Die Besten Geldanlagen im Vergleich

Welche Geldanlagen sind die besten und sichersten Formen? Welche Geldanlage bringt den meisten Profit? Und mit welcher Geldanlage kann man ruhig schlafen und sicher in die Rente gehen?

Alle Möglichkeiten und Formen hier auf dem Prüfstand. Die Besten Tipps für Geldanlagen und wie man das Geld am Besten veranlagen kann. Seriöse und Sichere Geldanlagen um langfristig genügend Geld sparen zu können.


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Aktien als Geldanlagen

Geduld ist eine Tugend! Auch bei Aktien! Wer Aktien als langfristige Geldanlage sieht, kann sich (zumeist) schöne Renditen erwarten!

Geldanlage 2 Jahre? Geldanlage 4 Jahre? Geldanlage 10 Jahre? Sie sind hier auf der richtigen Spur für Ihren Vermögensaufbau! Ob Sie jetzt 10.000 Euro anlegen wollen oder für Ihre Kinder Geld sicher investieren wollen – es ist ganz egal.

Die beste Kapitalanlage ist die langfristige Geldanlage. Das gilt ganz besonders für Aktieninvestments. Aktien werden vor allem dann sichere Aktien, wenn sie über einen langen Zeitraum in ihrem Depot liegen. Das wird Ihnen jeder renommierte Börsenmakler bestätigen.

Der Kauf von Aktien muss nicht grundlegend die beste Geldanlage der Welt sein. Aber wenn Sie Ihr Geld gewinnbringend anlegen wollen, um eine bessere Rendite zu erzielen als mit Zinsen, mit Fonds, mit Geldmarktfonds oder vielleicht mit Anleihen, dann sollten Sie mit Aktien langfristig planen.

Wer sein Geld gewinnbringend anlegen möchte, der muss nicht in der Schweiz Geld anlegen (Bankgeheimnis gibt es ja dort auch keines mehr!). Es müssen auch keine anderen dubiosen Möglichkeiten der Geldanlage in Betracht gezogen werden.

Nein, es reicht mitunter, Aktien über den Broker Ihrer Wahl zu kaufen und  als langfristige Anlage einfach „vor sich hin dümpeln“ zu  lassen.

Jeder Sparanlagen Vergleich über einen Zeitraum von mehr als 10 Jahren zeigt, dass Aktien immer die höchste Rendite bringen. Vor allem dann, wenn Titel mit einem entsprechendem Dividendenwachstum gekauft werden.

Wer zum Beispiel Geld für Kinder anlegen möchte, der trifft mit Aktien eindeutig die richtige Wahl. Denn hier handelt es sich um einen Investitions-Zeitraum von mindestens zehn bis eher 20 oder sogar 30 Jahren. Allerbeste Voraussetzungen, dass Sie mit Aktien Geld verdienen und Ihren Kindern ein ordentliches Vermächtnis hinterlassen.

Wer die beste Geldanlage für ein Jahr sucht, der sollte eindeutig seine Hände von Aktien lassen. Dieser Zeitraum ist zu kurz, hier kann eine Aktienveranlagung ordentlich ins Auge gehen.

Wenn Ihre Anlagestrategie dagegen auf eine langfristige Geldanlage ausgerichtet ist, können Sie nicht nur mit schönen Erträgen, sondern auch mit ruhigen Nächten rechnen!

Wie lege ich am besten Geld an?

Welche Aktien sollte ich jetzt kaufen? Auch diejenigen, die bei Ihrer Geldanlage 50000 Euro auf einen Schlag investieren können, brauchen nicht vor Aktien zurückschrecken. Es gibt natürlich nicht die Sicherheit wie Festgeld 3 Monate lang auf dem Girokonto – aber mit einem langen Investitionshorizont senken Sie das Risiko dramatisch.

