BROKER Vergleich –> Meine Erfahrungen und Test-Resultate

Wählen Sie Ihren persönlichen Online Broker

Die Suche nach dem besten Börsenmakler findet hier sein Ende! Als Investor oder Online Trader können Sie unter einer beachtlichen Zahl an Börsenmaklern (Broker) auswählen.

Den passenden Online Broker zu finden, die Portale und Kosten zu vergleichen kann sehr aufwendig und zeitintensiv sein. Ich habe viele Broker über Monate hinweg getestet. Und hier ist das Resultat zu meinem Testbericht.

Wer wirklich „den besten Börsenmakler“ bzw. „den besten Broker“ finden will, der muss den eigenen Anlagestil bzw. sein Online Trading analysieren.

Daraus ergibt sich das Anforderungsprofil für den richtigen Broker. Hier finden Sie einen Leitfaden, wie Sie bei der Suche vorgehen können! Wählen Sie den für Sie besten Online Broker aus. Und dann können Sie durchstarten und mit Aktien Geld verdienen.


Ein Börsenmakler bzw. ein Börsenbroker ist ein Wertpapierhändler. Hierbei handelt es sich um einen Beruf mit entsprechender Ausbildung, die den Makler berechtigt, im Namen seiner Kunden (private Trader Online, institutionelle Anleger, Banken, Unternehmen) Wertpapiergeschäfte auszuführen.

Die Hauptaufgabe eines Börsenmaklers liegt in erster Line daran, Käufer und Verkäufer zusammenzuführen, damit ein Handel zustande kommt. Im Namen seines Kunden kauft und verkauft der Broker dann Wertpapiere. Darunter fallen selbstverständlich auch Dividenden Aktien.

Neben dieser „Haupttätigkeit“ kann der Börsenmakler auch noch andere Aufgaben für seinen Kunden übernehmen: Unternehmensberichte oder Märkte analysieren, Vorschläge für An- und Verkäufe unterbreiten usw.


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Trading Portale sind höchst unterschiedlich
Das Arbeitsspektrum eines Brokers kann also sehr breitgefächert (und damit sehr kostenintensiv) oder aber auch sehr minimalistisch (und daher kostengünstig sein).

Ein Broker kann Ihnen helfen die Aktien Vorteile und Nachteile zu erkennen – aber das muss nicht zwingend der Fall sein.

Das Deutsch Bank Brokerage wird sich wahrscheinlich deutlich von den Leistungen einen reinen Online Börsenmaklers unterscheiden. Sie können zu Beginn ihrer Aktien-Karriere logischerweise noch keine Trader Online Erfahrungen aufweisen.

Aber: Als Trader Online bzw. Investor müssen Sie für sich selbst herausfinden, welche Leistungen eines Brokers Sie brauchen und wie oft sie diese brauchen.

Wie steht es um Ihre Handelsgewohnheiten?

Um Ihre Kosten so gering wie möglich zu halten, müssen Sie Ihr eigenes Handelsprofil erstellen:

• Wie oft kaufen Sie Aktien?
• Welche Art von Finanzprodukten bevorzugen Sie?
• Welche Summen investieren Sie?
• Welche Sicherheiten (in technischer und finanzieller Hinsicht) sind Ihnen wichtig?
• Welche Haftungen erwarten Sie von ihrem Börsenmakler?

Erst wenn diese Fragen geklärt sind, können Sie die Suche nach dem „besten Broker“ starten und ein entsprechendes Aktiendepot eröffnen, um die Aktien Vorteile und Nachteile zu nutzen bzw. zu umgehen. Was es allerdings nicht gibt, sind eine sogenannte sichere Aktien. Dieser Ausdruck gehört ins Märchenland.

🔥 Online Broker Vergleich im Detail 🔥

Hier finden Sie meine Test-Resultate und meine Erfahrungen mit den einzlenen Discountbrokern.

  1. Banx Broker Erfahrungen
  2. comdirect Erfahrungen
  3. sbroker Erfahrungen
  4. degiro Erfahrungen
  5. captrader Erfahrungen
  6. consorsbank Erfahrungen
  7. flatex Erfahrungen
  8. ING Erfahrungen
  9. Lynx Broker Erfahrungen

Das Internet hat den Handel an den Börsen (vor allem für Privatpersonen) revolutioniert. Entsprechend hat sich auch der Beruf des Börsenbrokers bzw. des Börsenmaklers gewandelt.

