch noch reicht dabei sein.

Viele war super begeistert und als er nachhause kam hat der diese tolle Geschichte sofort seinem Vater zu erzählen. Sein Vater fragte ihn sofort: nun gut wenn du denkst das dies ein gutes Geschäft ist dann solltest du dein Limonadengeschäft verkaufen. Aber bevor du das tust darf ich dich fragen was ist denn der “INTRINSIC VALUE” deines Geschäftes ?

Der kleine Junge guckte mit großen Augen zu seinen Vater. Was meinst du damit? Was soll das sein? Ich verstehe das nicht.

Nun gut sagt sein Vater. Also die 85 $ die du aufgelistet hast das ist nicht der tatsächliche Wert eines Unternehmens wenn dein Geschäft heute beendet werden würde. die 85 $ die du aufgelistet hast denn so genannter Buch wert. Aber dieser Buchwert hat nichts mit einem tatsächlichen Unternehmenswert zu tun. Der junge blickte mit großen Augen zu seinem Vater. Was soll das heißen?

Der Vater sagte setzt sich hin ich werde dir das in Ruhe erklären. Aber zunächst möchte ich dich fragen wie lange möchtest du dieses Geschäft noch ausüben? Der Junge hatte darauf keine Antwort aber er dachte vielleicht macht er dieses Geschäft bis zu seinem 16. Lebensjahr. Nun gut sagte der Vater und sagte nehmen wir nun das folgende an.

Diesen Sommer Verdienste mit einem Geschäft 300 $ und nächsten Sommerverdienste mit einem Geschäft 600$. Und das darauf folgende Jahr Verdienste wieder für das gesamte Jahr 600$ und dann noch einmal bevor du 16 geworden bist verdienst du noch einmal 60$.

Das macht insgesamt einen Wert aus von 2100$. Und das wäre nun der tatsächliche Wert seines Unternehmens. Wenn Du nun also deinen Buchwert dagegenstellst dann sind das nur 85.. Und dein jetziger Marktpreis sinkt 300$. Denn diese 300$ ist was dir dein Freund anbietet und dir dein Geschäft abzukaufen. Macht das Sinn?

Der Junge nickte und sagte Vater o.k. jetzt habe ich das verstanden. Das macht wirklich Sinn. Nun gut sagte der Vater jetzt lass mich dir eine Frage stellen: “möchtest du dein Geschäft noch immer für 300 $ verkaufen ?

Billy wusste nun dass er sein Geschäft niemals und 300 $ verkaufen möchte. Denn das was sie ihm sein Freund angeboten hat wäre viel weniger als was wir in den nächsten drei Jahren verdienen würde. Und nun wurde es dem Jungen klar das es bereits hier große Unterschiede gibt.

D.h. also er hatte gelernt dass es eine Buchwert gibt das es einen Unternehmenswert gibt und dass es auch einen Marktpreis gibt für sein Unternehmen zu einem bestimmten Zeitpunkt und als Angebot von jemanden der interessiert ist sich bei seinem Unternehmen zu beteiligen oder das gesamte Unternehmen zu kaufen.

Geld mit Aktien verdienen

Wenn Du dir dieses Beispiel auf der Zunge zergehen lässt ein wildes für dich auch sehr klar sein das du siehst das jeder der eigentlichen Geschäft besitzt mit der Mathematik konfrontiert sein wird. Wenn der Freund seiner 300 $ angeboten hatte dachte der junge Billy das sehr reich werden würde und dass er sein Unternehmen für einen guten Preis verkaufen würde. Dem war aber nicht so. Nun was lernen wir daraus?

Es liegt auf der Hand dass wir lernen müssen zu verstehen was ein Unternehmen wirklich wert ist. Und die ganze Philosophie von Warren Buffet Bord im Grunde genommen darauf aus zu verstehen welchen Wert ein Unternehmen tatsächlich hat. Und der Marktpreis sollte niemals berücksichtigt werden und sich bei einer Firma zu beteiligen oder Aktien zu kaufen.

Was ich persönlich daraus sofort gelernt hatte war klar. das Prinzip ist logisch und geht auf Geld zurück. Und es sagt im Grunde genommen nichts anderes aus als dass jene Personen die mit Aktien super reich geworden sind wie zum Beispiel Mr. Warren Buffet nichts anderes ist als ein riesengroßer Geizkragen. Und dieser Geizkragen hat es verstanden Unternehmen nicht regieren aktuellen Marktwert zu kaufen sondern nach dem tatsächlichen intrinsic value.

und so wurde er einer der reichsten Männer der Welt. Kaufe nicht Aktien zu einem bestimmten Preis oder nach dem bestimmten oder so genannten Marktwert sondern kaufe Aktien nur dann wenn du ein Unternehmen wirklich billig kaufen kannst. Was bedeutet dies? Dies bedeutet dass wenn du dir das Limonaden Beispiel hernimmst du als Geizkragen operieren solltest. Wie funktioniert das? Nun ganz logisch.

Wenn du dir nun das Beispiel des Limonadenstandes heranziehst dann sollte dir es klar sein dass du dieses Unternehmen mit einem zu geringen minder möglichen Preis kaufen solltest. Natürlich muss man verstehen das beste Aktien immer einen bestimmten Marktwert gibt der durch die Masse bestimmt wird.

Dennoch es liegt auf der Hand und ist völlig klar dass du nicht Aktien kaufen solltest nach einem bestimmten Trend oder nach einem bestimmten Marktwert beurteilen solltest sondern dass du den Buchwert eines Unternehmens kennen solltest und den tatsächlichen intrinsic value.

Geld verdienen mit Aktien und Anleihen

und wenn du das tust wann hast Du bereits einen riesengroßen Vorteil zu allen anderen Investoren oder Aktienkäufer. Die Frage ist nun wie kannst du den tatsächlichen Wert eines Unternehmens herausfinden? Und wie kannst du den Buchwert eines an der Börse notierten Unternehmens feststellen ?

Nun gut dies wird in dem Buch genauer beschrieben und in verschiedenen Kapiteln verständlich unter die Lupe genommen und mit praktischen einfachen Fallbeispielen niedergeschrieben. Zusätzlich zu dem Buch gibt es auch eine Webseite mit Video Kursen welche perfekt auf das Buch abgestimmt sind. Ich möchte hier noch einmal sagen das dieses Buch das beste Buch aller Zeiten war was ich jemals über Aktien gelesen habe.

Und es behandelt nicht nur die Grundlagen von Aktien sondern es beschreibt und behandelt auch die Grundlagen von Anleihen.

Was sich besonders interessant finde ist dann die praktische Vorgehensweise wie du die richtigen Werte berechnen kannst und Wiederunternehmern auch richtig finanziell bewerten kannst. Bewerten im Sinne von Buchwert und dem tatsächlichen Intrinsic value.

Der noch einmal dies ist nun einmal das Grundprinzip und die Lehre dieses Buches was zu verstehen sollst ist klar dass der Marktwert eines Unternehmens im Grunde genommen für den Kauf einer Aktie niemals herangezogen werden sollte. Und ich denke dieses bereits für viele viele Aktien Käufer ein großer Schlag ins Gesicht.

Und ich weiß aus persönlicher Erfahrung und auch von Freunden und vielen vielen Anlegern und Käufern von Aktien das im Prinzip die Masse niemals wirklich sich die Frage stellt wie viel ist dieses Unternehmen tatsächlich wert.

Sondern jeder richtet sich ausschließlich nach dem Marktwert. Aber wie wir sofort im ersten Kapitel gelernt haben ist dies völlig falsch. Denn wenn du das tust tust du nichts anderes als was der Junge mit seinem Limonaden Stand gemacht hat. Er dachte der Marktwert von 300 $ das war das Angebot zu seinem Limonaden Stand ist ein toller Preis. Aber dies weiß nicht.

Ich wünschte dass dieses Buch auch für all ihre Freunde in Deutschland Österreich Schweiz Liechtenstein Luxemburg und sonst überall auf der Welt gut Deutsch gesprochen wird auch bereits deutsche Sprache übersetzt sein würde. leider habe ich dies bis dato nicht gefunden. Ich freue mich sehr darüber wären mir jemand sagen kann ruhig dieses Buch auch mit deutscher Übersetzung finden könnte.

Wie dem auch sei mir gefällt die US amerikanische Version sehr gut und ich habe natürlich mit der Übersetzung oder der Originalfassung in Englisch kein Problem. Dennoch ich weiß das es viele meiner Freunde in Deutschland Österreich und der Schweiz gibt die vielleicht sich schwertun mit Englisch.

Dennoch ich finde es so bahnbrechend denn nach den ersten 20 Seiten weißt du bereits mehr als 90 % aller Aktienanleger. Und das spricht für sich. Also ich kann es nochmal stark wiederholen und wirklich nur jeden empfehlen dieses Buch zu kaufen und zu lesen vor allem auch dann wenn du daran interessiert bist den Geld in Aktien oder Anleihen zu investieren. Natürlich behandelt das Buch auch noch andere Grundlagen und Spielregeln die du unbedingt kennen solltest und es beschreibt auch weitergehend die Unterschiede zu anderen.

Was sich besonders interessant gefunden habe ist eben auch die Tatsache wie das Wissen über Aktien als auch Zahlen und Daten von Börsen notierten Unternehmen verstehen zu lernen. Also quasi um es auf den Punkt zu bringen wirklich zu verstehen was dem Buchwert ist. Und wie vielen Unternehmen tatsächlich wert ist im Vergleich zu dem um was es eigentlich gehandelt wird.

Und natürlich muss man das Ganze dann mit dem einfachen Beispiel im Gnadenstandes in einem größeren Spektrum sehen. Denn ein Börsen notiert das Unternehmen gibt natürlich viele viele Tausende Stücke von Aktien und Wertpapieren aus. Aber mit der richtigen Grundlage und dem richtigen fundamentalen Wissen ist es auch möglich Unternehmen genauer beurteilen zu können. Und das bildet die Voraussetzung mit Aktien Geld verdienen zu können.

KANN MAN GANZ VIEL GELD MIT AKTIEN VERDIENEN?

Die kurze Antwort ist ja. Aber sei Dir bewußt, Du kannst mit Aktien auch Geld verlieren. Dennoch, diese Methode (um passives Einkommen zu erzeugen oder schnell Geld zu verdienen) scheint hier noch immer eine sehr realistische Form zu sein um sein Geld zu vermehren !

Jetzt in Aktien investieren und so richtig schnell viel geldmachen – so zwitschern  es Jahr für Jahr die Spatzen von den Dächern. Aber haben wir eigentlich das fundamentale Basiswissen um zu verstehen wie Aktien überhaupt funktionieren ? Und WIE kann man wirklich mit Aktien Geld machen ?

Wo werden Aktien gehandelt ? Was ist ein Aktien Direkthandel ? Und was sind sogenannte Zocker Aktien, Riskante Aktien oder Spekulative Aktien ? Und macht es mehr Sinn in billige Aktien zu investieren ? Und wie handelt man mit Aktien überhaupt ?

Du siehst also es gibt eine Unmenge von Fragen. Fragen die ich gerne alle beantworten möchte. Der Beste Aktien Geheimtipp vorweg: Lass Dir Zeit zu verstehen wie alles funktioniert.

Dann wird es Dir auch klar werden wie man mit Aktien Geld verdient und was ein Aktienstand ist und wie Gebühren beim Aktienkauf entstehen.

Ich habe in den letzten 25 Jahren eine Menge an Bücher verschlungen die sich alle samt damit beschäftigt haben wie man erfolgreich in Aktien investieren kann.

Und bis zum heutigen Tage habe ich nur ein außergewöhnlich praktisches Buch zu diesen Thema gefunden. Ich finde es deshalb so erstaunlich gut, da es so einfach und verständlich geschrieben ist. Und damit kann jederman auf einfache Weise in günstige Aktien oder sogenannte Penny Aktien investieren.

Das Buch von dem ich spreche ist eine besondere komprimierte Taschenbuchausgabe, welche im Prinzip drei andere Bücher enthält. Nicht zur Gänze wohlgemerkt, aber quasi das Wissen von DREI BÜCHERN in EIN BUCH packt. Kompakt, einfach, effizient und vor allem VERSTÄNDLICH  !

Was besonders erfreulich ist, ist die Tatsache daß das Buch derart einfach geschrieben wurde und einen Limonaden Stand Verkauf als Beispiel nimmt um das gesamte Grundwisssen von Aktien einfach und spielerisch zu erklären.

Und damit bleibt es einfach nun einmal mein absoluter Favorit in Bezug auf Aktien Bücher. Wenn Du noch nie ein Aktienbuch gelesen hast – absolut genial. Denn dies sollte das aller erste Buch sein. Damit lernst Du das absolut Wichtigste. Es beinhaltet die Kern Ideen Warren Buffets.

Das Buch trägt den Titel Warren Buffet’s Three. Denn in EINEM Buch sind Warren Buffet’s drei favoriten Bücher gepackt. UNGLAUBLICHER INHALT – als ich das Buch das erste mal in meinen Händen hielt war ich total begeistert – bis Heute !

Also ich kann und darf es hier nochmalig unterstreichen. Bevor Du irgend ein anderes Buch von Deiner lokalen Bücherei aufgreifst oder im Buchandel versuchst zu kaufen. Erspar Dir die Mühe der Suche.

Ich kann nur jeden emfpehlen dieses Buch zu lesen und es zu Hause zu haben. Ich empfehle es meinen Kindern und all jenen die auch wirklich vorhaben Ihr Geld mit Aktien zu vermehren !

Ich habe versucht dieses Buch auch auf Deutsch zu finden. Aber leider konnte ich es nur in Englisch auftreiben.  Dennoch, ich kann Dir sagen es ist so einfach geschrieben, daß Du es garantiert verstehen wirst wenn Du ein bischen Englisch kannst.

Richtig in Aktien Inverstieren

Folgt man den hunderttausenden und aberwitizigen Ratschlägen von Spekulanten und Investment Firmen dann wird einem der Kopf schon ganz schön verdreht. Kaufe Gold, nein doch lieber Silber.. vergiss den Dow Jones und setze auf NASDAQ Firmen. Nein, setze doch auf Derivative, Bonds, Futures, etc. Geld verdienen mit Aktien kann auch sehr anstrengend werden.