Sichere Zinsen sind ja schön und gut, aber wenn Sie Geld sparen, dann erwarten Sie ja auch einen Ertrag. Vor allem bieten Dividenden Aktien den zusätzlichen Bonus einer jährlichen Gewinnausschüttung.

Aber wer auf Tagesgeld als Geldanlage setzt, der wird jetzt und auch in den kommenden Jahren niemals Top Zinsen erwarten dürfen.

Wenn Sie sich also schon den Kopf zerbrechen „Wie kann man Geld anlegen?“ und sich die Mühe machen, mit einem Festgeldrechner Zinsen zu berechnen, dann stellen Sie fest, dass Ihre „sichere Wertanlage“ bzw. Ihr Sparbrief nichts, aber auch gar nichts einbringen.

Speziell dann, wenn Sie sich auch noch die jährliche Inflation berücksichtigen! Wenn Sie Aktien kaufen, können Sie all diesen finanziellen Hürden entgegen wirken.

Halten wir also fest: Wenn sie Geld anlegen fürs Alter, dann können Sie auf beste Festgeld Zinsen setzen. Sie werden langfristig sparen und können sich auf eine krisensichere Geldanlage verlassen. Aber letzten Endes werden Sie ein Verlierer sein.

Sie können noch so oft einen Festgeld Bankenvergleich machen oder einen Sparbuch Vergleich ins Auge fassen. Sie können auf Gold oder Anleihen setzen: Es gibt genug Möglichkeiten Geld anzulegen.

Es bleibt dabei: Die besten Geldanlagen und die beste Rendite haben immer mit Aktien zu tun! Das wird jeder Geldanlage Vergleich bestätigen, der über einen Zeitraum von mehr als 10 Jahren hinausgeht.

Aktien haben Vorteile und Nachteile, die man nicht vom Tisch fegen kann!

Geld anlegen für Kinder

Wer also für seinen Ruhestand oder für seine Kinder Geld anlegen möchte, der braucht nur Aktien zu kaufen und abzuwarten. Das klingt doch total einfach! So ist es leider nicht – es schaffen nur wenige mit Aktien ein erfolgreicher Langzeitinvestor zu werden.

Hier nun die wichtigsten Tipps, damit genau Sie zu diesen erfolgreichen Aktieninvestoren zählen (werden)!

„AM LIEBSTEN HALTEN WIR UNSERE AKTIEN FÜR IMMER!“ – ZITAT VON WARREN BUFFET, DEM ERFOLGREICHSTEN AKTIENINVESTOR ALLER ZEITEN
Mehr Informationen: –> Wo Sie Aktien kaufen können!

Haben Sie Vertrauen in Ihre Aktien. Vielen Investoren steht die eigene Gier und das zu geringe Vertrauen in die ausgewählten Aktien im Wege! Was ist damit gemeint? Nun, da macht die Aktie XY nach 2 Jahren Haltedauer einen schönen Kurssprung und schon stehen 25% Gewinn auf dem Papier. Bundesschatzbriefe oder die Zinsen Rendite auf ihrem Sparbuch können da natürlich nicht mithalten.

Aber noch einmal: Ihr Gewinn besteht nur auf dem Papier, und um den Gewinn zu realisieren, müssen die Stammaktien oder Vorzugsaktien verkauft werden.

Die 25% Gewinn locken, gleichzeitig steigt die Angst, dass die Aktie wieder fallen könnte. Und schon wird sie verkauft. Wann Aktien verkaufen ist eine eigene Kunst, das werden Sie mitunter leider feststellen.

Beispiel: Wenn die eben verkaufte Aktie ihren Wert in den nächsten 5 oder 10 Jahren verzehnfachen sollte. Dann war der vermeintliche Topgewinn von 25% natürlich ein Reinfall!

Dazu sollte man noch überlegen, was im umgekehrten Falle passiert wäre, wenn die Aktie 25% gefallen wäre. Dann ziehen viele Wertpapieranleger nicht die Reißleine. Nein, seltsamerweise wollen sie sich ihren Fehler nicht eingestehen und lassen die Aktie weitere 25% fallen.