Früher war ein eigener Börsenmakler für Geschäfte an der Börse unabdingbar. In der Regel stand er auch nur einem gut betuchten Klientel zur Verfügung.

Mittlerweile gibt es schon viele sogenannte Discountbroker. Sie zielen vor allem auf dem Privatkunden und locken mit extrem günstigen Gebühren beim Kauf und Verkauf von Aktien oder anderen Wertpapieren. Jedermann und jederfrau will und kann sein Geld vermehren!

Trading Gebühren

Zweifelsohne ist die Gebührenstruktur ein wichtiges Argument bei der Wahl Ihres Brokers. Ein Trading Gebühren Vergleich sollte nicht das einzige Kriterium sein, um sich für oder gegen einen Börsenmakler bzw. Broker zu entscheiden.

Denn auch an der Börse kann mitunter das alte Sprichwort „Wer billig kauft, kauft teuer!“ zum Tragen kommen.

Wie verdienen Börsenmakler Geld?

Der Beruf Makler ist den meisten von uns aus der Immobilienbranche bekannt. Der Makler bringt Käufer und Verkäufer zusammen und kassiert dafür eine Provision.

Nichts anderes macht der Börsenmakler bzw. der (Neudeutsch) Broker an der Börse. Er hat die nötigen Informationen, um den Käufer eines Wertpapieres und den Verkäufer eines Wertpapieres miteinander in Verbindung zu bringen. Für diese Tätigkeit kassiert der Börsen Broker eine Provision.

Wohnungskäufer fragen sich immer „Was verdient ein Immobilienmakler?“. Das ist eine entscheidende Frage. Schließlich muss der Käufer ja das Gehalt des Maklers bezahlen.

Der Trader Online bezahlt in Form einer Gebühr, genauer in Form einer Orderprovision.

Ein Gehalt Broker schmälert Ihren Gewinn!

Obwohl die Gebühr eines Börsenmaklers natürlich weitaus geringer ist als jene eines Immobilienmaklers, ist sie von entscheidender Bedeutung. Schließlich wollen Sie ja mit Aktien Geld verdienen, nicht nur Ihr Broker.

Denn es ist davon auszugehen, dass sie nur wenige Male in Ihrem Leben eine Wohnung kaufen. An der Börse werden Sie allerdings regelmäßig handeln, und auf Dauer ergeben sich da schöne Summen, die Ihr Broker kassieren wird.

Diese Summe gilt es als so klein wie möglich zu halten! Schließlich vermindert der Gewinn Ihres Brokers Ihre Performance beim Wertpapierhandel.

In Anlehnung eines bekannten Webespruches gilt also: Der Trading Vergleich macht Sie sicher!

Mit dieser Vorgabe ist die Suche nach dem geeigneten Broker offensichtlich ein Kinderspiel: man wähle einfach denjenigen, der die niedrigsten Gebühren anbietet!

So einfach ist es leider nicht. Es müssen auch andere Aspekte in Betracht gezogen werden.

Tatsächlich ist es nicht nur eine sehr wichtige, sondern auch eine sehr zeitaufwendige Entscheidung, den geeigneten Börsenmakler zu finden. Schließlich hat jeder Trader Online seinen eigenen Stil zu investieren oder zu traden. Ein Online Trading Test wird Ihnen also nicht erspart bleiben.

Bevor Sie sich mit einem Kursziel, dem Aktienkauf, dem Aktienverkauf, dem Aktienresearch oder verschiedenen Börsenstrategien auseinandersetzen, müssen Sie herausfiltern, welche Anforderungen Ihr Börsenmakler erfüllen soll. Sie wollen schließlich ein perfektes „Zuhause“ für Ihre Kapitalanlage.

