Dividendenwachstum – Tipps für Maximale Gewinne

Ein Dividendeninvestor „lebt“ für seinen Cashflow und versucht diesen ständig zu vergrößern. Vor allem wenn man langfristig mit Trading Geld verdienen möchte. Das gelingt, indem er sich dividendenstarke Aktien ins Depot legt, regelmäßig neues Geld investiert und so sein Dividendeneinkommen systematisch vergrößert.

Ganz klar. Jeder von uns möchte mit Aktien Geld verdienen. Und zwar so gut wie nur möglich. Aber welche Stragetien gibt es um sein Dividendenwachstum zu maximieren? Hier nun Tipps dazu die man unbedingt beachten sollte um seine Aktiengewinne zu maximieren.

So gut eine Dividendenstrategie auch ist, eines sollte dabei nicht außer Acht gelassen werden: das Dividendenwachstum! Die Berücksichtigung dieses Aspektes bringt dem Investor auf Dauer „noch eine Schippe mehr Geld“.


Leben von Dividenden – das ist das Ziel vieler Investoren. Dazu braucht es natürlich Aktien mit hoher Dividende. Es gibt wahrlich schlechtere Anlagestrategien. Aber dabei sollte der Focus nicht nur auf einer Top Dividende liegen. Wichtig ist auch das Dividendenwachstum. Diese Wachstumsrate ist auf lange Sicht gesehen ein Faktor, der maßgeblich zum Aufbau von Wohlstand und eines Vermögens beiträgt.

Was ist Dividendenwachstum?

Investieren in Dividendenwachstums-Titeln bedeutet, dass Sie in Firmen investieren, die mit großer Wahrscheinlichkeit auch in Zukunft ihre Dividendenausschüttungen erhöhen werden.

Es ist also eine Anlagestrategie, die ihr Augenmerk sowohl auf den aktuellen Einkommensstrom als auch auf den zukünftigen Einkommensstrom richtet. Der Investor will reich durch Dividenden werden und irgendwann (voraussichtlich in seinem Ruhestand) auch von Dividenden leben können.


Diese Anlagestrategie ist interessant für Investoren, die noch jede Menge Zeit bis zu ihrer Pensionierung haben, sie ist aber genauso interessant für all diejenigen, die sich bereits im Ruhestand befinden.

„Wann Aktien kaufen?“ – „Wo kauft man Aktien? – „Wie kauft man Aktien?“
Tipps und Tricks um Anfängerfehler zu vermeiden!

Inflation ausbremsen: Jeder, der Geld in Stammaktien oder Vorzugsaktien anlegt, hat einen furchtbaren Feind – und dieser Feind heißt Inflation.

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Das bedeutet, wenn Ihr Einkommen nicht ständig größer wird und anwächst, dann sind Sie von der Inflation ganz besonders stark getroffen. Ihr Geld wird weniger Wert und im Grunde reduziert sich auch Ihre Investitionskraft. Inflation schlägt also gleich doppelt zu!

Eine hohe Dividendenrendite bei Ihren Wertpapieren schützt gegen Inflation – aber dieser Schutz ist noch nicht perfekt. Das Gespenst der Geldentwertung können Sie endgültig ausbremsen, indem Sie auf Aktien mit langjährigen Dividendenwachstum setzen.

Bei solchen Wertpapieren ist die Wahrscheinlichkeit einfach am größten, dass auch in Zukunft eine ständige Erhöhung dieser Ausschüttungen gewährleistet ist.

Aktienfonds und ETFs links liegen lassen!

Um sich gegen Inflations-Verluste“ zu wehren, sollten Sie allerdings auf Aktienfonds, Indexfonds oder ETFs, also alle diese passiven Einkommensformen, verzichten! Auch ein Dividenden ETF ist nicht das absolut Gelbe vom Ei!

Zugegeben: Viele Investoren fühlen sich mit derartigen Finanzinstrumenten einfach sicherer als mit Einzelaktien. Ein ETF mit hoher Dividende oder ein Aktienfond, der ausschließlich in sogenannte Dividendenaristokraten investiert – da kann doch eigentlich nichts schiefgehen, oder?

Es geht nicht unbedingt ums Schiefgehen. Es geht einfach um Rendite. Und da sind auch die ETF Dividenden Aristokraten nicht die allererste Wahl. Und Aktienfonds (seien sie noch so gespickt mit Dividendenperlen) sollte ein smarter Investor ebenfalls außen vor lassen.