Man kann auch unmöglich viel Zeit mit Statiskiten, Charts und Taktiken verschwenden. Und meine Aussage bleibt die gleiche.. ich meine wirklich verschwenden, denn am Ende kann niemand, absolut niemand eine Garantie abgeben wie es läuft. Welche Firmen den Bach runter gehen und welche geradezu einen Hype erleben.

Geld mit Aktien verdienen kann auch als eine scheinbare Kunstform gesehen werden, oder doch nicht ? Was wäre wenn Du das Kaufverhalten eines orfolgreichen Portfolios kopieren könntest ?

mit Aktien Geld verdienen: Meine persönliche Wahl

Aber es gibt doch einen Weg wo ich sagen möchte, der erscheint mir sehr vernünftig zu sein wenn man nicht unbedingt hunderte Stunden mit Daten, Zahlen und Charts verbringen will.

Was ist das für ein Weg ? Nunja, also es ist viel einfacher als man sich denken kann. Man kopiert.. man baut eine Blaupause auf – a copy cat in Sachen Investitionen.

Ahaa… und welche besonderen Kentnisse muss ich dabei mitbringen um an der Börse Geld verdienen zu können ? Absolut keine.

Und wie geht das Kopieren ? Also ich bleibe hier sehr einfach. Ich denke, warum sollte ich stundenlang charts studieren, mir Sorgen und Mühen um Geld machen und vor allem um den Markt ? Da ist mir mein Leben doch viel zu Schade.

Das überlasse ich jenen Stars die hoffentlich verstehen was Sie tun. Und das ist was ich denke wohl das Beste und einfachste ist mit wenig Mühe und Anstrengung Geld zu verdienen.

Also gut, nun raus mit der Sprache. Also, eine gute Idee ist sich von einem guten Investor das Portfolio anzuschaun und dann einfach zu kopieren. Nimmt man zum Beispiel das Portfolio von Warren Buffet und investiert in den gleichen Firmen – Boom. Ich brauche keine Investment Broker, ich brauche nur kopieren.

Auch diese Investition ist sicher nicht „rein“ gedacht um schnell Geld zu verdienen. Aber konstant und im Durchschnitt vielleicht auch schneller als so manch andere Formen Geld zu verdienen.

http://www.gurufocus.com/holdings.php?GuruName=Warren+Buffett

Man sieht also, folgt man einfach dem Kaufverhalten und Portfolio von Berkshire Hathaway braucht man nicht mehr allzuviel nachdenken. Ob Exxon oder Coca Cola.. wen kümmerst ?. Eröffne ein günstiges Direktbroker Konto und kopiere das Kaufverhalten von Warren.

Natürlich nicht vergessen. Was zählt ist immer der Zeitpunkt des Kaufes – also nicht einfach die gleichen Wertpapiere kaufen die Warren bereits in seinem Portfolio hat. Der Zeitpunkt des Kaufes ist natürlich sehr wichtig, denn dieser entscheidet ob Du Deine Anteile im Verhältnis zum eigentlichen Book Value vernünftig kaufst.

Damit also billig und mit weniger Risiko – was wiederum im Verhältnis der Assets und Liabilities steht. Dazu werde ich noch mehr schreiben – aber es sollte einmal ein gesunder Denkanstoß sein. Viel Spaß mit dem oben erwähnten Buchtipp !

mit Aktien Geld verdienen – Tipps die man nicht unberücksichtigt lassen sollte

Die guten Nachrichten zuerst: Wenn Sie in Aktien investieren, können Sie Geld verdienen – und es ist gar nicht so schwierig, an der Börse erfolgreich zu sein. Die schlechte Nachricht: Verabschieden Sie sich allerdings von der Hoffnung auf schnellen Reichtum! Geld mit Aktien verdienen bedeutet in den meisten Fällen: Aktien kaufen und die Zeit für sich arbeiten lassen.

Millionen Menschen träumen davon: Sie wollen Ihr Geld investieren, und zwar möglichst ertragreich, um irgendwann finanziell unabhängig zu sein. Viele sehen in Wertpapieren die größte Chance auf Verwirklichung dieses Traumes.

Sie setzen dabei grundsätzlich auf das richtige Pferd, tatsächlich können sie mit Aktien Geld verdienen (unter Umständen sogar sehr viel!). Aber es fehlt in vielen Fällen auch an nötigem Wissen, der nötigen Einstellung und der nötigen Ausdauer.

Reichtum fällt nicht vom (Finanz)Himmel!

Zig-Tausende Finanzgurus auf der ganzen Welt versprechen mit „todsicheren“ Handelssystemen den schnellen Reichtum. Sie ködern die Trader online, denn schließlich wollen die eine möglichst kurze und einfache Antwort auf die Frage: Wie kann man mit Aktien Geld verdienen? Wie kann man sein Geld vermehren?

Ausgefeilte Marketing-Texte, nette You-Tube-Filmchen, tolle Statistiken – und das alles garniert mit wunderbaren Bildern von Yachten und bunten Traumautos schicken Millionen von Börsen Neulingen von der ersten Minute an „in die falsche Richtung“.

Ihnen wird suggeriert, dass Sie entweder

  • genau den richtigen Aktientipp brauchen (= vom Guru kaufen müssen) oder
  • intensiv und regelmäßig handeln (= Aktien online handeln) müssen oder
  • ein einzigartiges Handelssystem benötigen (= beim Guru kaufen müssen!)

Das hat zur Folge, dass

  • zigtausenden Investoren das Geld aus der Tasche gezogen wird
  • zigtausende Investoren mit dem online Aktienhandel in kürzester Zeit eine Menge Geld verlieren
  • zigtausende Investoren als „gebrannte Kinder“ dem Aktienhandel den Rücken zukehren
  • zigtausende Investoren somit die Chance liegen lassen, Wohlstand zu erlangen, indem sie auf vernünftige Art und Weise in Aktien investieren und
  • eine ganze Branche (nämlich das Finanz-Investment) letztlich mit einem „Schmuddelstatus“ zu kämpfen hat

Dabei hat eine sinnvolle und vernünftige Kapitalanlage mit Aktien nichts, aber auch gar nichts mit dieser Art von leeren Versprechungen zu tun! Um erfolgreich zu sein, müssen Sie die Aktien Vorteile und Nachteile kennen.

Investoren brauchen langen Atem

Ein Investor ist nicht auf einen schnellen Gewinn mit sekündlichem Aktienhandel und täglichem Aktien Trading aus.

Ein Investor stellt sich auch nicht jeden Morgen diese eine schwachsinnige Frage: Wie viel Geld kann man mit Aktien verdienen?

Nein, ein richtiger Investor achtet auf seine Gesamtrendite – Geld anlegen bedeutet für ihn auf lange Sicht zu investieren. Wann Aktien kaufen und wann Aktien verkaufen sind für ihn nicht die täglich, alles entscheidenden Fragen.

Auf lange Sicht bedeutet eine Qualitätsaktie mindestens fünf Jahre lang im Aktiendepot zu halten! Haben Sie tatsächlich Top Aktien gefunden und auch gekauft, so haben diese Wertpapiere alle (oder zumindest die meisten) der folgenden Kennzeichen:

  • gutes Firmen-Management
  • dominierende Marktposition
  • hoher Cashflow
  • aktionärsfreundliches Management
  • solides Dividendenwachstum

Mit solchen Aktien im Online Depot lassen Sie auf Dauer die unterschiedlichsten Aktienfonds und auch Dividenden ETF „alt aussehen“.

Die Warren Buffet Strategie

Sie brauchen diese Aktien im besten Fall nie mehr verkaufen (auch Ihre Kinder oder Enkelkinder nicht!), denn derartig gute Aktien bilden auf Dauer Vermögen, ohne dass Sie zusätzlich noch etwas tun müssen!

Noch ein Vorteil: Sie müssen nicht einmal unterbewertete Aktien finden, denn die Zeit ist ihr stärkster Partner und spielt auf Dauer eine wichtigere Rolle als die Einstandskurse Ihrer Aktien. Damit relativiert sich die Frage „Welche Aktien jetzt kaufen?“

Viel wichtiger ist, dass Sie überhaupt kaufen! Sie müssen einfach mal ins Spiel kommen!

Diese Langzeit-Taktik kann nicht die schlechteste sein! Schließlich hält auch Warren Buffet daran fest. Er setzt auf Dividenden Aktien und kassiert eine Dividendenauszahlung nach der nächsten.

Er ist immerhin der erfolgreichste Aktieninvestor aller Zeiten und würde nie auf die Idee kommen, seine langweiligen und schon x-mal totgesagten Coca-Cola Aktien zu verkaufen. Er ist überzeugt: Aktien bringen Wohlstand, wenn sie jenseits von 25 oder 50 Jahren oder sogar für immer gehalten werden.

Sichere Aktien sind jene Wertpapiere, die möglichst lange in Ihrem Depot verbleiben!

Gewinn pro Aktie

Wenn Sie eine Aktie kaufen, erwerben Sie einen Teil einer Firma. Diese Firma sollte Gewinn machen. In absoluten Zahlen ist dieser Gewinn für Sie nicht besonders interessant. Logischerweise wird ein „Global Player“ und Milliardenunternehmen wie Coca-Cola oder Apple jährlich einen größeren Gewinn verzeichnen als die (fiktive) Baumeister AG „von nebenan“ mit ihren nur 400 Angestellten.

Das heißt aber nicht, dass die „Baumeister AG“ automatisch das schlechtere Investment ist!

Was wirklich zählt ist der Gewinn, der pro Aktie ausgeschüttet wird – im Englischen „Earnings per Share“ oder abgekürzt EPS. Und der Gewinn pro Aktie kann bei der „Baumeister AG“ durchaus höher sein als der von Coca-Cola oder Apple.

Mit diesem Gewinn pro Aktie gibt es aber ein kleines Problem. Obwohl Sie durch Ihre Aktien Mitinhaber der Firma (in diesem Fall der „Baumeister AG“) sind, und obwohl vielleicht gutes Geld verdient wurde, steht Ihnen nicht automatisch der gesamte Gewinn pro Aktie zu. Leider – der Firmenvorstand entscheidet, in welchem Ausmaß und in welcher Form Sie als Aktionär tatsächlich vom Gewinn der Firma profitieren!

Aktien online kaufen – so wird´s gemacht! Grundsätzlich ist es recht einfach, Aktien online zu kaufen. Trotzdem sind einige Punkte zu beachten, damit bei Ihrer Kauf- oder Verkaufsorder nichts schief geht. Hier finden Sie eine punktgenaue Anleitung!

Bevor Sie in Aktien investieren oder mit Aktien Geld verdienen können, haben Sie hoffentlich Ihre „Hausaufgaben” erledigt und wissen: Wie kauft man Aktien?

Bedeutet: Sie haben sich zuerst gut überlegt, in welche Aktien Sie investieren wollen. Erscheinen Goldminen Aktien attraktiv? Dividenden Aktien? Oder Pharma Aktien? Oder vielleicht doch die VW Aktie kaufen, obwohl die in den letzten Monaten so schlecht gelaufen ist? Die Frage lautet generell: Welche Aktien jetzt kaufen

Es ist schwer, darauf eine 100%-ig richtige Antwort zu finden. Aber in jedem Fall wollen Sie die besten Aktien, das heißt den maximalen Wert zum billigsten Preis erstehen.

Die „technischen Voraussetzungen“ haben Sie ebenfalls erfüllt – sie haben den Online Broker ihrer Wahl gefunden und Sie haben dort ein Depot eröffnet, jetzt wird es ernst:
Ihrem ersten Aktienkauf (Im Fachjargon Wertpapierkauf oder Kauforder oder nur Order genannt) steht nichts mehr im Wege!

a) Im Wertpapierkonto anmelden

Variante 1:
Sie rufen die Homepage Ihres Brokers auf und loggen sich über das Webinterface Ihres Brokers in Ihr eigenes Wertpapierkonto ein.
Vor dort gelangen Sie zur Ordermaske.

Variante 2:
Viele Online-Broker bieten zusätzlich eine eigene Handelssoftware an, die Sie einmalig fix auf Ihrem Rechner installieren. Sie loggen sich mit dieser Software ein, um zu einer Ordermaske zu gelangen.

Der Vorteil einer derartigen Software:
Obwohl diese natürlich auch über das Internet die Verbindung zum Broker herstellt, läuft sie meist stabiler als das Webinterface.

Zudem bieten diese Applikationen normalerweise mehr Möglichkeiten an, was den Handel von Wertpapiertypen, Optionen, Futures usw. betrifft.

Eine komplexe Chartsoftware soll Sie zudem beim Handeln unterstützen.

Variante 3:
Das Smartphone ist für viele Menschen ein unverzichtbares „Accessoire“ – und praktisch alle Broker bieten deshalb auch eine App an, mit der Sie direkt an der gewünschten Börse handeln können – und keine Angst: Diese Apps erfüllen die höchsten Sicherheitsstandards, sodass Sie einfach und trotzdem „sichere Aktien“ in Ihr Depot bekommen.

Webinterface, fix installierte Handelssoftware oder App fürs Smartphone – alle Varianten lassen einen absolut sicheren Aktienhandel zu.

Für die langfristige Geldanlage ist das Webinterface für den Aktien Anfänger möglicherweise die erste Wahl: Da die Ordermasken in der Regel einfacher gestaltet sind, finden sich all diejenigen, die zum ersten Mal Aktien zeichnen und aktuelle Aktienkurse verfolgen wollen, sehr schnell zurecht. Zack – und schon sind die ersten Stammaktien in Ihrem Depot!

b) Wichtige Daten bereithalten

Viele Menschen fragen sich: „Wie kann ich mit Aktien Geld verdienen?” und stürzen sich in der Hoffnung auf baldige Gewinne Hals über Kopf in ihre erste Order.

Kein Problem, Aktien kaufen ist so einfach wie in einem Videospiel. Richtig?

Falsch! Denn im Gegensatz zum Videospiel erwacht ihr Avatar (Ihr Geld) nicht auf Knopfdruck wieder zum Leben.