Fragenkatalog durcharbeiten

  • Sind geringe Tradingsgebühren am wichtigsten?
  • Wo kann man Aktien kaufen?
  • Legen Sie Wert auf eine besonders einfache Trading Software bzw. eine sehr einfach zu bedienende Trading Plattform?
  • Muss Ihr Börsenmakler in einem Trading App Vergleich zu den Top 3 gehören? Oder ist eine Trading App für Sie unwichtig, weil Sie keinesfalls mobil traden werden?
  • Zählen Sie sich eher zu den Investoren oder sehen Sie sich vielmehr als Trader?
  • Wollen Sie selbst alles in die Hand nehmen oder erwarten Sie in bestimmten Bereichen eine Unterstützung durch Ihren Börsenmaklers?
  • Ist für Sie die Kommunikation mit anderen Handelsteilnehmern wünschenswert oder können Sie darauf verzichten?
  • Handeln Sie nur eine bestimmte Art von Wertpapieren, auf die Sie sich spezialisieren wollen?
  • Oder ist der Optionsscheinhandel oder der An- und Verkauf von Optionen und Futures für Sie ein Thema?
  • Sind nur wenige spezielle Börsensegmente für Sie interessant?
  • Ist Ihr Handelsspektrum besonders breit gefächert?
  • Wünschen Sie Kaufempfehlungen durch ihren Broker?
  • Wollen Sie auch vorbörslich oder nachbörslich handeln (wann Aktien kaufen)?
  • Wo sollte Ihr Börsenbroker seinen Firmensitz haben?
  • Erwarten Sie sich Hilfe bei der Besteuerung von Aktien?
  • Wo kauft man Aktien noch? Sind für Sie nicht nur deutsche Standardwerte interessant, sondern wollen sie auch an verschiedenen internationalen Börsen handeln?
  • Wünschen Sie regelmäßige Aktieninformationen?
  • Wollen Sie auf einen Aktionärsbrief zugreifen können?
  • Wollen Sie automatisch über einen Dividendentermin oder eine Ausschüttung informiert werden?
  • Sind Sie mit einem einfachen Börsenchart und einer einfachen Kursabfrage zufrieden oder möchten Sie ausgefeilte Charts mit entsprechend vielen technischen Indikatoren nutzen? (wann Aktien verkaufen?)
  • Bestehen Sie darauf, bei Kontaktaufnahme mit Ihrem Broker in Ihrer Muttersprache zu sprechen zu sprechen oder ist Englisch für sie kein Problem?


Sie sehen also, bevor Sie mit dem Aktienhandel online starten können, sind unzählige Fragen zu beantworten! Damit ist auch klar, dass es nicht grundsätzlich zu beantworten ist, wer als bester Online Broker im deutschsprachigen oder englischsprachigen Raum gilt.

Trader online – welcher Typ sind Sie?

Versuchen Sie einzuschätzen, in welchem Ausmaß sie Aktien (oder andere Finanzprodukte) kaufen oder verkaufen werden – und zwar sowohl von der Zahl der Trades als auch von der Anlagesumme insgesamt.

Wenn sie nur ein paar Mal pro Jahr an der Börse tätig werden, weil Sie eher auf Blue Chips und Dividendenwachstum setzen (z. Bsp. mit der Coca Cola Dividende), sind Sie ein sogenannter Gelegenheitstrader.

Kaufen oder verkaufen Sie wöchentlich oder vielleicht sogar täglich Aktien, Derivate, Optionsscheine oder Futures, dann dürfen Sie sich zu den Vieltradern zählen.

Oder wollen Sie vielleicht doch nicht zu sehr in die Börsenmaterie eintauchen und planen ausschließlich Aktienfonds zu handeln?

Diese Einstufung in Fondsanleger, Vieltrader oder Gelegenheitstrader ist die Basis für die Auswahl des richtigen Brokers bzw. Börsenbörsenmaklers.

Der Vieltrader

Wann immer Sie an der Börse eine Kauforder oder eine Verkaufsorder platzieren, kostet es Sie eine Orderprovision.

Je öfter Sie handeln, desto größere Bedeutung und desto größeren Einfluss auf ihre Performance haben diese ständigen Trading Kosten.

In diesem Fall müssen Sie Ihr Hauptaugenmerk auf möglichst geringe Kauf- und Verkaufs Provisionen richten.