Einzelaktie ist unschlagbar!

Warum der Trader online auf einzelne Aktien, auf einzelne Firmen setzen? In erster Linie darum, weil sie gezielt Aktien kaufen können und im Endeffekt mehr Wert für Ihr Geld erhalten.

Ein Aktienfonds und auch ein Dividenden ETF zwingen Sie dagegen geradezu, überbewertete Aktien im großen Stil einzukaufen. Ja, es ist richtig, sie haben diese berühmte Diversifikation, aber diese geht auf Kosten Ihrer Performance.

Ein Indexfonds bildet logischerweise einen Index ab. Und in diesem Index werden sich viele sogenannte „High-Flyer“ befinden. Aktien, die bereits gut gelaufen sind und eine entsprechend hohe Bewertung haben.

Noch schlimmer gestaltet sich die Situation bei den Aktienfonds. Der Fondsmanager muss ja praktisch alle drei Monate seinen Anlegern Rede und Antwort stehen, worin er Ihr Geld investiert hat.

Der schaut es rein optisch besser aus, in bekannte, erfolgreiche Titel zu investieren als in unbekannte Werte, die dann vielleicht auch noch unterperformen.

Für einen Investor mit Fokus auf Dividendenwachstum ist das schlichtweg keine optimale Ausganglage!

Diversifikation beinhaltet zu viele Nieten!

Zum ersten befinden sich in diesem Index oder in diesem Aktienfonds ganz sicher eine Reihe von Titeln, die überhaupt keine Dividende auszahlen. Schon alleine aus diesem Grund, würden Sie kein Geld in diese Wertpapiere investieren.

Zum zweiten bedeutet das: Sie würden höchstwahrscheinlich ganz andere Firmen oder Aktientitel auswählen. Für Sie zählt nur der Wert einer Firma – und Sie sind sicher nicht bereit, für eine Aktie einen zu hohen Preis zu bezahlen. Beim Aristokraten ETF oder beim Aktienfonds passiert das zwangsläufig.

Sie wünschen sich im wahrsten Sinne des Wortes „unterbewertete“ Aktien. Denn diese generieren für Sie in Zukunft den größten Wert und haben die größte Aussicht auf ein entsprechendes Dividendenwachstum.

Managergebühren – eine scheußliche Sache!

Es gibt noch einen weiteren wichtigen Grund, warum Sie einzelne Aktien einem Aktienfonds bevorzugen sollten.

Für ihre „Expertise“ und er „professionelles Kapitalmanagement“ verlangen Fonds Manager ordentlich Gebühren! Expertise und professionelles Kapital Management stehen unter Anführungszeichen, weil laut Statistik zwei Drittel aller Fonds Manager nicht mal den dazugehörigen Index schlagen können!

Diese Manager sollen Ihr Geld vermehren – und mit ihrer Art der Kapitalanlage (= ihren ausgewählten Aktien) auch noch den breiten Markt schlagen. Doch meist scheitern sie an dieser Aufgabe! Trotzdem bezahlen Sie eine sogenannte Verwaltungs- oder Managementgebühr (in der allerdings auch schon die Gewinnmarge der Fondsgesellschaft enthalten ist).

Weil der Manager von Ihnen Geld bekommt, steht er unter entsprechendem Druck eine ordentliche Performance zu liefern. Deswegen denkt er relativ kurzfristig, im Prinzip eigentlich immer nur von Quartal zu Quartal.

Der Aktienfond-Manager versucht ständig jene Wertpapiere im Portfolio haben, die in den kommenden Wochen am besten performen werden. Deswegen muss er ständig umschichten, was unnötige Transaktionskosten mit sich bringt, die sich in der Umkehr natürlich negativ auf Ihre persönliche Rendite niederschlagen.

Wenn Fondsmanager Wertpapiere kaufen, müssen diese aus rechtlichen Gründen in einem gesonderten Wertpapierdepot verwaltet werden. Da schlägt dann auch die depotführende Bank zu und holt sich an paar Prozentpunkte von Ihrem Geld. Für tägliche Berechnung der Anteilspreise, Ausgabe und Rücknahme von Anteilen usw.