Statt 10 werden 100 Stück geordert! Statt der Aktie XY wird die Aktie XYZ eingebucht. Statt neue Aktien zu kaufen werden bereits im Depot befindliche verkauft!

Es gibt keinen Aktienhandel für Dummies. Fühlen Sie sich nicht als Blödmann sondern als smarter Investor, wenn Sie sich alle wichtigen Informationen vorsorglich auf einem schlichten Stück Papier notieren und dann erst die Ordermaske „füttern”.

Wenn Sie an einem deutschen Handelsplatz Aktien erwerben, dann reicht die sechsstellige Wertpapierkennnummer. Diese Wertpapierkennnummer findet der Trader online in Zeitungen oder Zeitschriften, die sich mit Aktien befassen, Internetseiten die Aktien Insider Tipps parat haben beziehungsweise diverse Börsenkursseiten, die in großer Zahl im Internet zu finden sind.

Da Sie Ihre Vorbereitungen und Überlegungen ja schon durchgeführt haben, ist davon auszugehen, dass Sie diese Seiten und die Kennnummer der gewünschten Aktie bereits kennen.

Andernfalls stoppen Sie hier – Sie sind noch nicht für eine Kauforder bereit! Wann Sie Aktien kaufen sollten, erfahren Sie hier!

Auswahl vom Handelsplatz

Wo kann ich Aktien kaufen? In Deutschland gibt es mehrere Handelsplätze, also mehrere Börsenplätze

Die Frankfurter Börse beziehungsweise der elektronische Handel über das System XETRA sind in Deutschland am bekanntesten In Frankfurt bzw. über XETRA werden tatsächlich die meisten deutschen Aktien gehandelt.

Das ist generell ein Vorteil. Das hat nichts mit den Kosten beim Aktienkauf zu tun, sondern mit der Zahl der gehandelten Aktien. Je mehr Aktien gehandelt werden, desto mehr Käufer und mehr Verkäufer gibt es. D.h., die Differenz zwischen dem gewünschten Preis des Verkäufers und dem gewünschten Preis des Käufers ist sehr gering. Diese Differenz wird Spread genannt.

Bei Aktien mit großen Handelsvolumen, wie zum Beispiel den DAX Aktien, ist dieser Spread kein Problem, da er sehr, sehr klein ist. Bei Aktien mit geringem Handelsvolumen werden Sie feststellen, dass zwischen Angebot (= gewünschter Preis des Verkäufers) und Nachfrage (= gewünschter Preis des Käufers) doch eine erhebliche Differenz entstehen kann.

Ein großer Spread ist ein sicheres Zeichen, dass die Aktie nicht oft gehandelt wird. In diesem Fall sollten Sie doppelt und dreifach überlegen, ob die Aktie wirklich in Ihr Depot passt. Oder wenn möglich, mit Ihrem Börsenmakler besprechen.

Auswahl der gewünschten Stückzahl von Aktien

Egal wie Sie ihre Aktiendepot anlegen wollen, ob Sie auf spekulative Aktien setzen oder Aktien mit hoher Dividende bevorzugen. Willst du Aktien kaufen mit wenig Geld, dann bist du hier genau richtig.

Wenn eine Ordermaske auf Ihrem Computerbildschirm geöffnet ist, dann wissen Sie natürlich längst, was jeweils ein Stück diese Aktie (ungefähr) kostet.

Nachdem sie auch den Geldbetrag kennen, der Ihnen zur Verfügung steht, haben Sie sich längst die Stückzahl ausgerechnet, die Sie erwerben können.

In diesem Zusammenhang nochmals der Hinweis für Anfänger: Niemals Aktien auf Kredit kaufen! Wenn das Geld nur für 15 Stück der Infineon Aktie reicht, dann ordern Sie keine 50 Stück (falls Ihr Broker den Kauf auf Kredit zulassen sollte!).

Die Order und Ihre Feinheiten

a) Gültigkeit der Order
Die Ordermaske zeigt in jedem Fall ein Eingabefenster, in dem Sie festlegen, wie lang Ihre Order im Handelssystem aufscheinen und gültig sein soll.

Mögliche Auswahlkriterien sind: heute, bis Monatsende, gültig bis gelöscht und so weiter. Von weitaus größere Bedeutung ist allerdings das folgende Eingabefenster:

b) Limit-Kurs festlegen
Das Limit ist jener Preis, den Sie maximal bereit sind zu zahlen! Dieser Limitpreis kann in der sogenannten Wertpapier Maske eingegeben werden.

Sollten Sie dieses Eingabefenster noch nicht gefunden haben, dann stoppen Sie auch hier bitte noch mal. Sie sind noch nicht bereit für ihre erste Aktienorder!

Wenn Sie Aktien handeln lernen wollen, wenn Sie Aktien traden wollen, dann ist dieses Eingabefenster für den Limitkurs überlebensnotwendig!

Aktien kaufen mit Limit sollte Ihnen von Beginn an in Fleisch und Blut übergehen!

Mit einem letzten Blick auf Ihren „Notizzettel für Dummies” kontrollieren Sie noch einmal gewissenhaft alle ihre Eingaben.

Die Eingabemasken der Online Broker sind allesamt sehr gut und sehr vernünftig aufgebaut und die Software fragt garantiert noch einmal nach, ob Ihre Angaben korrekt sind. Zu diesem Zeitpunkt werden Ihnen auch die voraussichtlichen Kosten für diese Order angezeigt.

Hier überprüfen Sie nochmals: Stimmt diese Summe ungefähr auf meiner eigenen Überschlagsrechnung überein? Wenn in der Ordermaske geschätzte Kosten von 150.000 Euro erscheinen, statt der von Ihnen geschätzten 1.500 Euro – dann brechen Sie die Order ab! Irgendwo haben Sie bei der Eingabe einen Fehler gemacht!

Stimmen die Zahlen dagegen ziemlich überein, dann bestätigen Sie die Order. Jetzt erst wird Ihr Auftrag tatsächlich an die Börse weitergeleitet.

Wann kommt der „Zuschlag“?

Nun müssen Sie abwarten, ob die Order erfüllt wird (schließlich haben sie ja aller Wahrscheinlichkeit nach einen Limitkurs eingegeben).

Dieser Limit Kurs schützt zwar vor einem zu teuren Kauf.

Er hat aber auch einen Nachteil. Der Kurs kann Ihnen schlichtweg „davonlaufen“!

Das bedeutet, andere Käufer sind bereit, mehr zu bezahlen. Der Kurs steigt – Ihr Angebot kann nicht mehr mithalten.

Halten wir fest: Limitkurse bringen Vorteile und Nachteile beim Aktienkauf.

Für Sie gibt es nun zwei Möglichkeiten:

Erstens: Sie wollen schlichtweg nicht mehr bezahlen als den festgelegten Limitkurs. Falls der Aktienpreis nicht mehr zurückfällt, wird Ihre Order nicht durchgeführt. Die Order bleibt im System stehen (entsprechend der von Ihnen angegebenen Gültigkeit) oder Sie selbst löschen Ihren Auftrag „manuell” aus dem System.

Zweitens: Sie justieren ihren Limitkurs nach – und zwar so lange, bis die Kauforder (zu einem wahrscheinlich höheren Preis) wirklich durchgeführt wird.

Verrechnung

Darüber brauchen Sie sich keine Gedanken machen. Wenn Sie ein Wertpapierkonto (einen Account) bei einem Online Broker eröffnet haben, wird automatisch ein Verrechnungskonto erstellt.

Dort werden alle Gebühren beim Aktienkauf aufgezeichnet – und (leider auch) verrechnet.

  • Es lohnt sich aber in jedem Fall, diese Gebühren zu kontrollieren.
  • Abrechnungsfehler kommen praktisch nie vor. Aber vielleicht haben Sie irgendeine Gebühr übersehen, als Sie sich für diesen Broker entschieden haben.
  • Erfreulicherweise wird auch eine Dividendenauszahlung automatisch in Ihr Verrechnungskonto eingebucht! Ob Einzelaktie oder Dividenden ETF – ohne irgendein weiteres Zutun wird das Cash Ihrem Konto gutgeschrieben.
  • Möglicherweise müssen Sie diese Gebühr bei einem anderen Online Broker nicht bezahlen! Oder ein anderer Broker bietet bei gewissen Stückzahlen oder Summen doch bessere Konditionen.

Sie haben nun zwar schon einige Zeit in diesen Broker investiert. Aber bevor Sie sich bei jedem weiteren Kauf oder Aktienverkauf über unnötige Kosten ärgern, ist es vielleicht besser, gleich wieder einen Schlussstrich zu ziehen und einen anderen Händler zu wählen!

Die Auswahl ist schließlich groß, und wer Börse online handelt und alle Arbeiten selbst durchführt, der hat sich nicht nur den besten Aktien Preis, sondern auch die niedrigsten Gebühren beim Aktien kaufen verdient!

Zu welchen Zeiten kann man Aktien kaufen?

Jede Börse hat fixe Handelszeiten. Die Informationen, wann Sie Aktien kaufen können und wann Sie Aktien verkaufen können, finden sie auf der Homepage der entsprechenden Börse.
Bei europäischen Börsen liegen diese Zeiten in der Regel zwischen 9 und 17.30 Uhr.

Der Handel außerhalb der regulären Börsenzeiten ist für versierte Börsenkenner und Trader natürlich ein Thema – aber gerade für Anfänger sollten die regulären Börsenzeiten allemal reichen. Das gilt vor allem für dividendenstarke Aktien mit Dividendenwachstum.

Soviel sei zu den Börsenzeiten gesagt: Wer an der Börse aktuell in Aktien investieren will, dessen Erfolg (oder Misserfolg) ist garantiert nicht von den Börsenzeiten abhängig!

Doch sollten Sie noch mehr Interesse daran haben, wann genau Sie Aktien kaufen sollten, dann klicken Sie einfach auf den Link!

Wie viele Aktien muss man mindestes kaufen?

Einfache Antwort: Da Aktien nur in ganzen Stückzahlen gehandelt werden, müssen Sie zumindest eine einzige Aktie kaufen.

Sie könnten es im wahrsten Sinne des Wortes klein angehen, mit einer General Mills Aktie, mit einer Procter & Gamble Aktie, mit einem Stück der Southern Company oder einer Coca-Cola Aktie. Nur würde das aufgrund der (relativ gesehen) überproportional hohen Handelsgebühren nicht wirklich Sinn machen.

Ist es sinnvoll nur eine Aktie zu kaufen?

Das ist abhängig vom Kauf- bzw. Verkaufspreis der Aktie. Kostet die Aktie XY nur zehn Euro – und die Gebühr für Ihre Order beläuft sich auf fünf Euro, dann lohnt sich der Kauf schlicht nicht. Denn Ihre Ordergebühr beträgt bereits 50% Ihres investierten Kapitals! So wird das also nichts mit einer vernünftigen Kapitalanlage.

Nicht zu vergessen: Sie wollen/müssen Aktien auch verkaufen – und schon wieder werden Gebühren fällig!
Und Gebühren knabbern nun einmal an Ihrer Rendite – egal ob Sie an der Börse Frankfurt Aktien erstehen oder an der New York Stock Exchange.

Fazit: Je größer der investierte Betrag ist, desto „freundlicher” gestaltet sich das Verhältnis Gebühren/eingesetztes Kapital. Es macht also (außer bei extrem teuren Aktien!) keinen Sinn, nur ein Stück eines Wertpapieres zu kaufen. Sie wollen ja Ihr Geld vermehren – und nicht Ihrem Broker systematisch zu Reichtum verhelfen.

Anmerkung: Da jeder Broker eine andere Software verwendet, unterscheiden sich natürlich auch die Eingabemasken beziehungsweise die Bezeichnungen für einzelne Eingabefelder.

Grundsätzlich sind aber die angeführten Schritte bei allen Online Brokern in gleicher Art durchzuführen.

Wenn sie online Aktien handeln, müssen Sie mit der Eingabemaske Ihres Brokers 100%-ig vertraut sein.

Ist das nicht der Fall, dann heißt es für Sie wieder zurück zum Anfang: Wie kauft man Aktien!

Online Broker und Ordermöglichkeit über Telefon
Die meisten Online Broker bieten auch die Möglichkeit, eine Order telefonisch aufzugeben und durch einen Angestellten durchführen zu lassen.

Manchmal ist diese Option die einzige Möglichkeit, einen Trade durchzuführen (technische Probleme, kein Internetzugang, kein PC im Urlaub usw.).

In diesem Fall ist es natürlich ebenso so wichtig, dass sie die exakten Informationen weitergeben.

Die kleine Zeitverzögerung werden Sie wohl verschmerzen können, aber der weitaus größere Nachteil: dieser Service kostet natürlich Geld! Die Kosten beim Aktienkauf steigen und damit verringert sich automatisch Ihr möglicher Gewinn (Ihre Rendite).

Wie kauft man Aktien richtig? Die Basics zum gelungenen Aktienkauf!

Drei Szenarien sind möglich um maximale profite mit Aktien zu machen. Der Vorstand hat mehrere Möglichkeiten, um Sie als Aktieninhaber am Gewinn partizipieren zu lassen.

1) Er gesteht dem Aktionär eine Bar-Dividende zu. Ein gewisser Prozentsatz des Gewinns wird an die Aktionäre ausgeschüttet. Bei europäischen Aktien findet das in der Regel einmal jährlich statt, US-Aktionäre kommen mit ihren Stammaktien meistens alle drei Monate in den Genuss einer derartigen Ausschüttung.

Aktien mit hoher Dividende sind also die erste Möglichkeit, dass Sie tatsächlich mit Aktien Geld verdienen!

2) Der Firmenvorstand kann eigene Aktien zurückkaufen. Damit wird die Zahl der frei im Handel befindlichen Aktien verringert. Das bedeutet, dass sich der Wert der im Markt verbleibenden Aktien erhöht. Schließlich wird das Vermögen der Firma ja nun auf weniger Anteile verteilt.

Auch das sind Kennzeichen für eine langfristige Geldanlage eben. Aktienrückkaufprogramme sind also eine weitere Möglichkeit, wie sie mit Aktien Geld verdienen!