Als Vieltrader sollten Sie einen Broker in Betracht ziehen, der eine sogenannte Flatrate anbietet. D.h., die Transaktionsgebühren werden in Form einer festen Pauschale erhoben. Es ist völlig unerheblich, ob sie eine, 10 oder 1000 Aktien kaufen oder verkaufen und dabei 10, 100 oder 100.000 Euro umsetzen. Die Provisionsgebühr bleibt konstant.

Damit rechnet sich ein derartiger Broker vor allem für jene Trader, die immer wieder mit großen Summen handeln und durch den schnellen An- und Verkauf auf kleine Gewinne aus sind.

Börsenmakler, die ihre Transaktionsgebühren an der Höhe der eingesetzten Summe festmachen, scheiden für Vieltrader in der Regel komplett aus. Die Gebühren würden einen Großteil der Gewinne „auffressen“.

Vieltrader sollten auch darauf achten, dass bestimmte Gebühren (für die Bereitstellung der aktuellsten Aktienkurse usw.) ebenso pauschaliert werden.

Eine Flatrate macht sich allerdings auch für jene Handelsteilnehmer bezahlt, die zwar viel, aber nur mit relativ kleinen Summen traden.

Die generellen Gebühren für das Aktiendepot, dir nur einmal jährlich zu bezahlen sind, spielen da eine untergeordnete Rolle.

Optimalerweise liegen sie aber bei Null – schließlich verdient Ihr Broker ja bereits gutes Geld an ihren vielen Trades!

Der Gelegenheitstrader

Falls Sie nur ein paar Mal pro Jahr Aktienkäufe tätigen, weil sie diese als langfristige Geldanlage sehen, dann sollten Sie auf jeden Fall mit ihrer Hausbank Rücksprache halten und die dortigen Möglichkeiten in Betracht ziehen.

Schließlich haben sie mit ihrer Hausbank eine enge „Arbeitsbeziehung“. Wenn Ihnen das Angebot halbwegs vernünftig erscheint, genießen Sie den Vorteil Girokonto, Kreditkonto, Bausparer und Aktiendepot unter einem Dach zu haben.

Ein Gelegenheitstrader legt sein Hauptaugenmerk auf die jährlichen Grundgebühren für das Aktiendepot. Auch wenn nicht viel gehandelt wird, bleibt es dabei: Optimalerweise liegen diese Grundgebühren bei Null.

Die Tradinggebühren dürfen aber auch bei nur wenigen jährlichen Abschlüssen nicht grundsätzlich außer Acht gelassen werden. Vor allem dann, wenn die Tradinggebühren an die Höhe des Ordervolumens gebunden sind.

Denn dann können auch nur drei oder vier Orders pro Jahr (in Höhe von zum Beispiel je 20.000 €) Kosten verursachen, die dem Investor schwer im Magen liegen. Schließlich will man ja mit Aktien Geld verdienen und nicht verlieren.

Der Fondsanleger

Wer sich ausschließlich mit Fonds befasst, der kommt nicht daran vorbei: die jeweiligen Investmentgesellschaften locken mit eigenen Depots.

Die sind zwar in der Regel kostenlos, aber es bleibt einfach die Frage, ob man neben dem regulären Girokonto bei der Hausbank noch ein weiteres Konto bzw. ein eigenes Aktiendepot bei einer Investmentgesellschaft anlegen sollte.

Bietet die Hausbank ein kostengünstiges Depotkonto an, bei welchem die gewünschten Fonds gekauft werden können, dann ist ein zusätzliches Aktiendepot eher unnötig.

Nur wenn eine Investmentgesellschaft bei ihren eigenen Depots auch verminderte Ausgabeaufschläge der Fotos anbietet und ihre Hausbank da nicht mithalten kann, dann macht es Sinn, ein zusätzliches Aktiendepot außerhalb der eigenen Hausbank zu eröffnen.

Aktuelle Aktienkurse, mobiles Trading, Analysearbeiten über Aktienmärkte spielen für den Fonds Anleger praktisch keine Rolle. Für den Trader Online sind diese Features dagegen ein „Muss“.

Discount Broker haben eine hohe Reputation

Wie hoch ist die Gefahr, dass Sie bei einem günstigen Börsenmakler – einem Discountbroker – eine schlechte Handelssoftware, nicht-aktuelle Kurse und schlechte Handelsausführungen in Kauf nehmen zu müssen?