Und dann wären da noch die sogenannten „weichen Kosten“. Wirtschaftsprüfer, Rechenschaftsberichte, Werbung… Vergessen Sie nicht, jeden einzelnen Prospekt dieses Aktienfonds und jeden einzelnen TV-Werbespot zu diesem Finanzprodukt müssen Sie mit ihrem Geld bezahlen. Im Endeffekt wird dadurch ihre Dividendenauszahlung geringer!

„Weiche Kosten“ = echte Renditeverluste

Summa summarum gehen jährlich durchschnittlich 2,5% (bei manchen Fonds auch noch mehr!) von Ihrem Geld verloren. Das macht bei einem langfristigen Anlagehorizont eine gewaltige Summe aus.

Oder drastisch ausgedrückt: Sie setzen zwar auf eine langfristige Geldanlage. Aber bei einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von ungefähr 9% (das zeigen alle Statistiken der letzten 100 Jahre) verschenken Sie 2,5% bis 3% jährlich.

Da ist es anzuraten, vielleicht einmal den Rechenschieber auszupacken! Ihre Gewinnmarge sinkt durch den Einsatz von Aktienfonds also jährlich um bis zu 30%!

Das muss/darf nicht sein. Gerade heute, wo sich unzählige Discount Online Broker um Kunden streiten, ist es dem einzelnen Investor ein Leichtes, derartig hohe Gebühren zu umgehen. Nie waren die Zeiten besser/günstiger, um selbst zu investieren und das Maximum aus den eigenen Investment herauszuholen.

Das Diversifikationsmärchen

In einem Aktienfonds oder ETF besitzen Sie mit einem Kauf Anteile an gleich mehreren hundert Firmen. Das nennt sich Diversifikation.

Logisch haben Einzel Aktien Vorteile und Nachteile. Aber die Vorteile überwiegen, wenn Sie entsprechende Recherchen betreiben.

Diversifikation ist grundsätzlich gut. Aber müssen es tatsächlich gleich mehrere hundert Firmen sein? Klare Antwort: Nein! Es reicht, wenn Sie Ihr Investment auf weitaus weniger Firmen konzentrieren.

Wie viele Aktien Ihr Portfolio beinhaltet, das hängt natürlich von der individuellen Einstellungen jedes einzelnen Investors ab. Aber mit 20+ und maximal 50 verschiedenen Investments können Sie sich zweifelsfrei ein ausgeglichenes Portfolio zusammenstellen.

Ihr Portfolio bleibt überschaubar, ist relativ leicht zu kontrollieren! Mehr Einzelaktien braucht es nicht, um in allen gewünschten Finanzsegmenten investiert zu sein!

Sie brauchen für Ihren finanziellen Wohlstand nicht hunderte von verschiedenen tollen Ideen! Wenn Sie konsequent und ständig in 20 bis 50 unterschiedliche Aktientitel investieren, sind sie mit 90%-iger Wahrscheinlichkeit einem Fondsmanager überlegen. Sie konzentrieren sich ausschließlich auf jene Aktien, von denen Sie am meisten überzeugt sind.

Dividendenwachstum und Zeitfaktor

Aktien mit langjährigem Dividendenwachstum sind in der Regel Firmen, die einen klaren Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz haben. Oder vielleicht die Konkurrenz schon völlig aus dem Rennen gedrängt hat.

Denn nur so können diese Firmen den entsprechenden Cashflow aufrechterhalten, um Jahr für Jahr eine noch höhere Dividende auszuschütten.

Für Sie als Anleger hat das folgende Vorteile: Sie kaufen diese Aktien, Sie halten diese Aktien und Sie schlafen ausgezeichnet, egal welche Richtung der Markt gerade einschlägt oder wie die allgemeine Wirtschaftslage aussieht.

Quartalsergebnisse stehen vor der Tür? Na und – darauf verschwenden Sie nicht einen Gedanken. Ob die Zahlen gegenüber dem vorjährigen Quartal besser oder schlechter sind, kann Sie nicht wirklich erschüttern.

Solange das Geschäftsmodell Ihrer Aktie nicht gefährdet ist und solange Sie für einen langen Zeitraum investieren, können Ihnen derartige Zahlenspiele vollkommen egal sein.

Perfekte Beispiele dafür sind u. a.: die Procter & Gamble Aktie, die General Mills Aktie, Southern Company und Coca-Cola samt der alljährlich steigenden Coca Cola Dividende. All diese Firmen „schaufeln“ schon seit Jahrzehnten höchst verlässlich Geld auf die Konten der Aktieninhaber.