3) Der Firmenvorstand führt den gesamten Gewinn oder Teile des Gewinns direkt in die Firma zurück. Somit wird die Jahresbilanz verbessert, weil entweder Schulden zurückgezahlt werden oder nun neue liquide Vermögenswerte in der Bilanz aufscheinen.

Sofortiges Re-Investment von Gewinnen in die Firma ist somit die dritte Möglichkeit, wie Sie mit Ihren Aktien verdienen. Der innere Wert steigert sich und wird sich über kurz oder lang in höheren Aktienkursen widerspiegeln.

Was sagt Ihnen zu? Das ist definitiv eine persönliche Entscheidung, die ganz und gar von den Rendite-Erwartungen abhängt, die Sie mit einer Aktie verknüpfen oder sich erhoffen.

Wenn Sie Aktien handeln lernen, wenn Sie sich noch im Bereich „Aktienhandel für Anfänger“ bewegen, dann sollten Ihnen trotzdem schon grundlegende Dinge klar sein.

Die Zen-Meister Strategie

Sie können von einem „Riesen“ wie Coca-Cola, der seine Produkte tatsächlich schon in jedem Winkel dieser Welt verkauft, keine gigantischen Wachstumsraten mehr erwarten. Bedeutet: die jährliche Rendite wird sich samt der Auszahlung der Dividenden maximal im einstelligen Prozentbereich bewegen.

Ist das für Sie okay? Dann können Wertpapiere im Stile einer Coca-Cola ruhigen Gewissens in Ihr Depot legen. Freuen Sie sich über die Coca Cola Dividende, die stetigen Dividendeneinnahmen und sehen Sie zu, wie Ihr Wohlstand langsam, aber sicher anwächst.

Weitere Wertpapiere in dieser Kategorie sind die Procter & Gamble Aktie, die General Mills Aktie oder die Southern Company.

Investieren mit „Schwung“

Cash lässt Sie kalt, sie legen Ihr Hauptaugenmerk ausschließlich auf die Langzeit-Rendite, und sie sollte sich schon im zweistelligen Bereich bewegen. Dann sind Unternehmen, die sich dem Shareholder-Value-Prinzip verschrieben haben das geeignete Investment.

Beste Beispiel ist wieder Star-Investor Warren Buffet. Niemand kann besser mit Aktien Geld verdienen als das „Orakel von Omaha“. Seine Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway hat noch nie Bar-Dividenden gezahlt und wird das voraussichtlich auch nie tun. Trotzdem hat sie wohl noch nie ein Anleger bei Buffet über eine zu niedrige Gesamtrendite beschwert. Denn der Wert der Aktie steigt (fast) kontinuierlich.

Investieren mit überschaubarem Risiko

Sie haben eine entsprechende Nervenstärke und wollen erhöhtes Risiko eingehen? Sie wollen aber auch definitiv über einen langen Zeitraum investieren, um eventuelle Rückschläge problemlos überstehen zu können? Im Gegenzug verlangen Sie von ihrem Investment enorme Wachstumsraten, um relativ schnell wohlhabend zu werden?

Dann sollen Sie eher auf junge Unternehmen setzen, die ihre Gewinne zur Gänze reinvestieren um auf den Weg zur „Weltherrschaft“ jegliche Konkurrenz sofort aus dem Weg zu räumen. Beispiele dafür sind Erfolgsgeschichten wie Microsoft (bereits „in die Jahre gekommen“), Google und natürlich Amazon.

Wie man mit Aktien Geld verdienen kann

Wie auch immer Sie sich entscheiden. Um letztlich mit Aktien Geld verdienen zu können, Ihren Wohlstand zu vergrößern oder sogar ein Vermögen anzuhäufen, läuft es immer auf zwei Dinge hinaus.

1) Der Preis Ihrer Aktien steigt. Jahr für Jahr misst der Markt die Gewinne Ihres Aktieninvestments, beurteilt das Wachstum dieser Firma, seine Marktposition, seine Marktstellung und seine Marktgewichtung.

Sind Zuwachsraten da und mit entsprechenden Zahlen belegbar, steigt der Wert und somit der Preis Ihrer Aktie.

2) Dividenden. Wenn der Firmenvorstand die Auszahlung einer Dividende genehmigt, dann finden Sie einen Tag nach dem offiziellen Zahltag (Ausschüttungstag) eine entsprechende Geldsumme in Ihrem Brokerage Account.

Cash bedeutet maximale Freiheit: Kaufen Sie Ihren Liebsten etwas Schönes, spenden Sie einen Teil (weil es Ihnen offensichtlich besser geht als 90% der Menschheit) oder re-investieren Sie das Geld zur Gänze. Es ist Ihre Entscheidung!

Wann sollte man Aktien verkaufen?

Selbst Aktien, die sich jahrelang als hervorragende Kapitalanlage und als wahre „Geldmaschine” präsentiert haben, können plötzlich und schnell an Wert verlieren. Viele Anleger haben dann erhebliche Probleme, den einstigen „Liebling“ zu verkaufen und lassen Ihre Verluste laufen! Wie Sie gegen dieses Phänomen ankämpfen können, erfahren Sie hier.

Sie glauben, die Frage „Wann man Aktien kaufen sollte“ ist schwierig zu beantworten? Dann gibt es eine schlechte Nachricht für Sie – für die meisten Anleger ist es noch viel schwieriger die Frage zu klären „Wann man Aktien verkaufen sollte?“.

Selbst Bluechips und eifrige Dividendenzahler wie z. Bsp. die Procter & Gamble Aktie, die General Mills Aktie, Southern Company oder der weltweite Brause-Anbieter Nummer eins Coca-Cola müssen mal einige Jahre überstehen, in denen nicht alles nach Wunsch läuft. Was aber nicht heißt, dass Aktionäre auf eine Dividende verzichten müssen! Z. Bsp. wird die Coca Cola Dividende schon seit Jahrzehnten kontinuierlich ausbezahlt!

Es ist nur die Frage, ob solche Aktien mit hoher Dividende tatsächlich verkauft werden müssen. Das ist in jedem einzelnen Fall zu überprüfen.

Beim Verkauf von Wertpapieren, die im Minus stehen, haben die meisten Anleger ein erhebliches Problem. Und das geht nicht nur einem Anfänger im Aktienhandel so. Auch „routinierte” Anleger trennen sich nur höchst ungern von Ihren ehemaligen Portfolio-Stars. Wann Aktien verkaufen? Bei dieser Frage tauchen bei vielen Anlegern richtige Sorgenfalten auf. Warum ist das so?

Das eigene Ego steht im Weg

Wenn Sie Aktien verkaufen, fallen natürlich Gebühren an. Doch das wird wohl das geringste Problem darstellen.

Der Verkauf eines „ Verlierers ” hat zwei weitaus schmerzhaftere Nachteile.

Erstens: Sie wollten billig Aktien kaufen, eventuell Dividenden Aktien, und hatten eigentlich den Plan, diese Papiere nie wieder zu verkaufen sondern sich „auf ewig“ über die üppigen Dividendenauszahlungen zu freuen.

Stattdessen wird durch den Verkauf ein Verlust realisiert. Sie haben nun definitiv und unwiederbringlich eine Einnahmequelle und auch noch Geld verloren. Selbst Aktien mit hoher Dividende konnten Sie nicht vor diesem Verlust bewahren.

Zweitens: Dieser Nachteil ist psychologischer Natur und schmerzt mindestens so wie der Verlust des Geldes: Der Trader online muss sich eingestehen, dass seine Analyse der Aktie falsch war oder er sich hat falsch beraten lassen.

Niemand gibt gerne zu, dass er Unrecht hat. Bei Aktien führt das zu dem Effekt, dass „Verluste laufen gelassen werden.” Der Aktien Preis sinkt und sinkt. Doch das eigene Ego („Ich mach doch keine Fehler!”) wird über die Fakten gestellt.

Die quälende Frage: Wann Aktien verkaufen? wird auf die lange Bank geschoben. Die Folge: Es wird zu spät, und dann auch zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt verkauft.

Lassen Sie es erst gar nicht zu dieser Situation kommen. Zu den Vorteilen und Nachteilen von Aktien gehört, dass man sie innerhalb von Sekunden verkaufen bzw. kaufen kann. Haben sie einen dauerhaften Verlierer im Depot, stoßen Sie ihn ab.

Sentimentalität ist beim Aktienhandel fehl am Platz, sonst könnten sie ja gleich anderen die Entscheidungen überlassen und z. Bsp. auf einen Fond oder einen Dividenden ETF setzen.

Sie wollen Ihr Geld vermehren? Dann müssen Sie auch konsequente Entscheidungen treffen, selbst wenn diese mal schmerzhaft seine sollten.

5-Tipps wann man Aktien verkaufen sollte

Hier nun fünf Tipps, wie Sie dieses Worst-Case-Szenario vermeiden und Ihre vermeintliche Top-Aktie schon viel früher (und mit einem deutlichen geringeren Verlust) verkaufen.

1) Übermächtiger Gegner im Spiel

Beim Kauf der Aktie hatten Sie irgendeine Idee bzw. Gründe, warum Sie sich diese Aktie ins Portfolio legten. Nun überprüfen Sie, ob sich an einem dieser Gründe fundamental etwas geändert hat.

Es ist jetzt nicht die Rede von einem schlechten Quartalsergebnis, sondern von einem Faktum, dass das Geschäftsmodell und die Einnahmen der Firma grundlegend und dauerhaft gefährdet.

Ein derartiger Grund wäre, wenn die Firma plötzlich einen neuen, übermächtigen Mitbewerber hat, mit dem sie nicht mehr ernsthaft konkurrieren kann.

Als Beispiel sei hier der kanadische Handybauer RIM erwähnt, der mit seinem „Blackberry” jahrelang „State of the Art” war. Aber mit Apples Iphone war diese vermeintlich sichere Aktie praktisch von heute auf morgen zum Tode verurteilt.

2) Die Bewertung Ihrer Aktie ist gigantisch hoch

Eines der bekanntesten Bewertungskritierien für Aktien ist das sogenannte Price/Earnings-Verhältnis (P/E-ratio oder auf Deutsch Kurs-Gewinn-Verhältnis, kurz KGV).

Der Preis der Aktie wird mit den Gewinnen verglichen – je höher das Preis/Gewinn-Verhältnis ist, desto höher ist die Aktie bewertet – und desto größer ist das Risiko, dass die Aktie einfach nicht das Geld wert ist, das an der Börse verlangt wird.

Womit logischerweise auch die Gefahr eines kräftigen Rückschlages beim Aktienkurs steigt.

3) Top Manager verlässt die Firma

Möglicherweise verdankt eine Firma ihren jahrelangen Erfolgslauf einem einzigen, grandiosen Manager. Sein Führungsstil und sein Marktinstinkt waren der Schlüssel zum Erfolg. Deshalb wollten unzählige Investoren Aktien kaufen, und zwar gerade von dieser einen Firma.

Falls dieser Mann die Firma verlässt, sollten Sie als Anleger zumindest hellhörig werden und die folgenden Entscheidungen des Managements ganz genau beobachten. Denn Ihre langfristige Geldanlage entfernt sich eventuell mit Riesenschritten davon, eine „sichere Aktie“ zu sein.

4) Quartalsberichte im Blickfeld behalten.

Sind die Verkäufe und Umsätze weiter im Aufwind oder hat die Firma mit stagnierenden oder sogar mit sinkenden Marktanteilen zu kämpfen?

In letzterem Fall werden auch die Profitmargen und höchstwahrscheinlich auch die Gewinne sinken. Ein weiteres Zeichen, der Firma/Aktie den Rücken zu kehren!

5) Dividendenkürzung

Alle Alarmglocken sollten spätestens dann läuten, wenn die Firma aufgrund der rückläufigen Geschäftszahlen die Dividenden kürzt oder gar aussetzt! Ein Albtraum für jeden Anleger, der eigentlich auf Dividendenwachstum hofft. Das ist ein sicheres Zeichen, dass sich das Unternehmen definitiv in einer Krise befindet! Dann heißt es: Weg mit den Stammaktien oder den Vorzugsaktien!

5-KILLER TIPPS wie man entscheiden kann welche Aktien man kaufen sollte!

Seit es die Börse gibt, versuchen Investoren und Trader die Entwicklung einzelner Aktien oder des ganzen Marktes vorherzusagen. Auf neudeutsch, sie wollen den Markt timen! Kaufe niedrig, verkaufe hoch! Sie haben das noch nie geschafft? Willkommen im Club! Nur wenige Glückspilze schaffen das mit schöner Regelmäßigkeit. Es gibt aber auch eine gute Nachricht! Es ist nicht zwingend notwendig, den Markt perfekt zu timen und trotzdem erfolgreich zu sein.

Es ist völlig egal, ob Sie heute zum ersten Mal eine Aktie kaufen oder ob Sie bereits ein erfahrener Investor sind, der über ein Portfolio von vielleicht 10, 20 oder vielleicht sogar 30 verschiedenen Aktien verfügt. Die alles entscheidende Frage lautet immer: Welche Aktien jetzt kaufen? Jeder Investor will (möglichst schnell) reich durch Aktien werden.

Dahinter versteckt sich die noch weitaus wichtigere Frage: Warum soll ich eine bestimmte Aktie kaufen? Wenn Sie in Aktien investieren, wollen Sie schließlich Ihr Geld vermehren, Sie wollen für Ihr Geld möglichst viel an Wert erhalten.

Im Umkehrschluss bedeutet das, es gilt „billige“ (= unterbewertete) Aktien zu finden. Das ist der Schlüssel, um auf Dauer mit Aktien reich werden. Und darum ist jeder Investor ständig auf „Schnäppchenjagd“.

Der Wert von Börsenbriefen

Um die Frage „Welche Aktien jetzt kaufen?“ (vermeintlich) richtig zu beantworten, werden Anlageberater oder Börsenbriefe bemüht. Die Aktientipps des Tages, billige Aktien, Aktien mit Potenzial, beste Aktien, gute Aktien werden dort zuhauf in einer tollen Aktienübersicht aufgelistet! Das kostet den Trader online übers Jahr gesehen eine schöne Stange Geld und Sie sollten sich fragen, ob nicht schon der Börsenbrief die erste Fehlinvestition des Jahres ist.

