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Budget & Plan

Girokonto-Vergleich 2026: Wo es noch kostenlose Konten gibt

rieder-enterprises · 01. August 2026

Person plant ihr monatliches Budget am Küchentisch – Einnahmen, Ausgaben und Sparplan im Blick
Die Gebühren für Girokonten steigen weiter. Doch es gibt sie noch: Die komplett kostenlosen Konten. Wir zeigen, worauf du bei der Auswahl achten musst.
Empfehlung der Redaktion

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Vergleiche Kontoführungsgebühr, Karten und Bargeldoptionen – und wechsle mit Kontowechselhilfe der neuen Bank.

Girokontorechner öffnen

Die Zeiten des bedingungslos kostenlosen Girokontos scheinen vorbei zu sein. Viele Banken und Sparkassen haben in den letzten Jahren an der Gebührenschraube gedreht. Monatliche Grundgebühren, Kosten für die Girocard oder Gebühren für einzelne Überweisungen sind zur Normalität geworden.

Doch wer genau hinschaut und vergleicht, findet immer noch hervorragende Angebote, die komplett kostenlos sind – oft gebunden an einen monatlichen Mindestgeldeingang. Gerade für Angestellte, die das Konto als Gehaltskonto nutzen, ist das eine leicht zu nehmende Hürde.

Worauf musst du beim Girokonto-Vergleich achten?

1. Kontoführungsgebühren: Gibt es eine monatliche Grundgebühr? Ist sie an Bedingungen geknüpft (z.B. 700 Euro Geldeingang)?

2. Karten: Ist eine Girocard (EC-Karte) oder eine Visa/Mastercard Debitkarte inklusive? Was kosten echte Kreditkarten extra?

3. Bargeldversorgung: Wie oft und an welchen Automaten kannst du kostenlos Bargeld abheben? Gerade bei Direktbanken gibt es hier oft clevere Lösungen (z.B. überall kostenlos abheben ab 50 Euro).

4. Dispozinsen: Wenn es doch mal eng wird, wie hoch sind die Zinsen für den Dispokredit?

Unser Live-Vergleich zeigt dir tagesaktuell die besten Girokonten auf dem Markt. Vergleiche die Konditionen und finde das Konto, das am besten zu deinem Alltag passt.

Der Wechsel ist einfacher als gedacht: Dank der gesetzlichen Kontowechselhilfe übernimmt die neue Bank einen Großteil der Arbeit. Sie informiert Arbeitgeber, Vermieter und Lastschrifteinzieher über deine neue Kontoverbindung.

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Häufige Fragen

Wie fange ich mit einem Haushaltsbudget an?

Trage zuerst alle festen Einnahmen und Ausgaben eines Monats ein. Schon die reine Auflistung zeigt deinen monatlichen Überschuss – die Basis für jede weitere Planung. Im Budget-Tool unter „Mein Vermögen“ geht das lokal und kostenlos.

Wie viel sollte ich monatlich sparen?

Eine verbreitete Orientierung sind 50/30/20: rund 50 % für Fixkosten, 30 % für Lebenshaltung und 20 % fürs Sparen. Wichtiger als die exakte Quote ist, dass ein planbarer Überschuss bleibt, den du automatisiert zur Seite legst.

Bleiben meine Budget-Daten privat?

In der Gratis-Version werden alle Eingaben in deinem Browser gespeichert und nicht an einen Server gesendet; mit Abo werden sie verschlüsselt in der Cloud (Google Firebase / Cloud Firestore) synchronisiert. Sichere sie zusätzlich über die Export-/Backup-Funktion im Dashboard.