Auf dem Papier sind das 50% Verlust. Aber eben nur auf dem Papier! „Diese Aktie wird sich wieder erholen!“, davon ist der Inhaber der Aktien überzeugt. Ob es tatsächlich so kommt – das steht in den Sternen.

Wie kann man also diese beiden großen Fehler zusammenfassen, die einem Langzeiterfolg bei Aktien entgegenstehen? Es ist einfach:

Gestehen Sie sich einen Irrtum ein, verkaufen Sie eine Verlierer Aktie! Gewinneraktien dagegen schenken Sie größeres Vertrauen und lassen diese Erfolgsgeschichte einfach weiterlaufen! Nur so können Sie ihr Geld vermehren.

Bedenken Sie: Eine einzige Aktie, die sich im Wert verzehnfacht, kann Ihren Ruhestand wirklich versüßen!

  1. Vergessen Sie die neuesten und heißesten Aktientipps!
    Egal ob Ihr bester Freund einen todsicheren Aktientipp hat oder ob Sie in einem Finanzportal oder in einer Finanzzeitschrift den „Knaller“ für die nächsten 30 Jahre präsentiert bekommen. Stecken Sie als Trader online nicht sofort ihr hart verdientes und erspartes Geld zur Gänze in diese Aktie. Versuchen Sie selbst herauszufinden, wie die Zukunftschancen der besagten Firma stehen. Verzichten Sie nicht auf eigene Nachforschungen.

Ihr Motto lautet „Wie lege ich am besten Geld an?“ – Das bedeutet für Sie: Auch ein scheinbar todsicherer Tipp muss ganz objektiv und analytisch bewertet werden.

Erst wenn Sie sich tatsächlich keine Meinung zu einer einzelnen Aktie bilden können oder wenn Ihnen schlicht zu Zeit für ausführliche Recherchen fehlt, dann setzen Sie auf Fonds oder ETFs – zum Beispiel auf einen Dividenden ETF.

  1. Negative Schlagzeilen zur Seite schieben
    In Zeiten, in denen Firmen und Konzerne alle drei Monate Geschäftszahlen veröffentlichen müssen und unzählige Analysten und Ratgeber ihr Geld mit Kommentaren und Einschätzungen zu Aktien verdienen, sind negative Schlagzeilen schnell geschrieben und noch schneller in einem Blog veröffentlicht.
  2. Und wenn ein Analyst düstere Zukunftsaussichten sieht, dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass andere nachziehen (Herdentrieb).

So wird die berühmte „Sau“ durchs Dorf getrieben. Zumindest für kurze Zeit, nämlich bis zu den nächsten Quartalszahlen. Dann stellt sich heraus, dass in der Firma doch alles im Lot ist. Blöd nur, wenn Sie Ihre erstklassigen Aktien in einer Panikreaktion aufgrund der vielen negativen Schlagzeilen bereits verkauft haben!

Daher: Niemals überreagieren! Versuchen Sie einzuschätzen, ob es sich nur um einen kurzfristigen Ausreißer nach unten oder wirklich um  einen längeren Abwärtstrend handelt. Analysten müssen nicht immer Recht behalten! Sie müssen allerdings immer irgendetwas berichten und veröffentlichen, um ihr Gehalt zu rechtfertigen!

Sie haben sich nicht für eine Festgeld Anlage entschieden sondern für Aktien. Da ist eine gewisse Volatilität einfach gegeben. Also Ruhe bewahren.

  1. Kennzahlen sind nicht alles!
    Eine der am häufigsten verwendeten Bewertungskennzahlen für eine Aktie ist das sogenannte KGV, das Kurs-Gewinn-Verhältnis. Je kleiner diese Zahl, desto „billiger“ ist die Aktie, und umso größere Chancen hat ein Investor auf eine weitere Wertsteigerung. Soweit die Theorie, deren Gültigkeit grundsätzlich stimmt.