Trotz so einer übersichtliche Aktienempfehlung: Es bleibt schwer genug, „billige und günstige“ Aktien für das eigene Dividenden Portfolio zu finden. Kaum haben ein paar Analysten eine positive Meinung zur Firma XY und empfehlen diese als „beste Dividendenaktie“, finden Sie nur Tage später ebenso drei Analysten oder Börsenspezialisten, die vom Kauf der Aktie XY abraten.

Und in Zeiten wie diesen, ist die Sinnhaftigkeit von Börsenbriefen, Börsenratgebern, Börsengurus, Analysten oder auch Sterndeutern und Wahrsagern etc. umso mehr zu bezweifeln.

Der Tweet regiert (auch) die Börsenwelt

Schließlich reicht ein einziger Tweet eines amerikanischen Präsidenten, um eine Aktie von einem Tag zum anderen kurzerhand mal 10 oder 15% nach oben zu schießen bzw. monatelang auf Tauchfahrt zu schicken. Und da trifft es alle: Aktien mit hoher Dividende und regelmäßiger Dividendenauszahlung sind davon genau so betroffen wie die neuesten Bitcoin-Währungen.

Langer Rede kurzer Sinn: Sparen Sie sich also das Geld für ihren Börsenbrief oder für Ihren Anlageberater und konzentrieren Sie sich einfach auf das Wesentliche.

Sie wollen in Aktien investieren, Sie sehen Wertpapiere als langfristige Geldanlage. Schon allein aus diesem Grund ist das Timing für Sie nicht von alles entscheidender Bedeutung für diese Art von Kapitalanlage!

Theorie ist nicht gleich Praxis!

Außerdem haben all diese wunderbaren Börsenbriefe mit ihren vielen und guten Ideen und Tipps leider einen entscheidenden Haken.

Welcher Anleger hat schon so viel Geld beiseite, dass er diese vielen Tipps auch regelmäßig umsetzen kann?

Selbst wenn Sie einen Anlageberater haben, der eine „guten Riecher“ hat, er wird nicht immer richtig liegen, und Ihnen fehlt schlichtweg das Geld, seine Aktien Strategien 1:1 umzusetzen und in all diese Aktien zu investieren. Das sind die Aktien Vorteile und Nachteile.

Da stellt sich schon die Frage, ob ein Dividenden ETF nicht die bessere Wahl wäre. Der kostet schließlich an Gebühren sicherlich weitaus weniger als ein Börsenbrief.

Börsenbrief schützt nicht vor Fehlkäufen

Sie werden monatlich mit etlichen Aktientipps überflutet. Jetzt haben sie nur zwei Möglichkeiten.

1) Aufgrund ihrer begrenzten Investitionssumme kaufen Sie von allen Aktien ganz geringe Mengen. In diesem Falle wird sich (neben dem Herausgeber des Börsenbriefes) vor allem ihr Broker freuen. Sie bringen Ihre Börsen App zum Glühen (ja, so eine Aktien kaufen App am Smartphone, Tablet oder hauseigenen Rechner macht das Investieren ja zu einer simplen Drei-Klick-Angelegenheit!), verpulvern aber gleichzeitig Unmengen an Gebühren und Provisionen.

In diesem Falle können Sie Ihren Traum von „Reich werden mit Aktien“ möglicherweise ad acta legen. Berechnen Sie lieber, was Sie an jährlicher Rendite verschenken und ob Sie nicht schon eher als Aktien Trader denn als Investor zu bezeichnen sind, wenn sich bei Ihnen immer alles nur um Folgendes dreht: wann Aktien kaufen und wann Aktien verkaufen?

2) Sie picken sich also einen oder zwei dieser vielen Tipps heraus, um wenige Wochen später festzustellen: Sie haben zielsicher die beiden einzigen Nieten ausgewählt, die ihr Anlageberater oder Börsenguru vorgeschlagen hat. Autsch, das tut doppelt weh!

Sparen Sie sich das Geld für Ihren Börsenbrief und investieren Sie diese Summe stattdessen lieber in eine Aktie! Solide Werte wie die Procter & Gamble Aktie, die General Mills Aktie, Southern Company oder Coca-Cola lassen Sie ruhig schlafen und trotzdem gutes Geld verdienen.

Versuchen Sie nicht alle vier Wochen das „Schnäppchen des Monats“ an der Börse zu finden. Nehmen Sie sich stattdessen vor, über einen längeren Zeitraum eine große und stabile Position in ihrem Portfolio aufzubauen. Vergessen Sie das ständige Trading von Wertpapieren, die gerade wieder mal als die „High-Flyer“ des nächsten Jahres angekündigt werden.

Das hat den Vorteil, dass Sie sich nur einmal – aber dann besonders intensiv – Gedanken machen, welche Aktie das sein soll. Dann können sie völlig entspannt über mehrere Monate die Position ausbauen und je nach eigenem Budget Aktien kaufen.

Tschüss CNBC, Bloomberg und Co.!

Sie brauchen keinen Börsenbrief mehr studieren, nicht mehr Hunderte von Aktienblogs durchforsten, die aktuelle Marktlage kann Ihnen egal sein (Voraussetzung Sie haben Qualitätsaktien gewählt, eventuell sogar monatliche Dividende Aktien), die Tweets des amerikanischen Präsidenten rauschen an Ihnen spurlos vorbei, die Heerscharen von Aktienanalysten auf CNBC, Bloomberg oder Aktionärs-TV-Formaten lassen Sie kalt, Sie reagieren nicht mehr emotional und verzichten auf einen impulsiven Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Sie haben mehr (Frei)Zeit.

Zusammengefasst:
Sie sehen den ganzen Aktienmarkt einfach entspannter und investieren entspannter.

Wichtiger Nebeneffekt: Wahrscheinlich investieren Sie zudem erfolgreicher, obwohl Sie nicht mehr verzweifelt versuchen, den Markt zu „timen“.

Legen Sie einen Limitpreis für ihre Wunschaktie fest. Nicht für den einzelnen Trade, sondern ganz allgemein. Solange die Aktie diesen Limitpreis nicht überschreitet (und damit für Sie offensichtlich zu teuer wird), kaufen Sie in regelmäßigen Abständen weitere Anteile nach.

Setzen Sie auch nach unten einen Limitpreis fest. Durchstößt die Aktie Ihre Kaufzone nach unten, dann ist ebenfalls Aufmerksamkeit geboten. Dann muss die gesamte Position infrage gestellt werden und notfalls wirklich aufgelöst werden, falls sich am Geschäftsmodell der Firma irgendetwas fundamental verändert hat.

Damit Ihnen aber genau das nicht passiert, finden Sie einen Schlussteil dieses Artikels einige Tipps zur richtigen Aktienauswahl. Relativ „sichere Aktien“ sind Firmen, die ein kontinuierliches Dividendenwachstum aufweisen.

Legen Sie zudem einen Zeitrahmen fest. Sechs Monate, neun Monate, ein ganzes Jahr. Erst nach Ablauf dieser Zeitspanne, überlegen Sie sich, welche weitere Aktie sie neu in ihrem Portfolio aufnehmen wollen.

Welche Aktien sollte man jetzt kaufen?

Befreien Sie sich von diesen ewigen Kreisläufern in Ihrem Kopf: In welche Aktien investieren? Welche Aktien jetzt kaufen? Sie brauchen keine monatlichen Schnäppchen, viel wichtiger ist: Sie sind im Spiel!

Sie investieren konsequent, wenn möglich in dividendenstarke Aktien, Sie erhöhen die Zahl Ihrer Aktien, Sie profitieren vom „Cost Average“-Effekt und Sie erhöhen vor allem konsequent ihr passives Einkommen, weil Ihnen regelmäßig eine Ausschüttung nicht ins Haus, aber aufs Konto schneit! Ein Merkmal für sichere Aktien!

Sie sind auf dem besten Weg, dass aus Ihrem kleinen Schneeball über die Jahre hinweg eine gewaltige (Einkommens)Schneekugel wird! Dividenden reinvestieren ist schließlich die Basis ihrer Dividendenstrategie – und am Ende soll der einst kleine Schneeball Ihre Finanzielle Unabhängigkeit garantieren. Sie wollen in Zukunft (Stichwort Pension!) von Dividenden leben. Oder zumindest Ihre Altersvorsorge gehörig aufbessern!

Fokussieren Sie sich darauf, eine Aktie zu finden, mit der Sie grundsätzlich ein gutes Gefühl verbinden und in die Sie über einen längeren Zeitraum (halbes Jahr, vielleicht sogar ein ganzes Jahr) regelmäßig investieren. Wer mit Aktien Geld verdienen möchte, kommt an dieser Strategie nicht vorbei.

Bedingungen für Ihre „Kernposition“

Diese Aktie soll nämlich zu einer Kernposition in Ihrem Portfolio werden – und daher sollte sie eine Reihe von Bedingungen erfüllen:

  • Suchen Sie eine Aktie, deren Geschäftsmodell Sie verstehen.
  • Eine Aktie, die schon seit Jahrzehnten ihre Anleger mit steten Dividendenzahlungen beglückt.
  • Eine Aktie, die quartalsweise Dividende zahlt (oder vielleicht sogar jeden Monat Dividende!)
  • Eine Aktie, die über Jahrzehnte durch ihr konstantes Dividendenwachstum aufgefallen ist.Eine Aktie, hinter der eine Firma steht, die auf der ganzen Welt ihre Geschäfte tätigt
  • Eine Aktie, die nicht nur von einem einzigen Produkt abhängig ist, sondern auf viele verschiedene Produkte aufbaut, also viele Standbeine hat.
  • Eine Aktie, die bewiesen hat, dass sie auch durch die schlimmsten Börsenkrisen durchtauchen kann.
  • Eine Aktie, die aus Finanzkrisen immer wieder gestärkt hervorkommt.
  • Eine Aktie, die nicht gehypt wird, sondern sich unter dem Radar vieler Investoren bewegt, obwohl der Markenname weltweit bekannt ist und grundsätzlich für Qualität bürgt.
  • Eine Aktie, die ein gutes Stück von ihrem Allzeithoch entfernt ist.
  • Eine Aktie, die moderate Bewertungszahlen aufweist.
  • Eine Aktie, von der sie grundsätzlich überzeugt sind, dass sie auch noch in den nächsten Jahrzehnten einen großen Teil des entsprechenden Marktes beherrschen wird.

Fazit:
Suchen Sie diese Aktie, investieren sie mehrere Stunden Ihrer kostbaren Zeit – aber dann nehmen Sie sich für den Rest des Börsenjahres „frei“. Na ja, nicht ganz! Sie sollen ja regelmäßig nach- und zukaufen. Und wenn Sie in Dividenden Aktien investieren, bleibt Ihnen noch eine äußerst angenehme Aufgabe. Nämlich die Dividende berechnen, die monatlich, alle drei Monate oder vielleicht nur einmal jährlich Ihrem Konto gutgeschrieben wird. Handeln Sie ruhig und besonnen wie ein Buddha.

Wann sollte man Aktien kaufen?

Die Suche nach „dem” richtigen Zeitpunkt macht jeden Aktienanleger nahezu „wahnsinnig“. „Soll ich jetzt die VW Aktie kaufen?” „Ist es jetzt an der Zeit iranische Aktien zu kaufen?”

Tagtäglich fragen sich Millionen von Anlegern: Welche Aktien jetzt kaufen. Die Antwort ist grundsätzlich einfach zu beantworten: Handeln Sie (im wahrsten Sinne des Wortes) jetzt!

Denn „den” richtigen Zeitpunkt für einen Aktienkauf gibt es schlicht und einfach nicht.

Wenn Sie in Aktien investieren, dann suchen Sie logischerweise eine möglichst sinnvolle Aktie für Ihr Aktiendepot und versuchen Anteile zu einem möglichst günstigen Preis zu kaufen. Wann Aktien kaufen? Zerbrechen Sie sich darüber nicht den Kopf. Perfektes Timing ist unmöglich. Wichtig ist, dass Sie überhaupt einmal zu investieren beginnen!

Wenn Sie das größte Vertrauen in deutsche Aktien haben, dann wird die Deutsche Börse sozusagen ihr Stammlokal und sie werden die Dax Börsenkurse sowohl heute, morgen und auch noch in den folgenden Tage sehr genau verfolgen.

Sie versuchen herauszufinden, ob der Siemens Aktienkurs, die Daimler Aktie oder vielleicht doch die VW Stammaktien momentan das beste Preis/Leistungsverhältnis bieten oder welches Wertpapier mit einem möglichst hohen Dividendenwachstum aufwarten kann.

Eines vorweg: Wenn Sie hoch verschuldet sind und Sie daran denken sich Geld zu leihen um damit Aktien zu kaufen, dann empfehle ich Ihnen davon Abstand zu nehmen. Dieser Zeitpunkt wäre nicht ratsam um sich Aktien zu kaufen.

Sammeln Sie Informationen: Da Sie privat Aktien handeln und Aktien direkt an der Börse selber kaufen, müssen Sie selbst so viele Informationen sammeln wie nur möglich. Schließlich kann sich nicht jeder einen Börsenmakler leisten.

Verlassen Sie sich nicht auf irgendwelche Tipps, sondern überprüfen Sie deren Wahrheitsgehalt auf so vielfältige Weise wie nur möglich. Vor allem ist es auch wichtig zu wissen, wo man Aktien kaufen kann.

Lassen Sie sich nicht von der Börse realtime entmutigen, wenn es einmal einen Tag schlagartig und kräftig nach unten geht.

Beobachten Sie, wie sich der Dax Kurs generell entwickelt, wie der allgemeine Trend ausschaut und ob Ihr Objekt der Begierde – die Aktie – diesem Trend folgt oder nicht.

Das alles tun Sie, um „den” richtigen Zeitpunkt für Ihren Aktienkauf zu finden.

Falls Sie genaues darüber wissen wollen, wie man Aktien kaufen kann, dann brauchen sie nichts weiter zu tun als auf diesen Link zu klicken!

Ihre Anstrengungen machen sich bezahlt: Geldanlage Aktie – das klingt vor allem für Aktien Anfänger erst einmal ziemlich aufwändig und anstrengend. Manchmal sogar abschreckend.