Denn: Der größte Vorteil, den sich ein Aktieninvestor sichern kann, ist Zeit! Das gilt insbesondere für eine Anlagestrategie mit entsprechendem Dividendenwachstum.

Weil Sie auf lange Sicht investieren, müssen Sie weitaus weniger Zeit für ihr Portfolio aufwenden! Paradox, aber so ist es.

Durch ein Langzeitinvestment sparen Sie Steuern. Füttern Sie nicht das Finanzamt – füttern Sie stattdessen mit diesem ersparten Geld ihr Aktienportfolio!

Durch einen langen Investmenthorizont profitieren Sie maximal vom Zinses-Zins-Effekt. Der innere Wert ihrer Aktie wird mit der Zeit steigen, gleichzeitig können Sie regelmäßig Dividenden re-investieren.

Welche Aktien sollte man kaufen – Tipps um sein Investment zu verstehen!

Eine der ältesten Börsenweisheiten, aber sie hat noch gar nichts von ihrer Strahlkraft verloren.

Wenn Sie das Prinzip der Blockchain Technologie nicht verstehen, die hinter allen Kryptowährungen steht, dann verbrennen Sie sich daran nicht die Finger!

Auch wenn eine Sensationsmeldung die andere jagt und anscheinend überall auf der Welt neue Millionäre wie die sprichwörtlichen Pilze hervorschießen.

Denn diese Spekulanten können eines garantiert nicht: Nämlich derartig ruhig schlafen wie Sie mit Ihrem Aktienportfolio, vollgestopft mit langweiligen Dividenden Aktien, die Jahr für Jahr auch noch ein bisschen mehr Geld auf Ihr Konto überweisen.

mit Aktien Geld verdienen kann im Grunde recht einfach sein!

Dividendentitel bringen psychologischen Vorteil. Wenn Sie ein Geschäftsprinzip verstehen (so ist das Geschäftsmodell hinter der Coca-Cola Aktie wohl eindeutig leichter zu kapieren als die möglichen Zukunftsaussichten einer Kryptowährung), haben Sie in dieses Geschäft und damit auch in diese Aktie ein extrem hohes Vertrauen.

Ein derartiges Unternehmen kann nicht nur einmal ein schlechtes Quartal, sondern es kann sogar mehrere schlechte Jahre haben, ohne dass Sie in Panik geraten und versucht sind, die Aktien dieser Firma abzustoßen.

Besitzen Sie dagegen eine Aktie, die ihnen sowieso nicht ganz „geheuer“ erscheint, dann geraten Sie natürlich viel schneller in den Panikmodus, wenn schlechte Quartalszahlen auftauchen.

Und schon wird verkauft – mit Verlust und natürlich mit unnötigen Transaktionskosten. Und Ihr eigenes Selbstvertrauen sackt gleich mit in den Keller ab – schließlich haben Sie jetzt tatsächlich einen Verlust realisiert.

Überlegen Sie sich also bitte zweimal und dreimal, ob Sie Ihr schwer verdientes Geld demnächst lieber in die Johnson und Johnson Aktie und in die Merck Aktie (sichere Aktien der Pharmabranche) investieren oder in ein junges, cooles, buntes, aber völlig unberechenbares Unternehmen wie Snapchat stecken.

Reich werden mit System

Berücksichtigen Sie die bereits angeführten Punkte, dann gehen Sie schon sehr systematisch vor. Und eine systematische Anlagestrategie bringt auf Dauer immer mehr Geld oder Wert gegenüber jenen impulsiven Aktienkäufen, die auf Kurzmeldungen oder auf dem letzten Aktien-Hype beruhen.

Ein „System“ dürfen Sie aber missachten: Es ist nicht notwendig, dass Sie Dividenden wieder zu 100% in jene Firma investieren, die sie ausbezahlt hat! Striktes Re-Investieren bringt im Normalfall nicht die maximale Performance.

Sie sollten stattdessen dieses Geld in jene Aktien stecken, die zum aktuellen Zeitpunkt einfach den meisten Wert bringen! Stichwort unterbewertete Aktien! Sie müssen sich eventuell gegen den Trend stemmen und sammeln Aktien ein, die schon seit Monaten oder vielleicht schon seit Jahren von allen Aktienanalysten totgeredet wurden.