Aber dieses KGV ist eben nur ein einziges Bewertungskriterium einer Aktie, und diese eine Zahl muss für sich alleine nicht wirklich aussagekräftig sein.

Ein Anleger, der sich ausschließlich auf diese Zahl verlässt, würde zum Beispiel nie in den Genuss von Aktien wie Google oder Facebook kommen. Denn diese Art von Aktien sind reine Wachstumswerte, die in ihrer Anfangshistorie nur eines im Sinn haben: Nämlich zu wachsen, größer zu werden, Marktanteile zu gewinnen!

Dieses Vorhaben geht auf Kosten der Gewinne. Diese Firmen legen ihre Gewinne nicht auf ein Sparbuch oder werden Geld fürs Alter anlegen. Größer zu werden, Marktanteile zu gewinnen, das ist die einzige Prämisse! Entsprechend haben diese Wachstumsaktien oftmals enorm hohe KGVs.

Aktienanleger mit „Angst“ vor hohen KGVs würden also niemals auf Werte wie Google oder Facebook setzen und würden sich von vornherein derartige Erfolgsgeschichten entgehen lassen.

Fazit: Dass KGV muss immer im Zusammenhang mit der Art Ihres Investments und in Zusammenhang der eigenen Risikobereitschaft gesehen werden.

Glauben Sie an die Zukunft von TESLA? Dann müssen sie zwangsweise ein hohes KGV verkraften – und das ist in diesem Fall auch durchaus vertretbar. Denn der amerikanische Hersteller von Elektrofahrzeugen erwartet sich eben enormes Wachstum.

Haben Sie allerdings Coca-Cola Aktien in ihrem Depot, und das KGV des größten Brauseherstellers der Welt explodiert auf das Zweifache oder Dreifache, dann sollten bei Ihnen die Alarmglocken schrillen. Warum? Ganz einfach – einen der größten Marken der Welt kann einfach kein derartig großes Wachstum mehr erwarten, dass eine Verdopplung oder Verdreifachung des KGV rechtfertigen würde.

Passiert es doch, dann ist viel eher davon auszugehen, dass das Geschäftsmodell in großen Schwierigkeiten ist und die Gewinne dramatisch geschrumpft sind.

Also nochmals: das KGV darf nicht nur als reine, nackte Zahl betrachtet werden, sondern muss auch immer im Zusammenhang mit der Art des Investments gesehen werden!

Grundsätzlich haben große Firmen (also mit einer großen Marktkapitalisierung) ein deutliches niedrigeres KGV als sogenannte „Höhenflieger“, also „Wertpapiere“, die in ihren Anfangsjahren nur organisches Wachstum aus sind, die Konkurrenz einfach aus dem Feld schlagen wollen.

Zu derartig soliden Werten zählen unter anderem die General Mills Aktie, die Procter & Gamble Aktie oder der Energieriese Southern Company. Unbeirrt wird auch Coca-Cola weiter gutes Geld verdienen!

  1. Klein, aber oho? Absoluter Quatsch!
    Entgegen aller Logik bevorzugen manche Aktienanleger, lieber 500 Aktien im Wert von je 2 € als 2 Aktien im Wert von je 500 € zu besitzen. Der Gesamtwert der Aktien liegt jeweils bei 1000 €. Wertemäßig gibt es also keinen Unterschied.

Es fühlt sich aber besser an Besitzer von 500 Stück Aktien zu sein als nur von zwei Stück Aktien! Das verleitet dazu, auf Aktien mit einem niedrigen Aktienkurs/Aktienpreis zu setzen. Das ist aber natürlich der völlig falsche Ansatz.