Aber seien sie versichert, je langfristiger Sie in Aktien investieren, desto weniger Auswirkungen hat der Zeitpunkt Ihres Aktienkaufes auf Ihr Wertpapier. Zeit macht aus Ihren Investments sichere Aktien.

Was aber nicht heißen soll, dass Sie blindlings draufloskaufen, nur aus einem Grund, um nämlich endlich investiert zu sein! So nach dem Motto: „Alle schwärmen von der Apple Aktie! Also kaufe ich die Aktie, egal zu welchem Preis.”

Verschwenden Sie keine Zeit – denn Zeit ist Ihr bester Freund!

Gehen Sie einfach mal vom schlechtesten Fall aus. Sie kaufen heute eine britische Aktie, weil diese „dank” Brexit dramatisch gefallen ist.

Der entscheidende Auslöser für den Kauf war ein Aktientipp, den sie irgendwo aufgeschnappt haben. Danach seien britische Aktien dermaßen billig, dass sie gar nicht mehr weiter fallen können.

Endlich bietet sich eine Kapitalanlage mit tollen Chancen an! Morgen plötzlich erklären die europäischen Wirtschaftsweisen, dass die britische Wirtschaft in den nächsten zehn Jahren noch viel stärker unter den Folgen des Brexit leiden wird, als bisher angenommen.

Schon setzen Ihre ach so billigen britischen Aktien die Talfahrt fort, und binnen weniger Tage haben sie mit Ihrem ersten Aktienkauf einen ordentlichen Verlust eingefahren – theoretisch zumindest!

Papierverluste sind keine realen Verluste!

Allerdings nur auf dem Papier! Bleiben Sie ruhig, verkaufen Sie nicht, wenn Sie von der Qualität der Aktie weiter überzeugt sind.

Vergessen Sie niemals: Sobald Sie einmal investiert sind, ist die Zeit auf Ihrer Seite!

Selbst wenn die Briten die Folgen des Brexit noch zehn Jahre lang verspüren sollte. In der Zwischenzeit kann Ihre Aktie Dividenden abwerfen und hat jede Menge Zeit, um ihren Aktienkurs wieder auf Höchststände zu bringen.

Studieren Sie Langzeitcharts Ihrer Aktie – wenn die Qualität des des Unternehmens stimmt, werden Sie erkennen, dass Ihr „Verlust” nur ein winziger Knick in der Chartkurve ist.

Wenn Sie diese Einstellung verinnerlicht haben, dann sind Sie bereit für die Börse und den damit verbundenen Risiken, die es zweifellos gibt. Trotzdem: Geld vermehren an der Börse ist statistisch noch immer weit einfacher, als mit Pferde-Wetten zu Wohlstand zu kommen.

Wann sollte man Aktien kaufen?

Je größer Ihr Anlagehorizont ist, umso größeres Risiko können Sie bei ihrem Investment eingehen beziehungsweise umso größere Chancen haben Sie, dass Ihr Investment Ertrag bringen wird.

Sollten Sie Ihr eingesetztes Geld innerhalb der nächsten fünf Jahre wieder brauchen, ist wohl davon abzuraten, Anteile einer Firma zu kaufen, deren Zukunft (und somit ihrAktienkurs) unmöglich genau zu prognostizieren ist.

Die Gefahr ist einfach zu groß, dass Sie sehr schnell vom souveränen Anleger zum Spekulanten werden und sich nur noch fragen: „Wann muss ich diese Aktie kaufen und wann soll ich jene verkaufen?”

Vergessen Sie dabei nicht: Wenn Sie Aktien kaufen und verkaufen fallen immer wieder Gebühren an. Einen Umstand, den viele Trader gerne mal unter den Tisch fallen lassen, weil diese Gebühren den Gewinn (falls es den überhaupt gibt!) ordentlich schmälern.

Wenn der Anlagehorizont unter drei Jahren liegt, dann sollten nicht einmal Aktienfonds, ETFs, Anleihen oder Immobilien ins Auge gefasst werden.

Entscheiden Sie sich trotzdem zum Kauf von Aktien, dann müssen Sie sich aber darüber im Klaren sein, dass Sie kein Anleger sind, der die Zeit für sich arbeiten lässt. Sie sind nun eher ein Trader online, der durch wiederholtes Kaufen und Verkaufen auf Gewinne hofft.

Aktie verkaufen – Ja oder Nein?

Da unglücklicherweise niemand einen Aktienverlauf oder den Verlauf eines Index wie dem DAX vorhersagen kann, ist nicht nur der Einstieg in eine Aktie schwierig!

Es ist mindestens ebenso schwer den Zeitpunkt zu finden, an dem die Aktie verkauft werden soll. Eigentlich stellt sich schon die Frage: Sollte eine Aktie überhaupt jemals wieder verkauft werden? Vor allem wenn Sie sich bereits Stunden den Kopf darüber zerbrochen haben wie Sie sich eine gute Aktie kaufen können!

DAX 30 als Beispiel

In diesem Index befinden sich die Top 30 Industrieunternehmen Deutschlands und – egal ob es sich um die MAN Aktien, die Daimler Aktie, die Deutsche Telekom Aktie oder um Siemens Aktien handelt: Die meisten davon sind Dividenden Aktien.

Die deutschen Top-Unternehmen sind dermaßen gut aufgestellt, dass sie eine Dividendenauszahlung auch dann leisten, wenn der Aktienkurs in den Keller geht.

Überlegen Sie – wollen Sie Ihre (deutschen) Aktien noch immer verkaufen oder weiter in den Genuss dieser Zahlungen kommen?

Lassen Sie Fondsmanager alt aussehen

Sie sehen, für einen gestandenen Anleger ist es vielleicht gar keine Option, jemals an den Verkauf seiner Aktien zu denken.

Das ist ein großer Vorteil gegenüber Fondsmanagern! Warum? Die professionellen Fondsmanager stehen jährlich (eigentlich fast quartalsmäßig) auf dem Prüfstand und sind gezwungen, sehr schnell Aktien zu verkaufen, wenn diese sich nicht entsprechend den Erwartungen entwickeln. Schließlich wird ja jährlich die Performance des Fonds gemessen.

Verfallen Sie nicht dem Irrglauben, dass diese Fondsmanager schon wissen werden, was sie tun: Die meisten von Ihnen können über einen längeren Zeitraum nicht einmal den generellen Markt outperformen, in welchem sie investieren.

Selbst ist der Mann und die Frau

Privater Aktienhandel hat den Vorteil, dass Sie niemandem über Ihre Performance Rechenschaft schuldig sind. Niemand schreibt Ihnen vor, in welche Aktien sie investieren, wann sie eine Aktie kaufen, wann Sie verkaufen oder ob Sie überhaupt verkaufen.

Das macht Sie über einen langen Zeitraum gesehen meist smarter als Fondsmanager! Zweiter großer Vorteil: Sie ersparen sich eine Menge Geld, das Sie ansonsten (vielleicht völlig sinnlos) in den Fondsmanager investieren.

Selbst ein Dividenden ETF, bei dem deutlich weniger Gebühren zu zahlen sind als beim aktiv gemanagten Fonds, muss nicht automatisch höhere Erträge bringen als jene Wertpapiere, die Sie höchstpersönlich in Ihr Depot gepackt haben.

Hören Sie nicht auf die breite Masse

Angenommen Sie sind bereits in der VW Aktie investiert. „Dank” Dieselgate haben Sie auf dem Papier – und nur auf dem Papier (!) – schon einen ordentlichen Verlust eingefahren.

Tagtäglich stufen Analysten die Aktie weiter runter, selbst die nette Nachbarin von nebenan, die sich ansonsten nur um ihre sieben Katzen kümmert, erklärt Ihnen, dass die deutschen Autobauer auf dem absteigenden Ast sind. Der neue US-Autobauer Tesla sei die Zukunft!

Haben Sie aber trotzdem noch vertrauen in VW, dann seien Sie (mental) stark. Trotzen Sie dem Herdentrieb und behalten das Papier des deutschen Autoriesen, diese langfristige Geldanlage könnte Ihnen noch hübsche Gewinne bringen.

Fundamentale Fakten im Vordergrund belassen

Bedenken Sie: die Zeit ist auf Ihrer Seite. VW gehört zu den Aktien mit hoher Dividende.und wird Sie auch in Zukunft mit einer regelmäßigen Dividendenauszahlung beglücken.

Das Management von VW hat zudem Zeit, sich auf neue Konkurrenten und neue Technologien einzustellen, um den Aktienkurs wieder auf alte Höhen zu bringen.

Was immer der Markt augenblicklich auch tut: Solange sich die fundamentalen Fakten nicht um 180 Grad drehen und „Ihre” Firma im Wettbewerb bestehen kann, ist kein Verkauf notwendig.

Ein Kaufen und Halten-Ansatz ist (noch immer) einer der besten und einfachsten Wege, um auf lange Sicht von einem Aktieninvestment zu profitieren! Zeit ist ein probates Mittel, um Vorteile und Nachteile von Aktien eindeutig in Richtung Vorteile zu steuern!

Weltweit haben zahlreiche Firmen bewiesen, dass sie über Jahrzehnte konstant Dividenden zahlen und diese auch konstant erhöhen können.

Glänzende Beispiele dafür sind die Procter & Gamble Aktie, die General Mills Aktie, Southern Company und natürlich Coca-Cola. Sie können sich sicher sein: auch in der kommenden Vorweihnachtszeit wird der Coca Cola Truck lustig seine Runden um die Welt ziehen – und für die Aktionäre liegt wieder eine nette Coca Cola Dividende unterm Weihnachtsbaum.

„Wo kann ich Aktien mit hoher Dividende kaufen?” – Nicht beim Broker, sondern an einer Börse! Ein Denkfehler vieler Aktieneinsteiger soll hier gleich korrigiert werden: „Wo” Sie Ihre Aktien kaufen, hat nichts mit Ihrem Börsenmakler zu tun. Der Broker ist nur ein Vermittler.

Tatsächlich kaufen Sie Ihre deutschen oder ausländischen Aktien an einem Börsenplatz. Hier erfahren Sie, welche Vorteile und Nachteile beim Aktienkauf die verschiedenen deutschen Börsenplätze haben, damit Sie möglichst geringe Gebühren beim Kauf oder Verkauf Ihrer Aktien zahlen müssen.

Wo kauft man Aktien?

Diese Frage wird oftmals falsch beantwortet. Nicht beim Broker oder Ihrem Börsenmakler kaufen Sie Aktien, sondern an einem Börsenplatz. Ihr Börsenmakler sorgt nur dafür, dass Sie einen Zugang zur gewünschten Börse erlangen.

Was ist eine Börse?

Eine Wertpapierbörse ist ein Marktplatz, an dem unter genau festgelegten Regeln Wertpapiere (Aktien) gehandelt werden. Wenn Sie Aktien erwerben, Geld an der Börse anlegen – also Firmenanteile kaufen – dann können Sie sich auf geordnete Rahmenbedingungen verlassen.

Aktienkauf online ist aber noch mehr. Denn neben Aktien werden auch andere Finanzinstrumente gekauft und verkauft. Doch dazu später. Laufend werden sämtliche Kaufanfragen und Verkaufsangebote erstellt und letztlich Käufer und Verkäufer „zusammengeführt”, damit ein Handelsabschluss zustande kommt.

Wenn Sie viel Geld anlegen, dann sorgt die Börse dafür, dass Sie auf die bestmöglichen Anbote Zugriff haben.

Das Gute daran: Beim Aktienhandel online sitzen Käufer und Verkäufer gemütlich zu Hause oder im Büro. Wenn Sie z. Bsp. DAX Aktien kaufen oder irgendwelche anderen Wertpapiere kaufen, dann geben Sie nur den Auftrag über Ihren Broker an die Börse weiter. Ihr persönliches Erscheinen am „Markplatz”/an der Börse ist natürlich nicht notwendig.

Börsen sind virtuelle Dienstleister

Börsen sind zwar in greifbaren Gebäuden untergebracht. Doch das ist im wahrsten Sinne des Wortes nur die Fassade.

Der online Handel Aktien funktioniert, weil das Herz moderner Börsen Computerprogramme sind, die Käufer und Verkäufer in kürzester Zeit zusammenbringen und in Sekundenbruchteilen einen Handel ermöglichen

Die nötige Schnittstelle zu diesen Computerprogrammen bietet Ihnen Ihr Online Broker an. Mit einer Software Ihres Brokers oder über ein entsprechendes Webinterface bekommen Sie den Zugang zur gewünschten Börse. Jetzt können Sie eine Aktie kaufen und Wertpapiere handeln: jetzt wird der Aktienhandel für Sie real!

Aktien handeln mit App – das braucht Routine!

Sobald Sie beim Aktien kaufen fundierte Erfahrungen gesammelt haben, spricht auch nichts dagegen, sogar vom Mobiltelefon aus mit einer App Aktien zu kaufen. Anfängern ist davon allerdings abzuraten.

Zurück zum „Marktplatz”, der Aktien Börse, wo Sie nun mit Aktien handeln lernen und Ihr Geld gut investieren. Das heißt Sie müssen unter anderem auch wissen „Wann kann man Aktien kaufen?“ und ganz wichtig: „Wann sollte man Aktien verkaufen?“.

Computer und dazugehörige Programme dominieren, haben den Menschen aber noch nicht vollständig ersetzt. Allerdings wird nur mehr ein geringer Teil des Handelsvolumen durch den „Faktor Mensch” abgewickelt.

D. h., ein Börsenmakler/Broker, der sich in diesem Fall tatsächlich im Börsengebäude befindet, bringt Käufer und Verkäufer zusammen. Diese Form des Aktienhandels wird Parketthandel genannt.

Wo kauft man Aktien in Deutschland?

In Deutschland gibt es mehrere Börsenplätze – und das ist gut so. Denn wenngleich Börsen in ihren Basisfunktion natürlich alle gleich arbeiten, so gibt es doch kleine, aber feine Unterschiede. Und die sollten sie einfach kennen, wenn Sie an der Börse handeln und auf Dauer Geld in Aktien investieren.

Diese Unterschiede können Trader online nutzen, um eine Aktie an einer bestimmten Börse zu einem besseren, günstigeren Preis zu erwerben als bei den Konkurrenzbörsen!