Befindet sich in Ihrem Aktienportfolio ein derartiges Unternehmen, das schon die längste Zeit eine unterdurchschnittliche Performance (vom Aktienkurs her!) lieferte, dann seien Sie mutig und kaufen weitere Anteile zu diesen günstigen Kursen!

Beispiel gefällig? Den meisten Investoren wird noch die letzte Ölkrise in guter Erinnerung sein. Um das Jahr 2015 herum wurden alle Firmen, die mit dem schwarzen Gold handelten, abgestraft und ihre Aktienkurse in Richtung Süden geschickt.

Etliche Unternehmen haben diese Krise tatsächlich nicht überlebt. Aber die jahrzehntelangen Perlen in dieser Industrie haben natürlich auch diese schwierige Zeit überstanden und konnten zu Schnäppchenpreisen eingesammelt werden. Mutige Investoren dürfen sich rund drei Jahre später über satte Wertzuwächse freuen – und natürlich über sprudelnde Dividenden!

Auf diese Weise optimieren Sie das Cash, das durch Dividenden auf Ihr Konto fließt! Investieren Sie Ihr Geld immer in die aktuell beste Idee, die sie gerade haben!

Die Suche nach solidem Dividendenwachstum

Ein Langzeitinvestor sollte sich nicht nur auf die Dividenden verlassen, sondern auch in regelmäßigen Abständen neues, frisches Geld in sein Aktienportfolio investieren.

Dieses Geld sollte vorzugsweise in Aktien fließen, die

  1. Ein niedriges Kurs-Gewinn-Verhältnis haben
    Die Erwartungen an diese Aktien sind niedrig, die Wahrscheinlichkeit von schlechten Zahlen oder schlechten Nachrichten sinkt. Die Wahrscheinlichkeit von überraschend guten Zahlen oder überraschend gute Nachrichten dagegen steigt!

Damit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Aktienkurs wieder nach oben bewegt und Sie nicht nur Dividenden, sondern auch einen definitiven Wertzuwachs in ihrem Portfolio registrieren.

  1. Eine möglichst flache Volatilitätskurve zeigen
    Kaum zu glauben, aber Aktien mit niedriger Volatilität erzeugen auf lange Sicht eine höhere Gesamtrendite als Aktien mit hoher Volatilität.

Letztere können über kurze Zeiträume (vielleicht von einigen Jahren) zwar enorme Wertzuwächse für sich beanspruchen. Aber wehe das Geschäftsmodell ist bedroht oder steht auch nur zur Diskussion. Dann können brutale Abstürze im Aktienkurs folgen. Panik macht sich breit, und die Gefahr wächst, dass Sie das Wertpapier zum exakt falschen Zeitpunkt mit Verlust zu verkaufen.

Aktien mit niedriger Volatilität sind in den meisten Fällen Aktien, die mit einem dauerhaften Dividendenwachstum glänzen! Typische Beispiele dieser Kategorie sind Versorger und Vertreter der Konsumgüter-Industrie. Weitaus seltener stellt sich bei derartigen Aktien die Frage: Wann sollte man Aktien verkaufen?

Die Schlussfolgerung ist sehr einfach: Je geringer die Volatilität, desto höher ist die Gesamt-Rendite!

  1. Langfristige Dividendenzahlungen aufweisen
    Die Höhe der Dividende ist beim Kauf des Wertpapieres von zweitrangigem Charakter – sie soll sich in den kommenden Jahren ja noch deutlich erhöhen, sodass Ihre Rendite in Relation zur Kostenbasis noch deutlich ansteigt.

Unter Berücksichtigung all dieser Faktoren haben Sie sich eine systematische Anlagestrategie angeeignet. Dadurch sind Sie weniger anfällig auf äußere und kurzfristige Einflussfaktoren, wie zum Beispiel Analystenmeinungen.

Die sind für Sie und Ihre Dividenden Aktien und dem zukünftigen Dividendenwachstum einfach nicht mehr relevant. Sie werden nicht mehr zu kurzfristigen Entscheidungen verleitet! Stattdessen lassen Sie Gewinne laufen und verkraften auch einmal einen niedrigeren Aktienkurs Ihres Investments.

Fazit: Sie brauchen keinen Dividenden Aristokraten ETF – Ihr Wohlstand vergrößert sich im Schlaf!