Denn selbst eine Aktie zum Preis von nur 2 € ist überbewertet, wenn das Geschäftsmodell nichts taugt, das Management schlecht ist oder die Konkurrenz übermächtig wird. Der geringe (Zahlen)Wert „2“ schützt Sie niemals davor, dass die Aktie trotzdem 50% ihres Wertes verlieren kann oder die Firma vielleicht sogar bankrott geht und somit Ihr ganzer Geldeinsatz verloren ist.

Entscheidend ist nur, wie das Geschäft der Firma läuft! Ob die Aktie nur einen Euro, drei Euro oder 500 Euro pro Stück kostet, ist dabei völlig unerheblich!

Widerstehen Sie also den grundsätzlichen Verlockungen von „kleinen“ Aktienpreisen!

  1. Bleiben Sie bei Ihrer erfolgreichen Strategie!
    Bekanntlich führen viele Wege nach Rom. Das gilt auch im Bereich Aktien. Wenn Sie sich länger mit Aktien beschäftigen, werden Sie mehrere und verschiedene Strategien anwenden, um die gewünschte Rendite zu erreichen.

Haben Sie diese Strategie erst einmal gefunden, wirft sie eine zufriedenstellende Rendite ab und bewegt sich in einem Risiko Bereich, der für sie erträglich ist, dann bleiben Sie dieser Strategie treu!

Es macht nur selten Sinn, plötzlich auf ein neues Pferd zu setzen und wieder eine neue Strategie zu erproben, nur weil diese angeblich weitaus höhere Gewinne verspricht. Das mag kurzfristig der Fall sein, aber es ist eine andere Frage, ob diese neue Strategie auch nachhaltig entsprechende Gewinne abwerfen wird. Z. Bsp. wenn sich das gesamte Umfeld für Aktien ändert und der Trend für lange Zeit nach unten zeigt.

Wieder heißt es alles im Kontext zu betrachten: Was sind Ihre Erwartungen, wie schaut Ihr Anlagehorizont aus, wie groß ist Ihre Risikobereitschaft, welche Summen können oder wollen Sie noch investieren? Das alles müssen Sie berücksichtigen, wenn Sie Ihre erfolgreiche Strategie verlassen wollen.

  1. Die zukünftigen Gewinnaussichten zählen!
    Jetzt geht es wieder um das Vertrauen in eine Firma bzw. in deren Aktienkurs.

Herr Huber kaufte vor 5 Jahren die Aktie XY und stellt  mit heutigem Tage fest, dass sich sein Investment bereits mehr als verdoppelt hat. Höchst erfreulich! Aber Herr Huber beginnt zu grübeln. Warum?

Nun, seine Aktie ist hervorragend gelaufen – vielleicht „zu gut“. Herr Huber ist der Meinung, er hat inzwischen mehr als 100% Gewinn und er sollte sein Glück nicht allzu sehr herausfordern. Daher wird die Erfolgsaktie verkauft.

Herr Huber hat jetzt zwei grundsätzliche Fehler gemacht.

Erstens: Er hat sich von der „reinen Optik“ des Aktiencharts zum Verkauf verleiten lassen.

Zweitens: Er hat nicht einmal versucht, eine neue Fundamentalanalyse seiner Aktie durchzuführen.

Diese Analyse hätte nämlich ergeben, dass seine Aktie trotz der 100-prozentigen Wertsteigerung noch immer als „billig“ einzustufen ist und die Aussichten auf weitere Wertsteigerungen noch immer hervorragend sind!

Sollte Herr Huber in fünf Jahren noch einmal einen Blick auf diese Aktie werfen, wird er möglicherweise feststellen, dass er weitere 400% an Gewinn liegen gelassen hat.

  1. Langfristige Geldanlage im Fokus behalten!
    Zugegeben, es fühlt sich einfach gut an, eine Aktie mit Gewinn zu verkaufen. Und vielleicht zählen Sie zu den wenigen Glücklichen, die mit kurzfristigen Investments dauerhaft Geld verdienen können. Dafür benötigen Sie aber die entsprechende Zeit, die entsprechenden Analysefähigkeiten, das entsprechende Know-how, den entsprechenden Instinkt und die entsprechenden Nerven.