Dazu müssen Sie aber wissen, welche Vorteile Sie an welcher Börse zu erwarten haben! Wer online mit Aktien Geld verdienen will, sollte auch den allerkleinsten Vorteil nutzen, der sich ihm bietet. Wie investiere ich mein Geld optimal? Nun, das bedeutet nicht nur Aktien selber handeln, sondern dass Sie sich auch genau mit der Frage auseinandergesetzt haben „Wie kaufe ich Aktien?”

Deutsche Börse ist Nr. 1

Wenn Sie mit Aktien handeln, dann kommen Sie wohl kaum an der Nummer eins in Deutschland vorbei. Der Platzhirsch unter all diesen Markplätzen ist die „Deutsche Börse” in Frankfurt.

Beim Kauf und Verkauf von Wertpapieren führt für sogenannte institutionelle Anleger (die viele und großvolumige Order abwickeln müssen) und Kleinanleger kein Weg vorbei.

Dank ihres vollelektronischen Handelssystems XETRA wickelt die Deutsche Börse mehr als 90% aller Aktienkäufe und -Verkäufe ab, die in Deutschland durchgeführt werden. Der elektronische Handel beginnt um 9 Uhr morgens und endet um 17.30 Uhr.

Damit können auch die Aufträge der nationalen und internationalen „Big Player” mühelos abgearbeitet werden. Die Deutsche Börse ist zweifellos ein Börsenplatz von Weltrang und hat Frankfurt das Image eines internationalen Finanzplatzes eingebracht.

Als Kleinanleger zählen Sie natürlich nicht zu den „Big Playern”, deshalb ist Handel über XETRA für Sie vielleicht gar nicht das Richtige, wenn Sie Aktien traden. Möglicherweise bietet eine deutsche Regionalbörse sogar einen besseren Aktienkurs an.

Welche Aktien jetzt kaufen ist nicht das alleinige entscheidende Kriterium, kleine Erfolgserlebnisse lassen sich schon erzielen, wenn man ein paar Euro beim Trade einspart, indem man jene Börse mit dem besten Ankaufskursen wählt.

Allerdings pflegt die Deutsche Börse in Frankfurt auch noch den Parketthandel. Dieser läuft von 8 Uhr morgens bis 20 Uhr abends! Makler nehmen Kauf- und Verkaufsanträge an und sorgen dafür, dass alle Markteilnehmer mit jeweils marktgerechten Kursen/Preisen versorgt werden.

Vielleicht für Aktien Einsteiger nicht die schlechteste Wahl. Und das ist kein Trading für Dummies! Im Gegenteil – beim Parketthandel betreiben Sie zwar nicht den „hippen” Aktienhandel im Internet, aber wenn Sie Privat Geld anlegen um „Firmen zu kaufen”, dann sprechen Sie hier mit absoluten Profis und befinden sich in wirklich guten Händen.

Damit keine Missverständnisse auftauchen: auch wenn beim Parketthandel Menschen und keine Computer agieren – eine Beratung erhalten Sie bei diesen Profis natürlich nicht. Welche Aktien soll man kaufen – ob Sie nun auf russische Aktien setzen oder doch klassisch bei der VW Aktie einsteigen sollten – niemand wird Ihnen erklären, wie Sie Geld an der Börse optimal anlegen.

Die Deutsche Börse darf ohne Einschränkung als „Supermarkt” für Anleger bezeichnet werden. Hier werden nicht nur Aktien gehandelt, sondern noch eine Vielzahl anderer Finanzinstrumente.

Ohne auf diese hier genauer eingehen zu wollen, sollen Sie aber doch erwähnt sein. Schließlich werden Sie als Investor auf Dauer nicht nur einzelne Aktien (vorzugsweise mit regelmäßiger Dividendenauszahlung und sattem Dividendenwachstum) kaufen wollen, sondern auch komplexere Finanzinstrumente ins Auge fassen: Gemeint sind damit ETFs, ETCs, Fonds, REITs, festverzinsliche Wertpapiere, Zertifikate, Optionsscheine , Futures, Optionen usw.

Insgesamt können Anleger an der Deutschen Börse zwischen 500.000 verschiedenen Anlageinstrumenten wählen! Auch amerikanische Dividendenkönige wie die Procter & Gamble Aktie, die General Mills Aktie, die Southern Company oder Coca-Cola können direkt an der Deutschen Börse (und zwar in Euro!) gehandelt werden!

Die Deutsche Börse ist also die unangefochtene Nummer eins, was Handelsumsätze betrifft. Und ja, Aktien als langfristige Geldanlage gewinnen auch zunehmend immer mehr an Bedeutung. Auch in punkto Fortbildung lässt sie keine Wünsche offen.

Egal ob Anfänger, Semiprofi oder Vollprofi – die Deutsche Börse AG bietet fortlaufend Seminare und Fortbildungen zu den verschiedensten Themen: Wie Sie Aktien direkt kaufen, welche Kosten beim Aktienkauf anfallen, wie viel Sie in Aktien investieren sollten bzw. mit wie viel Geld in Aktien einsteigen (Risikomanagement!), ob es tatsächlich sichere Aktien gibt, was Stammaktien von Vorzugsaktien unterscheidet.

Sie können alles über den Aktienhandel lernen, auch in Hinblick auf eine berufliche Karriere in diesem spannenden Metier!

Wenn Sie als Aktien-Laie oder Börsenneuling einmal das Ambiente der großen, weiten Finanzwelt spüren wollen – kein Problem: Die „Visitors Gallery” gestattet einen direkten Blick auf den Parketthandel der Frankfurter Wertpapierbörse. Geld vermehren im Live-Modus.

Top-Qualität an den deutschen Regionalbörsen!

Trotz ihrer „Größe” ist die Deutsche Börse keineswegs allmächtig und steht in harter Konkurrenz mit den Regionalbörsen in Stuttgart, Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover und München.

Angesichts des Service und der Qualität, die diese Börsenplätze bieten um richtig in Aktien zu investieren, ist der Sammelbegriff „Regionale Aktienplätze” beinahe schon abwertend!

Die Börsen in Stuttgart, Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover oder München stehen der Deutschen Börse um nichts nach. Auch dort können Sie mit Dividenden Aktien fette Gewinne machen und eine ordentliche Kapitalanlage aufbauen!

Gewiefte (Klein)Anleger riskieren immer einen Blick auf diese Börsen. Soll heißen: Wenn Sie online Aktien kaufen und verkaufen, dann wählen Sie nicht einfach Frankfurt als Börsenplatz, nur weil dort die größte Börse Deutschlands beheimatet ist.

Überprüfen Sie, ob Sie an einer anderen Börse das gewünschte Wertpapier nicht vielleicht zu einem besseren Preis bekommen – damit Sie von Beginn an gewinnbringende Aktien im Depot haben! Der (kostengünstigste) Erwerb von Aktien steigert auf Dauer Ihre Gewinne deutlich.

Da die Regionalbörsen noch in stärkerem Ausmaß auf Makler setzen als Frankfurt, kommt dies vor allem Käufern/Verkäufern zugute, die mit weniger bekannten Aktien handeln.

Es müssen nicht immer die „Stars” aus dem deutschen Aktienindex DAX oder die internationalen Größen wie Facebook, Apple oder Google sein!

Auch mit „Nebenwerten”, die nicht so oft in den Schlagzeilen der diversen Finanz-Portale auftauchen, können Sie mit Aktien gutes Geld verdienen.

Zu Recht darf man behaupten, dass die deutschen Regionalbörsen ein besonderes Auge auf Kleinanleger geworfen haben und diesen somit auch besonders gute Angebote bieten!

Vergessen Sie nie: Nicht die Software Ihres Brokers oder eine App für den Aktienkauf „machen” den Preis/Kurs, sondern die Qualität der Börse entscheidet, ob Sie ein Wertpapier zum bestmöglichen Preis erstehen können.

Börse Stuttgart

An der Börse Stuttgart werden im Jahr Finanzinstrumente im Wert von ca. 100 Milliarden Euro gehandelt. Damit sind die Schwaben umsatzmäßig die Nummer zwei in Deutschland.

Der Aktienhandel spielt in Stuttgart eine untergeordnete Rolle. Der Handel mit Derivaten wie Optionsscheinen und Zertifikaten (Handelssystem EUWAX) sowie der Handel mit Unternehmensanleihen sind die großen Zugnummern der Stuttgarter, die sich vehement gegen den Begriff „Regionalbörse” wehren und sich als „Spezialbörse” sehen.

Börse Berlin

Die Hauptstädter stellen den Handel mit klassischen Aktien in ihren Mittelpunkt: Aktien aus über 60 Ländern stehen auf dem Handelszettel, von internationalen „Blue Chips” angefangen bis zu den sogenannten Nebenwerten.

Die Berliner arbeiten nicht nur (wie alle deutschen Regionalbörsen!) mit dem elektronischen Handelssystem Xontro, sondern verfügen auch über aktuelle Kurse von insgesamt sieben anderen europäischen Handelsplätzen.

Investoren, die sich also „klassisch” auf den Ankauf und Verkauf von Wertpapieren konzentrieren, haben daher gute Chancen, in Berlin die besten An- und Verkaufskurse zu finden!

Börsenplatz Tradegate

Ebenfalls in Berlin beheimatet ist der Börsenplatz Tradegate.

Im Fokus stehen Privatanleger, die dank einer Handelszeit von 8 bis 22 Uhr (!) gewaltig viel Zeit haben, um auf tägliche Finanznews zu reagieren!

Weitere Vorteile: Keine Maklerprovision und keine Teilausführungen von Orders – Top-Bedingungen also, um kostengünstig Aktien zu kaufen bzw. zu verkaufen.

Wer nicht risikoscheu ist und bereits als Anfänger Aktien traden will, der sollte den Börsenplatz Tradegate immer auf seinem Spickzettel haben.

Börse Düsseldorf

In Düsseldorf können Anleger die Aktien der 30 DAX-Unternehmen ohne Spread (also ohne Differenz zwischen An- und Verkaufspreis) handeln!

Ab einer bestimmten Ordergröße fällt auch die Provision weg, die Börsenmakler im Normalfall berechnen. Ein weiterer Pluspunkt der Rehinländer: Fonds werden ohne Ausgabeaufschlag gehandelt.

Damit veranschaulichen die Düsseldorfer ganz deutlich ihr Credo: der Privatanleger steht im Mittelpunkt und soll in den Genuss des kostengünstigsten Handels kommen!

Dieses „Quality Trading” lassen die Düsseldorfer alljährlich vom TÜV Rheinland überprüfen! Transparenz ist das oberste Gebot.

Börsen Hamburg und Hannover

Seit 1999 sind die beiden norddeutschen Börsen zu einer Börsen AG verschmolzen.

Hamburg und Hannover nehmen eine Spitzenposition beim Handel mit Fonds ein. Wollen Sie unbedingt in einen Dividenden ETF investieren, sind Sie in Hamburg/Hannover ebenfalls an der richtigen Adresse.

Die Norddeutschen haben sich auf den Handel mit offenen und geschlossenen Immobilienfonds spezialisiert. In Hamburg können auch Anteilsscheine „eingefrorener” Immobilienfonds gehandelt werden.

Denn wie immer gilt: Ein jedes Ding hat zwei Seiten. Was dem einen Anteilseigner als schlechtes Investment erscheint, ist in den Augen eines anderen Investors eben eine Top-Chance, um billig einzusteigen und auf lange Sicht noch schöne Gewinne zu machen.

Börse München

„Aktien, Rentenpapiere und Fonds ja – aber kein Zertifikate-Handel!” Das ist die Besonderheit der Bayern. Trader mit einem Faible für diese riskanten Finanzinstrumente bleiben in München also außen vor.

Das Zielpublikum der Börse München sind langfristig orientierte Anleger.

Die können unter tausenden von ausländischen Wertpapieren goustieren oder aber auch in junge, relativ unbekannte mittelständische deutsche Firmen investieren.

Vorteile & Nachteile beim Aktienhandel

Aktien – eine Wertanlage für „Sieger” oder „Verlierer“? Was taugen Aktien als langfristige Geldanlage? Kann das gut gehen? Welche Risiken bringt der Kauf von Aktien mit sich? Welche Vorteile und Nachteile gilt es bei Aktien zu berücksichtigen?

Das Leben ist zu kurz, um sich großartige Renditechancen entgehen zu lassen. Sagen Sie adé zum Sparplan. Interessieren Sie sich stattdessen für die Aktien Vorteile und Nachteile.

Der seit Jahrzehnten heißgeliebte Sparplan auf der heimischen Bank hat ausgedient! Stattdessen sollten Sie Aktien kaufen und verkaufen.

Aktien sind keine „unheimlichen” Wertpapiere. Natürlich, Aktien haben Vorteile und Nachteile – auf Dauer schlägt die Waage aber eindeutig zugunsten der Vorteile aus! Vor allem dann, wenn Sie auf Dividenden Aktien setzen, die auch ein Dividendenwachstum aufweisen.

Wer keine Aktien handeln will, der schadet auf lange Sicht nur seiner eigenen Geldbörse bzw. seinem eigenen Wohlstand. Jeder Geldanlage Vergleich über einen längeren Zeitraum beweist, dass Aktienrenditen letztlich jede andere Anlageform outperformen.

Entscheidend ist natürlich auch wann man die Aktien kaufen sollte.

Aktien haben zu Unrecht ein schlechtes Image. Worauf gründet sich das eher durchwachsene Image von Aktien und Wertpapieren? Es könnte daran liegen, dass sich schlechte Nachrichten einfach besser verkaufen als gute.

Das sollte zwar nicht sein – ist aber leider traurige Wahrheit. Vergleichen Sie doch mal Zahl der guten und positive Informationen in Tageszeitungen, Nachrichten und so weiter mit der Zahl der „Bad News”.

Demzufolge schlagen auch „Bad News” in der Finanzbranche, insbesondere im Aktienbereich, besonders hohe und negative Wellen. Gute Nachrichten von Aktien mit hoher Dividende werden dagegen medial eher unspektakuläre aufgearbeit. Als wäre so eine Dividendenauszahlung (egal ob Einzelaktie oder Dividenden ETF) das Selbstverständlichste der Welt.

