
Investieren · Vermögen aufbauen
Depotkosten, Sparpläne und Anlageklassen vergleichen


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Häufige Fragen
Was kostet ein Depot im Jahr?
Drei Posten entscheiden: Depotführung (oft null), Ordergebühr pro Kauf und die laufenden Kosten des Fonds oder ETF. Bei einem Sparplan mit kleinen Raten fällt die Ordergebühr am stärksten ins Gewicht – ein Euro pro Ausführung sind bei 50 Euro Rate schon zwei Prozent.
Wie viel Streuung ist genug?
Ein weltweiter Aktienindex enthält Unternehmen aus vielen Ländern und Branchen. Wer zusätzlich einzelne Aktien, Branchen oder Regionen dazukauft, erhöht das Klumpenrisiko, ohne die erwartete Rendite verlässlich zu steigern. Streuung schützt nicht vor Kursverlusten, sondern vor dem Totalausfall einer Position.
Wie werden Kursgewinne besteuert?
In Deutschland fallen auf realisierte Gewinne und Dividenden 25 Prozent Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer an, oberhalb des Sparerpauschbetrags von 1.000 Euro (ledig) bzw. 2.000 Euro (zusammen). Bei Fonds kommt die Vorabpauschale hinzu. In Österreich gelten 27,5 Prozent Kapitalertragsteuer auf Kursgewinne und Dividenden.
Ist das hier Anlageberatung?
Nein. Die Vergleiche zeigen Kosten und Konditionen, die Texte ordnen ein. Ob eine Anlage zu deiner Situation, deinem Horizont und deiner Risikotragfähigkeit passt, kann nur eine persönliche Beratung beurteilen.