Das alles trifft bei den meisten Aktienanlegern nicht zu, und daher geht diese „Rein – Raus“-Strategie in vielen Fällen schief.

Sie müssen irgendwann die Entscheidung treffen, ob sie als Langzeitinvestor agieren wollen oder ob Sie einfach traden wollen (und gewinnbringend traden können!). Das sind zwei völlig unterschiedliche Ansätze!

Und ja, zu welchen Zeitpunkt, also wann Sie Aktien kaufen sollten, das bleibt auch Ihre persönliche Entscheidung!

Traden ist nicht das „Böse“ und ein Langzeitinvestment ist nicht der Heilige Gral. Aber seien Sie sich einfach Ihrer eigenen Stärken und Schwächen bewusst. Außerdem sollte Ihnen klar sein, wo Aktien Vorteile und Nachteile liegen, agieren Sie entsprechend diesem Wissen – damit erhöhen Sie die Aussicht auf dauernde und anhaltende Gewinne dramatisch!

  1. „Großer Name“ ist nicht gleich großer Gewinn!
    Viele erfolgreiche Aktien mit hoher Dividende haben einen „großen Namen“ – es sind Marken, in Neudeutsch „Brands“, die über Jahrzehnte den Anlegern eine solide und regelmäßige Dividendenauszahlung zukommen ließen. Es macht also durchaus Sinn auf bewährte Geschäftsmodelle und bewährte Marken zu setzen.

Aber nicht ausschließlich. Schauen Sie auch über den Tellerrand hinaus, es sind nicht nur die Coca-Colas oder die Daimlers dieser Welt, die gutes Geld verdienen. Oder umgemünzt für den deutschsprachigen Raum: Sie müssen nicht immer auf die DAX 30 setzen.

Tatsächlich ist es so, dass die sogenannten Nebenwerte (also Firmen, die vielleicht im deutschen Mittelstand beheimatet sind und nicht weltweit bekannt sind), nicht nur eine genauso gute Performance liefern, sondern die „Blue Chips“ in vielen Fällen sogar schlagen!

Machen Sie jetzt nicht den Fehler, Ihr gesamtes Geld auf diese Nebenwerte zu setzen. Aber seien Sie offen und smart genug, um diese Nebenwerte ebenfalls als langfristige Geldanlage ins Auge zu fassen und ab und zu auch in diesem Bereich zu investieren.

Eine derartige Beimischung im Aktiendepot ist „gesund“ und verhilft Ihnen möglicherweise zu einigen exorbitanten Gewinnen! Aktien kaufen heißt nicht ausschließlich auf große Namen setzen!

  1. Zuerst Investment – dann die Steuer!
    Steuern: Egal wie Sie investieren, wie lange Sie investieren, womit Sie investieren, an diesem Thema führt letztlich kein Weg vorbei. Und natürlich versucht jedermann seine Steuern so gering wie möglich zu halten.

Begehen Sie aber nicht den Fehler, aufgrund von möglichen Steuervorteilen Ihre Investmententscheidungen zu treffen. Denken Sie daran, in 1. Linie geht es bei Ihrem Aktien Investment immer darum, den Wert der Aktien zu steigern und/oder solide Dividendeneinnahmen zu schaffen.

Erst wenn Sie das geschafft haben, dann machen Sie sich Gedanken und Sorgen über Ihre Steuererklärung – nicht umgekehrt!

In weiterer Folge werde ich noch weitere Möglichkeiten im Vergleich zu Aktien behandeln und über Chancen und Sicherheiten dieser Analgeformen berichte. Bitte um etwas Geduld. Ich bin gerade am Ausarbeitne meiner Berichte und werde diese so rasch wie nur möglich veröffentlichen.

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