Diese Antwort ist einfach: Aufgrund des großen Wettbewerbs kann sich kein Discountbroker leisten, in diesen Bereichen „schwache Leistungen“ zu bieten.

Discountbroker sind in technischer Hinsicht den etablierten Brokern oder etablierten Bankhäusern mindestens ebenbürtig und in vielen Fällen sogar überlegen.

Discountbroker drehen an der Kostenschraube, indem sie weniger persönliche Serviceleistungen anbieten.

Von der technischen Ausführung her verdient sich ein Großteil dieser Broker eine glatte Eins!

Weitere Kriterien bei der Brokerwahl

Internationale Tradingmöglichkeiten

Mit steigender Erfahrung wollen viele Trader Online irgendwann einmal den heimischen Markt verlassen und international investieren. D.h., sie wollen direkt an den Börsen der gewünschten Länder kaufen oder verkaufen.

Es gilt also abzuklären, welche Möglichkeiten ein Broker in dieser Hinsicht bietet bzw. ob die Kosten diesbezüglich akzeptabel sind.

Kundenservice

Für einen aktiven Trader Online ist es sicher beruhigend zu wissen, wenn sein Broker 24 Stunden täglich erreichbar ist. Wobei wieder zu unterscheiden ist, ob der Broker einen direkten telefonischen Kontakt anbietet oder vielleicht nur über einen Chatroom erreichbar ist.

Es mag nicht viele Situationen geben, wo das Gespräch zwischen dem Kunden und einem Mitarbeiter des Brokers (noch dazu in der eigenen Muttersprache!) wirklich vonnöten ist.

Aber ab und zu kann der direkte Zugang zum Broker Gold wert sein (technische Schwierigkeiten, kein Zugang zum Internet, erinnert sei auch an den „Flash Crash“ an der New Yorker Börse vor wenigen Jahren).

Analysetätigkeit

Wie bereits erwähnt, umfasste die ursprüngliche Tätigkeit eines Brokers weit mehr als die „nackte“ Handelsdurchführung.

Diese Analysetätigkeit, die vor allem für Langzeitinvestoren von großer Bedeutung sind, leisten manche Broker auch heute noch. Entsprechende Kosten müssen mit dem Broker abgesprochen werden, falls diese Leistungen erwünscht werden.

Regularien und Finanzaufsicht

Jeder Broker unterliegt den Regularien des Landes, in dem er beheimatet ist. Die jeweilige Finanzaufsichtsbehörde kontrolliert Banken und auch Broker damit ein fairer und effizienter Handel sowie finanzielle Stabilität gewährleistet ist.

Regelmäßige Kontrollen der Börsenmakler verhindern, dass es zu Marktmanipulationen kommt (zum Beispiel durch Insiderhandel) oder dass die Finanzdienstleister ihre Kompetenzen überschreiten.

Ein wichtiger Aspekt dieser Kontrollen sind zum Beispiel getrennte Konten des Brokers und der Handelsteilnehmer. Durch diese Vorsichtsmaßnahme kann leicht zwischen dem Konten des Brokers und den Konten seiner Kunden unterschieden werden, falls der Broker irgendwann mal selbst in finanzielle Schwierigkeiten geraten sollte.

Jeder Broker muss offen legen, wo er offiziell beheimatet ist und welcher Finanzaufsichtsbehörde er untersteht. Diese Information ist mehr als einen Blick wert.

Denn logischerweise geben Regularien oder Kontrollen europäischer oder amerikanischer Aufsichtsbehörden mehr Sicherheit als die Bestimmungen in „Dritte Welt-Ländern“.

Broker und Bankengeschäfte

Manche Broker sind auch im Besitz einer Bankenlizenz und bieten somit alle Dienste und Services an, die sie von Ihrer „normalen“ Hausbank gewohnt sind.

Sie müssen also herausfinden, ob Ihr Girokonto, Ihre Kreditkarten und Ihre Sparpläne usw. eventuell kostengünstiger durch ihren Broker abgewickelt werden und ob die Zusammenführung all ihrer Finanzgeschäfte bei ihren Broker für Sie eine Option darstellt oder nicht.