Stattdess wird der Masse oft suggeriert, dass Aktien online kaufen der sichere Weg zum finanziellen Ruin ist. Schließlich gibt es keine 100%-ig sichere Aktien.

Nun, das mag in den seltenen Fällen vorkommen. Aber: Es gibt ja auch Lotto-Millionäre, die innerhalb kürzester Zeit ihren gesamten Gewinn verprassen. Deshalb wird niemand auf die Idee kommen, das Lottospielen zu verteufeln.

Der Aktienkauf oder das Traden von Aktien wird dagegen von einer großen Zahl von Menschen als Teufelswerk angesehen. Purer Schwachsinn. Aktien sind jene Art von Kapitalanlage, mit der sie noch immer die beste Chance haben, dass Sie Ihr Geld vermehren.

Bedenken Sie jedoch: Ehemalige Lottomillionäre und Anleger, die an der Börse bankrott gehen, sind eine Minderheit von Menschen, die schlichtweg einfach nicht mit Geld umgehen können. Aber diese Verlierer beherrschen natürlich die Schlagzeilen!

Zählen Sie sich selbst zu dieser Kategorie, müssen Sie sich von vornherein eingestehen: Mit Aktien handeln ist nichts für mich! Oder als Alternative können Sie sich auch an renommierte Börsenmakler wenden, die Ihnen entsprechende Hilfestellungen zu diesem Thema geben können.

Wenn Sie Aktien kaufen, dann haben Sie einen Anteil an einer Firma erworben (sei er auch noch so klein). Sie sind direkt an einer Firma beteiligt. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Stammaktien oder Vorzugsaktien erworben haben.

Das gilt für Deutsche Aktien, die sie an der Börse Frankfurt erstanden haben genau so wie für amerikanische Aktien, die Sie an der Börse New York gekauft haben.

Auch chinesische Aktien (werden gehandelt an der Börse Shanghai/Hongkong und seien hier erwähnt, weil sie noch ein bisschen als „Exoten gelten) bieten natürlich die gleichen Rechte und Pflichten für Sie als Aktionär.

Mit einem Firmenanteil haben Sie Sachwerte erworben. Der große Vorteil eines realen Wertes: er schützt Sie ziemlich gut vor der Inflation des Geldes.

Eines sollte noch erwähnt werden. Sollten Sie daran denken sofort in Aktien zu investieren, und das um jeden Preis, dann rate ich Ihnen davon ab, für den Kauf von Aktien Geld zu leihen!

Wie gleichen Wertpapiere die Inflation aus?

Ihr Geld wird immer weniger wert, weil die Preise steigen. Aber von den steigenden Preisen profitiert (hoffentlich) die Aktie „Ihrer” Firma, die die steigenden Preise an den Endverbraucher weitergibt und so wieder die gewünschten Gewinnmargen erreicht.

Weitaus schlimmer als Inflation ist natürlich eine systematische Geldentwertung durch den Staat.

Lassen sie sich nicht täuschen! Zugegeben, in den westlichen Industriegesellschaft herrscht seit rund 60 Jahren auch in dieser Hinsicht „Friede”. Trotzdem Sollten Sie sich nicht darauf verlassen, dass Ihr Festgeld bis in alle Ewigkeit ein sicherer Hafen bleiben wird.

Wie gut sind Aktien Renditen im Vergleich zu anderen Geldanlagen?

Diszipliniertes Investieren bzw. mit Aktien handeln/kaufen vorausgesetzt, kann keine andere Anlageform mit Aktien mithalten. Ihnen winkt eine satte Rendite! Unzählige Firmen haben das über Jahrzehnte bewiesen. Aktien sind im Vergleich zu anderen Geldanlagen sehr gewinnbringend.

Beispiele gefällig: die Procter & Gamble Aktie, die Southern Company, die General Mills Aktie, der Brauseriese Coca-Cola (die Coca Cola Dividende wird nicht nur seit Jahrzehnten ausbezahlt sondern auch noch Jahr für Jahr gesteigert!).

MERKE: Mit Bargeld ist keinerlei Vermögensaufbau möglich. Durch Inflation werden Sie in Wahrheit sogar noch von Jahr zu Jahr ärmer.

Termingelder oder Geldmarktfonds bieten eine minimale Rendite, die aber im besten Falle gerade mal die Inflationsrate abdecken kann. Und selbst das ist zu bezweifeln!

Mit Anleihen- oder Rentenfonds könnten Sie gerade noch ein wenig ins Plus rutschen. Lebensversicherungen sind keine wirklich vernünftige Alternative, die Erträge dürften bei nur 1-3% (!) liegen.

Alle bisher genannten Anlageformen bieten keine bis geringe Erträge und schützen kaum vor Inflation. Teilweise sind Sie mit diesen Anlagen auch nur bedingt liquide.

Aber da gibt es ja noch die Immobilien! Das Betongold kann tatsächlich bis zu 6% an jährlicher Rendite bringen, bietet auch Inflationsschutz. Die Liquidität ist aber gleich Null und auch von einer Immobilienblase hat der eine oder andere Investor auch schon etwas gehört.

Der Vergleich der Geldanlagen bringt einen klaren Sieger hervor: die Aktie! Über längere Zeiträume sind Erträge im Bereich von 7-10% jährlich zu erwarten.

Sie können von Ihren Aktien in zweifacher Hinsicht profitieren. Der Preis der Aktien steigt, weil die Firma immer mehr Wert anhäuft.

Viele Aktionäre erfreuen sich zudem an Ihren Aktien Dividenden. Das sind vierteljährliche, halbjährliche oder sogar monatliche Barzahlungen, die anteilsmäßig an die Aktionäre ausgeschüttet werden.

Aktien Vorteile und Nachteile –

Lassen Sie sich von kompetenter Stelle beraten! Trotzen Sie der Inflation!
Mit Wertpapieren trotzen Sie der Inflation.

Nachdem die Europäische Zentralbank die Zinsen extrem niedrig hält, liegt die Rendite der meisten Anlageformen unter der Inflationsrate!

Unterschätzen Sie niemals die Macht der Inflation – und trauen Sie vor allem auch nicht den von Vater Staat offiziell verlautbarten Inflationsraten. Denn die basieren immer auf einem „Korb” von Produkten, die dem täglichen Leben nicht wirklich gerecht werden.

Es ist davon auszugehen, dass die spürbare Inflationsrate sich noch stärker in Ihrer Geldbörse niederschlägt, als Vater Staat vorgaukelt.

Das heißt, Sie verlieren Jahr für Jahr an Realvermögen. Es sei denn, Sie gehen ein überschaubares Risiko ein und sich sagen: „Okay, wie kann ich in Aktien investieren? Welche Aktien jetzt kaufen?”

Aktien Vorteile und Nachteile erkennen

Simpler Kaufprozess: PC und Internet sei Dank: Niemand braucht sich allzulange mit Fragen wie „Wo kaufe ich Aktien?” oder „Wie kaufe ich Aktien?” abmühen, denn die Zugänge zu den Börsen sind für private Kleinanleger einfacher denn je.

Liquidität kein Problem: Die beste Lebens- und Finanzplanung nützt nichts. Manchmal ist jeder von uns wie aus heiterem Himmel einfach gezwungen, einen schönen Batzen Bargeld in die Hand zu nehmen.

Haben Sie schon mal eine Lebensversicherung vor ihrem Ablauf gekündigt? Haben Sie schon einmal versucht, eine Immobilie innerhalb kürzester Zeit zu veräußern?

Hoffentlich mussten Sie noch nie derart „schmerzhafte” Erfahrung machen. Denn in beiden Fällen müssen Sie mit erhebliche finanziellen Verlusten rechnen.

Niemand wird behaupten, dass Sie keinen Verlust erleiden können, wenn Sie Aktien verkaufen (müssen).

Aber erstens ist es im Normalfall kein Problem, die Wertpapiere sozusagen in Sekunden zu verkaufen (Es lebe der Online Aktienhandel – und die schwierigere Frage dabei ist eigentlich: Wann Aktien verkaufen?).

Zweitens werden Sie als smarter Anlegen ein diversifiziertes Portfolio haben, und können sich jene Aktie aussuchen, deren Verkauf Ihnen aktuell am meisten bringt.

Lachen Sie über den Aktiencrash! Erträge (Dividenden!) müssen selbst bei einem Aktiencrash nicht zwangsweise geringer werden!

Ein weiterer Pluspunkt: Sie müssen nicht mit Aktien handeln. Kein schnelles Kaufen und Verkaufen. Lassen Sie Schwankungen im Aktienpreis zu ihrem Vorteil werden (billiger einkaufen!) und vergrößern Sie ohne großen Stress Ihren Wohlstand.

Verluste sind limitiert: Bleiben wir beim unangenehmen Kapitel Verluste. Selbst da hat die Aktie noch einen winzigen Vorteil – allerdings nur gegenüber Tradern und Spekulanten: Der maximale Verlust ist Ihr eingesetztes Kapital. Voraussetzung ist natürlich, dass Sie nie Aktien mit Kreditgeldern gekauft haben!

Wo soll da der Vorteil liegen, fragen sich der Trader online zu Recht. Nun, Trader und Spekulanten setzen vielfach Finanzprodukte ein, die mit hohen Gewinnen locken, aber gleichzeitig das Risiko eines theoretisch unendlichen Verlustes mit sich bringen können.

Keinerlei Haftung: Schwarze Schafe sind auch in den höchsten Manageretagen zu finden. Betrügereien auf dieser Ebene bringen meist einen enormen Imageschaden und leider auch enorme finanzielle Verlust für die betroffenen Firmen mit sich.

Schlimm genug, einziger Trost: Was auch immer passiert ist, Sie als Aktionär können in keinerlei Form belangt werden.

Für all den Schaden müssen sich in erster Linie Vorstandsmitglieder und Aufsichtsräte verantworten.

Aktienpreise schwanken: Generationen von Investoren stellen sich immer wieder dieselbe Frage: „Eine Aktie kaufen ja, aber welche?” Denn ein Blick auf den Langzeitchart einer Aktie zeigt – mit Aktien handeln bedeutet Schwankungen im Aktienkurs in Kauf zu nehmen.

Kluge und routinierte Anleger wissen damit umzugehen, Neulingen beginnen meist die Nerven zu flattern.

„Flasche leer” im Management: Die Frage nach der richtigen (oder besten) Aktie gestaltet sich aus mehreren Gründen schwierig.

Zum einen vertrauen Sie Ihr Geld völlig fremden Personen an – nämlich jenen Damen und Herren, die den Businessplan für die Firma erstellen – dem Management. Sie selbst haben keinerlei Kontrolle (und als Kleinanleger) auch kein Mitspracherecht, wenn es um den Geschäftsplan der Firma geht.

Nichts ist für eine außenstehende Person bzw. für einen Investor schwieriger, als die Fähigkeiten des Managements einzuschätzen.

Keine direkten Informationen: Nur wenige nichtprofessionelle Investoren können den tatsächlichen Wert einer Aktie „auslesen”.

Das liegt zum einen daran, dass Sie als Aktionär und Firmenmitinhaber nicht einfach mit einem schnellen Anruf die aktuellsten Geschäftsverläufe oder Bilanzen erfragen können.

Zum anderen erstellen die Firmen in der Regel zwar alle drei Monate einen Quartalsbericht mit einer Unmenge an Kennzahlen. Für den Laien ist es aber grundsätzlich schwer, diese Zahlen zu deuten.

Auch Analysten liegen falsch: Selbst Analysten, die mit diesem Zahlenkonvolut souverän umgehen, ziehen unterschiedliche Schlüsse daraus.

Wenn Sie sich erst einmal länger damit beschäftigen, wie Aktien funktionieren bzw. die Aktienpreise verlaufen, dann erkennen Sie: Für jeden positiven Kommentar eines Analysten finden Sie irgendwo einen „Insider”, der aus den gleichen Zahlen eine negative Prognose für das Wertpapier erstellt.

Auch wenn alle Analysten am gleichen Strang ziehen und alle den gleichen Trend prophezeien, muss Ihre Aktie ein sicherer Hafen bleiben.

Stichwort Rohstoffaktien: ganze Heerscharen von Analysten sind in den vergangenen Jahren gemeinsam falsch gelegen wenn es um die Preisentwicklungen von Öl oder Gold gegangen ist!

Da sah dann bei vielen Investoren das Aktiendepot im Vergleich zu einem Festgeldkonto erbärmlich aus. Viele Anleger hätten sich in dieser Marktphase gewünscht, sie hätten etwas risikoärmer auf festverzinsliche Wertpapiere gesetzt.

Achtung bei Aktienhype

Wiederholt sprechen Analysten trotz miserabler Bilanzen einer Firma gebetsmühlenartig eine Kaufempfehlung aus. Warum?

Sprichwörtlich wird an der Börse die Zukunft gehandelt, und wenn Analysten diese Zukunft glänzend beurteilen, dann werden keine Zahlen mehr beachtet, sondern es wird ausschließlich auf die zukünftige Entwicklung gewettet. Ein Hype ist entstanden.

Aktuelles Beispiel ist der US Autobauer Tesla, der Tag für Tag unglaubliche Summen an Geld „verbrennt” und hofft, mit seinen rein elektrisch angetriebenen Fahrzeugen irgendwann wann einmal schwarze Zahlen schreiben zu können.

Trotzdem steigt und steigt der Aktienkurs von Tesla, sodass Mitte 2017 der „Autoneuling” an der Börse bereits mehr Wert war als General Motors!

Besitzen Sie so eine Aktie, dann fragen Sie sich wahrscheinlich täglich: „Noch mehr kaufen oder doch verkaufen?” weil bei einer dermaßen gehypten Aktie natürlich der Aktienkurs binnen Tagen dramatisch einstürzen kann.

Der Kleinanleger ist „der Letzte”. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass Ihre Aktien gar nichts mehr wert sind (weil die Firma bankrott ging), haben Sie schlechte Karten, wenn es darum Geld, das letzte verbliebene Geld aufzuteilen.

Kleinanleger sind nämlich die Letzten in der langen Reihe, die bei einem Bankrott ausbezahlt werden. Angestellte, Kreditgeber und Besitzer von sogenannten Vorzugsaktien haben da leider Vorrang.